Kitesurfen auf Fuerteventura: Im Rausch der Geschwindigkeit

Ich war Kitesurfen auf Fuerteventura. ‚Super’, mag sich nun manch einer denken, ‚Was ist daran so toll?’. Das Gefühl ist es. Ich gehörte immer zu den Leuten, für die Urlaub einfach die Zeit der Erholung ist und ich wollte dann nicht auch noch Sport treiben – schon gar nicht im Wasser. Doch dann sah ich auf Fuerteventura ein Wahnsinnsangebot für ein Kitesurfing-Angebot und schlug zu. Als leidenschaftlicher Fallschirmspringer wollte ich nun herausfinden, wie es ist, sich auf dem Kiteboard mithilfe eines Windschirms zu bewegen und Tricks zu versuchen.
Anfangs fiel ich häufig ins Wasser und stand kurz vor dem Aufgeben. Doch dann kam der Tag, an dem ich auf dem Brett blieb und wirklich und wahrhaftig Kitesurfen auf Fuerteventura war. Mein Lehrer riet mir, für meine ersten Alleingänge als Kitesurfer die Bucht von Costa Caleta, an der Costa Calma oder an der Playa de Matorral zu nehmen. Hier würden die besten Bedingungen für Kitesurfer herrschen. Der Nordost-Passat sorgt für ideale Wetterbedingungen. Tiefdruckgebiete sind hier auch kaum vorhanden. Das Paradies für Kitesurfer also.
Ich nahm mir also mein Brett und Windschirm und warf mich ins Wasser. Ich spürte, wie sich der Wind in meinem Schirm schob und anfing, mich übers Wasser zu ziehen. Vor meinen Augen zogen die sanft geschwunden Bergformationen Fuerteventuras vorbei, die ungebremst die Kraft des Passats durchließen und mir genug Wind gaben, um in mörderischer Geschwindigkeit über das Wasser zu fegen. Irgendwo wollte ich mehr. Ich erkundigte mich, wo das wahre Kitesurfing-Paradies für Profis sei und wurde zu den Spots von Corralejo geschickt. Hier erlebte ich das ganze Feeling von Freiheit, Geschwindigkeit und Gefahr. Ich werde das Gefühl nicht vergessen, über das blaue Wasser des Atlantischen Ozeans zu fliegen und eins mit der Naturgewalt des Ozeans zu sein.

Autor: Jan aus Cuxhaven

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Tauchen auf den Malediven – Der Traum vom Paradies

Seit ich vor vier Jahren die Malediven entdeckt habe, zieht es mich jeden Sommer dorthin. Bisher lag ich immer nur faul am Strand herum und ließ mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Dieses Jahr allerdings zog es mich unters Wasser. Tauchen: Warum sollte ich es nicht versuchen? Ich war schon immer der Typ, der gern Neues ausprobiert. Also ging ich zum nächsten Tauchanbieter, meldete mich an und schon ging es los. Es war herrlich. Natürlich hatte ich zuerst Angst. Was ist, wenn ich einen Tauchunfall habe. Oder was ist, wenn ich zurückgelassen werde? All diese Gedanken verschwanden aus meinem Kopf, sobald ich unter Wasser war. Flache Korallengärten, alte Wracks, Schildkröten, Adlerrochen, Mantas und unzählige Fischschwärme warteten im Indischen Ozean auf mich. Es war so still, dass ich nur noch ein Rauschen in meinen Ohren hatte. Nur einmal blieb mein Herz fast stehen: Ein Riffhai schwamm auf mich zu. Mein Tauchlehrer gab mir ein Zeichen. Ich solle mich ruhig verhalten. Das tat ich. Ich war fast beleidigt, als der Hai an mir vorbei schwamm, ohne mich zu beachten.
Nach ein paar Übungsstunden unter Wasser war ich so fit, dass mich mein Tauchlehrer fragte, ob ich Lust hätte, an einer Tauchkreuzfahrt teilzunehmen. Natürlich hatte ich die. Schon an Bord war unterschwellig die Aufregung zu spüren, die von den Tauchern ausging. Schließlich ging es hier an Tauchplätze, die ich sonst nie zu sehen bekommen hätte. Das, was ich sah, werde ich nie vergessen: eine nahezu unberührte Korallenlandschaft mit Meeresbewohnern, die Menschen so wenig gewohnt waren, dass sie nicht einmal Angst vor uns hatten.
Tauchen auf den Malediven? Immer wieder! Nächstes Jahr bin ich wieder dort.

Autor: Johannes aus Kleve

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Wandern auf Madeira: Tropische Fülle – Blumen in XXL

Madeira, die ewig jugendliche Insel 750 Kilometer vor Afrikas Küste, präsentiert sich zu jeder Jahreszeit als ideales Ziel für idyllische Wanderungen. Selbst die Sommer sind erträglich, denn wegen ihrer Lage im Atlantik geht ein stetiger Wind entlang der Hügel, der Buchten und der Waldwege. Für Wanderungen eignet sich ganz besonders der Norden Madeiras, doch da die meisten Besucher in Funchal ankommen, sei hier auf ein besonderes Highlight aufmerksam gemacht: auf die Quinta Jardins do Lago in den Hügeln oberhalb Madeiras Hauptstadt. Das 1850 erbaute Herrenhaus beeindruckt durch seinen mit zahllosen exotischen Pflanzen bewachsenen Park, durch seine illustren Gäste (Helmut Schmidt war hier, Winston Churchill und Peter O’Toole, der britische Schauspieler) und durch Colombo, die riesige, aber handzahme Galapagos-Schildkröte. Eine Wanderung durch die Quinta führt ein in den üppigen Reichtum von Madeiras Flora. Und wenn Sie Glück haben, begleitet Hotelmanager Duarte den Gast mit kundigen Erklärungen auf seinem Gang durch den Park.
Wandern entlang der Levadas: Der Norden Madeiras ist der Wasserspeicher der Insel. Hier fällt relativ häufig Regen, hier finden sich viele Quellen, deren Wasser in Steinkanälen aufgefangen und in sanftem Gefälle zu nahezu allen Punkten der Insel gebracht wurde und noch immer wird. Diese Steinkanäle, Levadas genannt, wurden im 15. Jahrhundert von afrikanischen Sklaven angelegt und bedurften ständiger Instandhaltung, weswegen entlang der Kanäle schmale Wege entstanden. Auf diesen Wegen heute über die Insel zu wandern gleicht einem Spaziergang durchs Paradies: Immer wieder öffnet sich der Ausblick aufs Meer, dann wieder fühlt man sich am Ende der Welt, so still geht es zu auf den Wanderwegen und so einsam …

Autor: Philip aus Kassel

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Tennis UND Urlaub auf Mallorca – immer wieder!

Zu Hause komme ich leider viel zu selten auf meinen geliebten Tennisplatz und wenn, dann ist das meist unter Zeitdruck und der Nächste wartet schon. Deshalb habe ich den Vorschlag meiner Freundin aufgegriffen, einen Mallorca Urlaub mit möglichst viel Tennisspielen zu verbinden. Da wir nur in der heißen Saison reisen können, haben wir frühzeitig gebucht und uns die frühen Morgenstunden und die Abende reservieren lassen. Morgens haben wir in der ersten Woche zusätzlich Unterricht anvisiert, die Gelegenheit ist im Urlaub einfach günstiger. Und der Abend war dann als lockeres Spielen gedacht. Nicht zu viel, denn Mallorca bietet ja noch mehr als seine tollen Tennisplätze. Und ich muss schon sagen: was Paguera uns da geboten hat, war schon erstaunlich! Eine riesige Anlage mitten in einer tollen Landschaft oberhalb des Meeres schaut schon anders aus als der kleine Platz zu Hause. In erster Linie hatten wir hier jedoch gebucht, weil die Trainer sehr empfohlen wurden Und was Boris Becker und Steffi Graf gut genug war, kann uns ja nur Recht sein. 15 Sandplätze, deutsch-sprachige nette Tennis-Lehrerinnen und -Lehrer, eine fantastische Anlage mit Pool und Tennisshop, ein gemütliches Café machten den Tennisurlaub auf Mallorca zu einem Erlebnis, dass wir im nächsten Jahr unbedingt wiederholen wollen. Und das Mallorca auch außerhalb des Tennisplatzes eine wunderschöne Insel ist, das muss ja nicht extra erwähnt werden.

Autor: Felix aus Tübingen

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Kanufahren in Bielefeld ist mehr als nur Alternative zum Wandern

Leider ist der Urlaub auf wenige Wochen im Jahr begrenzt. Als begeisterter Kanufahrer möchte ich aber auch im Alltag auf mein Hobby nicht verzichten. Bestens bedient werde ich hier fast vor meiner Haustür. Bielefeld ist für Kanusportler ein echter Geheimtipp. Für mich gibt es nichts Besseres zum Entspannen als am Wochenende aufs Wasser zu gehen und weg zu kommen vom hektischen Alltag. Und an manchen Tagen verlängere ich meinen Trip und nutze den Service der Kanustation an der Bega und bleibe über Nacht. Überhaupt bin ich gerne auf der Bega unterwegs. Das ganze Begatal steht unter Naturschutz und ist nicht von Menschenhand irgendwie modernisiert, die Ufer sind meist wild bewachsen. Und das Gewässer selbst bietet für Jeden etwas: ruhige und beschauliche Abschnitte, ab und an aber auch kleinere Stromschnellen und alles, was die unberührte Natur einem als Hindernisse in den Weg legen kann. Immer wieder trifft man Gleichgesinnte und teilweise trauen sich sogar Lehrer mit Ihren Schulklassen zum Ausflug auf die Bega. Die meiste Zeit des Jahres ist es jedoch so ruhig, wie ich es mir wünsche. Kanuclubs gibt es hier eine ganze Menge. Sie bieten Unterricht und auch den Verleih von Ausrüstung. Ich kann´s jedem nur empfehlen! Es ist nie zu spät. Und vom Kanu aus entdeckt man noch mehr als beim Wandern.

Autor: Martin aus Bielefeld

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Wanderurlaub im Schwarzwald: alles Andere als Schwarz

Vielleicht bin ich ja von Kindesbeinen an auf den Schwarzwald geprägt worden. Jedes Jahr aufs Neue war dieser einzigartige Landstrich das Urlaubsziel der gesamten Familie. Kein Auto, zweimal mit Sack und Pack bei der Bahn umsteigen. Aber nichts konnte die Vorfreude auf die frische Luft und schier endlose Natur trüben. Die ersten 14 Tage waren Großeltern, Eltern und Kinder unter einem Dach. Danach hatten wir noch 8 Tage “Oma und Opa – Urlaub”. Und bereits als Kinder sind wir im Schwarzwald viel gewandert. Noch heute zeugen die Stocknägel auf meinem Wanderstock von den unzähligen Stationen unserer Wege durch die beeindruckenden Wälder und Städte der Region.

Auch wenn es damals für uns als Kinder nicht so prickelnd war (ein Schwimmbadbesuch war beliebter), so zieht es mich auch heute noch leidenschaftlich in den Schwarzwald. Wo anders in Deutschland ist die Landschaft so abwechslungsreich, dass sie Wanderrouten für jeden Geschmack und jede Leistungsstufe anbieten kann. Die steilen und anspruchsvollen Wanderwege um und auf dem Feldberg oder die seichten Routen in den Tälern des Glottertals: Die Fernwanderwege des Schwarzwalds sind gezielt angelegt und ermöglichen es jedermann, eigene Strecken zu erstellen.
Ich bin am liebsten in der Gegend um Baierbronn im Nord-Schwarzwald. Aber mein absoluter Geheimtipp sind die umgebauten Mühlen um St. Georgen, die man als Ferienhäuser anmieten kann. Von hier aus gibt es einen Vielzahl von Natur-Sehenswürdigkeiten, die man zu Fuß ansteuern kann. Und immer wieder tauchen die typischen Schwarzwaldhäuser in der Landschaft auf. Kleine Cafés und Ausflugslokale entlang der Wanderrouten bieten die heimischen Spezialitäten wie Schwarzwälder Kirschtorte, Schwarzwälder Schinken und das oft selbst gebraute Kirschwasser an und machen das Weiterziehen schwer.

Der Schwarzwald bietet Wanderfreunden einfach alles: Berge, Wälder, Bäche, Seen, historische Städtchen, sehr nette Menschen, viel frische Luft. Dieses Wander-Menü kann ganz nach Belieben zusammengestellt werden.

Autor: Bernd aus Langen

 

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Urlaub auf Malta: einmal und immer wieder!

Malta kannten wir bis zum Vorschlag der netten Dame im Reisebüro auch nur von der Landkarte und aus dem “Sissi-Film”. Das ist wirklich schade, denn Malta ist eigentlich der ideale Urlaubsort für so viele Interessen und Vorlieben, auch für das Golfspielen. Deshalb möchten wir hier von unserem tollen Urlaub berichten und Malta auch anderen empfehlen. Die German Golf Academy bietet auf Malta Unterricht aller Leistungsstufen auf dem einzigen Golfplatz der Insel. Wir haben den Aufbaukurs gewählt. Der Golfplatz liegt etwas außerhalb der Hauptstadt Valetta. Auch unser gebuchtes Hotel lag in diesem Einzugsgebiet, sodass wir angenehmerweise nur kleine Wege zu bewältigen hatten. Das Wetter hat bestens mitgespielt, überhaupt ist das Klima auf Malta sehr angenehm und in Meeresnähe auch bei höheren Temperaturen durchaus wohltuend. Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt (in unserem Fall meine Frau und ich) und war entsprechend sehr individuell ausgerichtet. An fünf Tagen haben wir je drei Stunden Unterricht genossen und das ist nicht zu viel gesagt. Das Panorama ist ein Traum und der Unterricht wirklich sehr qualifiziert, sodass man nach einer Woche wirklich eine Verbesserung erfährt. Wir hatten übrigens unsere eigene Ausrüstung dabei. Es ist aber auch möglich, die Schläger vor Ort auszuleihen. Nachmittags haben wir Valetta und Umgebung erkundet. Diese Stadt sollte man unbedingt gesehen haben: sehr imposante Bauwerke!

Autor: Michael aus Gießen

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Golfen in Italien – sehr zu empfehlen

Der Golfsport ist zwar in Italien auch verbreitet, hat aber nicht den Zulauf wie andernorts. Das hat für den Golf-begeisterten Urlauber wie mich den immensen Vorteil, nicht in einer Warteschlange zu stehen. Der Urlaub ist kurz genug, da möchte man keine Spielzeit verschwenden, nur weil hunderte Andere das gleiche Hobby haben. Ich habe bereits einen Golf-Urlaub in Portugal hinter mir. Die Anlagen sind mit die Besten in Europa und auch die Umgebung ist fantastisch. Aber der Andrang ist entsprechend der Popularität sehr groß. Urlaubern, die wie Ich ein absoluter Fan der Toscana sind, sei der Golfplatz Le Pavoniere in der Nähe von Prato ans Herz gelegt. Die Anlage aus dem Jahr 1995 ist sehr fantasievoll in die Landschaft eingebettet und bietet für alle Leistungsstufen durchaus anspruchsvolle Herausforderungen. Das Clubhaus empfängt mit einem sehr charmanten Ambiente und sehr gutem Service. Ein kleines Handicap sozusagen ist ein nicht unmittelbar vorhandenes Clubhotel. Jedoch bietet die nähere Umgebung durchaus ansprechende Unterkünfte. Auch ist eine eigene Ausrüstung erforderlich. Und falls der Urlaub nicht nur aus der Liebe zum Golf bestehen sollte: Prato ist eine wunderschöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und ausgezeichneter Küche. Und wem das nicht genügt, der sei weiterverwiesen an das nur wenige Kilometer entfernte Florenz.

Autor: Hannes aus Bitterfeld

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Berchtesgarden früher zu Fuß, heute “per Pedes”

In Berchtesgarden, speziell in Garmisch-Partenkirchen, war ich bereits als Kind sehr oft mit den Großeltern in Urlaub. Lange Wanderungen in einer tollen Berglandschaft und viele bunte Stocknägel sind mir davon noch in Erinnerung. Heute ist das Urlaubsziel das Gleiche, die Fortbewegung jedoch weitaus schneller und gewagter. Mit dem Mountainbike nach Berchtesgarden verspricht Spaß ohne Ende. Hier kann mein Bike seinem Namen alle Ehre machen. Und es gibt nur wenig erhabenere Gefühle als so richtig ausgepowert an der Reintal Anger Hütte anzukommen. Belohnt wird man nicht nur mit einem Trip durch eine fantastische Landschaft, sondern auch mit der tollen Aussicht zu Zugspitze. Die Strecke ist mit 45 km und über 1300 hm Differenz ausgelegt für geübte Fahrer und stabile Bikes. Die teilweise steilen Schotterwege sind ansonsten nicht zu bewältigen, ohne Schaden zu nehmen. Aber auch weniger ambitionierte Biker können hier auf einfacheren Strecken die Landschaft genießen. Und wer´s gerne nen Zahn heftiger mag, der sollte sich mal in den Bikeparks, z. B. in Lenggries umschauen. Spaß pur auch auf geliehenen Bikes guter Marken ist da vorprogrammiert. Und man trifft das ganze Jahr über Gleichgesinnte zum Austausch und gemeinsamen Biken. Unterkünfte gibt es in Berchtesgarden für jeden Geldbeutel und die Anreise per Bahn oder Auto inklusive dem fahrbaren Untersatz klappt auch gut.

Autor: Timo aus Freising

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Am Wochenende zum Surfen nach Holland

Es muss nicht immer die Karibik oder der Atlantik sein. Der “perfekte Welle” findet der Surfer ab und an auch in der Nähe der eigenen Haustür. In meinem Fall ist die Haustür Kleve und mein Trip übers Wochenende geht meist nach Holland, genauer gesagt zum Brouwersdam. Gerade mal zwei Autostunden entfernt liegt einer der beliebtesten Surfspots Hollands und näher ran ans Wasser kommt man kaum. Wenn Ihr länger bleibt, leg ich Euch das Zeil- & Surfcentrum als gute Bett & Breakfast Möglichkeit ans Herz. Da ist man bestens aufgehoben und trifft junge und ältere Surfer vieler Nationalitäten, eine gute Möglichkeit sich auszutauschen. Und wenn an der Ausrüstung was ausgetauscht werden muss, bietet der Shop im Zentrum so ziemlich alles, damit man schnellstmöglich wieder aufs Wasser kommt.

Unterricht gibt es hier natürlich auch. Wenn man nichts übrig hat für Menschenmassen, ist es besser, die Ferienzeit zu meiden. Der Hammer dieses Jahr war für mich die Mission XL, zu der auch die Cracks der Szene kamen. Aber nicht nur hier, die ganze Küste bietet beste Voraussetzungen für Windsurfer. Allerdings kenne ich die nur von den Erzählungen anderer Surfer. Wijk an Zee zum Beispiel soll was für Fans hoher Wellen sein und Maasvlaakte nur was für Profis auf dem Brett.

Autor: Johannes aus Kleve

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