Urlaub in Portugal – für Golfer ein echter Tipp

Was die wenigsten Zeitgenossen wissen, ist unter Golfern kein Geheimnis: Portugal ist ein Eldorado für Golf-Fans. Portugal ist seit vielen Jahren das Ziel ambitionierter Golfer und entsprechend professionell ist der Service. Ein guter Freund hatte uns von seinem Urlaub dort erzählt und einen eigenen Urlaub mit Golfschlägern im Gepäck schmackhaft gemacht. Und selbst wenn wir nicht das gleiche Hotel vor den Toren von Lissabon gewählt hätten, das Internet bietet unzählige Golfhotels und Pauschalangebote in diesem auch landschaftlich wunderschönen Land. Und so hatten wir eigentlich alles mit einer Buchung, was für uns wichtig ist: kurze Wege (30 km vom Flughafen ans Hotel), Golfplatz und erster Abschlag direkt am Hotel, erstklassige Unterkunft und eine tolle Aussicht aufs Meer. Meine Frau hat als Fast-Anfängerin zusätzlich einen Golfkurs gebucht, während ich mich auf dem Grün austoben konnte. Die Anlage selbst ist in allerbestem Zustand und der Service rundherum kaum zu überbieten. Unser Pauschalangebot beinhaltete nicht nur ein wunderschönes Zimmer und ein reichhaltiges Frühstück, sondern auch ein tägliches Greenfee für den Hotel-eigenen Golfplatz, außerdem die Benutzung des Pools und des Healthclubs. Neben dem Golfen in der für Portugal so typischen Landschaft haben wir auch mit einem Leihwagen Lissabon und Umgebung erkundet. Portugal verdient zu Recht den Ausdruck Golf-Mekka. Und mit etwas Glück trifft man bei einem der großen Turniere wie dem eines seiner Idole.

Autor: Hannes aus Bitterfeld

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Intensivtraining beim Tenniswochenende – ein echter Gewinn

Unser Tennisclub veranstaltet jedes Jahr eine Gruppenreise in ein Tenniscamp. Viele Sporthotels bieten in dieser Richtung interessante Pauschalangebote für ein Tenniswochenende an. Die Unterbringung bei solch einem Angebot erfolgt im Hotel mit Halbpension. Das reicht uns auch, da wir mittags oder abends in der Gruppe außerhalb essen gehen.
Die Plätze sind je nach Camp unterschiedlich. Meist sind es Granulatplätze in der Halle und Sandplätze draußen. Die Anlagen waren bisher alle gepflegt, das Personal kompetent. Wir hatten immer viel Spaß und – toitoitoi – keine negativen Erlebnisse. Nach dem Training haben wir die hoteleigene Wellnesslandschaft besucht oder, falls noch Energie dazu vorhanden war, das Nachtleben der Städte erkundet. Aber das Training hat es in sich, daher war mir persönlich ein ruhiger Abend wesentlich lieber.
Überhaupt das Training: Die Lehrer nehmen einen dabei gründlich unter ihre Fittiche und haben einen guten Blick für die jeweiligen Stärken und Schwächen. Jeder bekommt deshalb einen individuellen Trainingsplan und dann wird mit Ballmaschine oder im Spiel mit dem Trainer daran gearbeitet. Ich freue mich immer sehr darauf, weil diese zwei Tage Intensivtraining mein Spiel wirklich stark verbessern. Da ich vor allem im Doppel arge Schwächen zeige, trainiere ich im Tenniscamp vor allem Taktik und das Zusammenspiel mit einem Partner.
Ich habe jetzt schon achtmal an so einem Tenniswochenende teilgenommen und bin immer wieder begeistert davon.

Autor: Beate aus Rostock

 

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Klettern im Flachland: Hamburg macht´s vor

Mein Gesicht war wohl Gold wert, als ich als Geschenk zum Jubiläum einen Gutschein “Klettern in Hamburg” in den Händen hielt. Als Rheinhessin ist, beziehungsweise war Hamburg einfach nur flach. Wo bitteschön sollte man da klettern? Im ersten Augenblick dachte ich an ein Scherzpaket Marke “Versteckte Kamera”. Aber man hat mich eines Besseren belehrt!
Natürlich hat Hamburg sich mittlerweile keine Berge wachsen lassen. Soviel nur vornweg. Obwohl es erstaunlicherweise vor Ort eine Sektion des deutschen Alpenvereins mit eigener Kletterwand gibt. Und was nun die Möglichkeiten des Climbings angeht, ist Hamburg alles andere als “hinterm Berg”.

Am Tag unserer Ankunft haben wir erst mal Hamburg besichtigt und wie erwartet: keine Berge! Am nächste Tag war dann der Termin im Stadtteil St. Pauli zum großen Aufstieg. Nur, wer geglaubt hatte: ran an die Wand und losgeht´s, der wurde erst mal elegant gebremst. Safety first heißt die Devise und vor dem Spaß (beziehungsweise Schweiß) steht eine gesunde Portion Einweisung. Schließlich ist die Ausrüstung beim Climbing das A & O, gemäß dem Motto “Runter kommen sie Alle” möchte man ja auch heil runterkommen. Aber wenn´s dann losgeht, ist es einfach nur Spaß pur und auch superanstrengend, denn die Oberarm- und Oberschenkelmuskulatur ist nicht bei Jedem von uns ausgeprägt durchtrainiert. Aber schließlich nicht nur oben anzukommen, sondern auch den Mut aufzubringen, ist neben dem angesagten Gruppen-Spaß die schönste Belohnung.
Wir hatten jedenfalls einen tollen Spaß und vor lauter Lachen haben mir die Bauchmuskeln am meisten wehgetan.

Fazit: Hamburg ist immer eine Reise wert, auch ohne Berge. Und wer Climbing liebt, ist hier gut aufgehoben.

Autor:Sandra aus Alzey

 

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Zum ersten Mal Kanufahren auf der Lahn

Ich träumte schon ewig davon, eine Kanutour auf der Elbe zu machen, bin aber nie dazu gekommen. Meine Frau ergriff schließlich die Initiative und überraschte mich mit einem Gutschein zum Kanufahren auf der Lahn. Ich war mäßig begeistert. Die Lahn ist ja nun mal nicht die Elbe und wir wohnen hier in Gießen direkt an ihr. Und überhaupt… Aber ich machte gute Mine zum bösen Spiel und sagte mir, dass ich auf der Lahn ja schon mal für die Elbe üben könnte.

Der Anfahrtsweg war kurz und das Prozedere unkompliziert. Meine Frau hatte alles fix-fertig gebucht, wir mussten nur noch mit dem Zug zum Startpunkt nach Odenhausen fahren. Wir bekamen vom Kanuverleih eine Einweisung und passende Schwimmwesten – dann ging es los. Es war ja schon eine wackelige Angelegenheit. Besonders am Anfang! Aber bald hatten wir uns einigermaßen zurecht gefunden konnten die Umgebung genießen. Oberhalb von Gießen ist die Flusslandschaft wunderschön. Naturbelassene Auen und Uferböschungen wechseln sich hier mit Altwassern ab. Es gab Enten und andere Wasservögel zu sehen und die Ruhe war einfach himmlisch…
Aus der wurden wir dann durch ein Wehr aufgeschreckt! War das eine Aufregung! Anhalten, vorsichtig aussteigen, Kanu um das Wehr tragen und wieder einsetzen. Für unser erstes Wehr klappte es aber recht gut. Wir hatten nur nasse Füße bekommen, aber damit muss man ja auf einer Kanufahrt immer rechnen.
Nun ging es gemütlich weiter. Der Fluss gab das Tempo vor. Wir ließen uns einfach mehr oder weniger treiben. Dann durchpaddelten wir den Wismarer See und steuerten auf Gießen zu. Schon grüßte uns die Badenburg und die Heimat kam in Sicht. Damit war unsere erste Kanutour zu Ende.
Ja, die Lahn ist nicht die Elbe, aber schöner als unser paradiesische Fluss kann die auch nicht sein!

Autor: Simon aus Gießen

 

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Auf den Spuren von Napoleon und den korsischen Hirten

Unser diesjähriger Freundinnen-Ausflug sollte mal was ganz Anderes werden. Jedes Jahr sind wir für eine Woche gemeinsam ohne Männer on Tour. Wir, das sind vier ehemalige Schulfreundinnen, heute in alle Winde verstreut. Diese Woche ohne Männer ist unser persönliches Highlight und deshalb waren wir um so skeptischer über den ersten Vorschlag “Wanderurlaub auf Korsika”. Schließlich ist diese Insel nicht gerade so bekannt. Ich kenne sie nur aus Erzählungen meines Ex von seinem Taucherurlaub. Also war gute Planung vorab unabdingbar.

Bei der Ankunft war das Wetter etwas durchwachsen. Aber bereits einige Stunden später lernten wir den besonderen Reiz dieser Mittelmeerinsel kennen. Hier gibt es keine angelegten Wanderrouten, aber das scheinbare Querfeldein der Trampelpfade korsischer Hirten ( hatten wir uns im Internet auserkoren ) war ein völlig neues Lauferlebnis. Gutes Schuhwerk ist hier unbedingt erforderlich. Die Landschaft von Korsika ist so wild und ursprünglich. Die Wanderungen durch Gebirge und vorbei an glasklaren Bergseen haben wir zunächst als geführte Tour gebucht. Das erschien uns beim ersten Besuch auf Korsika einfach sicherer. Und auf diesem Weg hatten wir auch den Vorteil, dass unser Führer Kontakt zu Einheimischen ermöglicht hat.
Für geübte Wanderer wird der 150km lange Fernwanderweg GR 20 gerühmt, den wir allerdings nicht gegangen sind. Unsere Wege führten uns an den Küsten entlang, wo wir die fantastische Steilküste bei Bonifacio bewundert haben. Ganz toll war auch Ajaccio. Hier wurde Napoleon geboren und wir sind seinen Spuren gefolgt.

Korsika war eine Reise wert. Für die unzähligen Wanderwege kann man getrost mehr als zwei Wochen planen oder einen weiteren Besuch im nächsten Jahr.

Autor: Jenny aus Duisburg

 

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Der Hochseilgarten – mehr als eine Touristenattraktion

Vom militärischen Trainingsparcours zum beliebten Freizeitspaß
Im Zweiten Weltkrieg hangelten sich noch britische Soldaten durch den Hochseilgarten. Später wurde er in den USA überwiegend von Outdoorfreaks zum Konditionstraining genutzt. Und heute ist der Hochseilgarten ein beliebtes Freizeitangebot für Jung und Alt. In schwindelnden Höhen über Seile und Brücken balancieren, über Abgründe schwingen oder auf verschiedenste Art rutschen, kriechen und klettern garantiert für den absoluten Adrenalin-Kick und eine Menge Spaß obendrein. Ziel dabei ist es, die eigenen Grenzen auszutesten und gegebenenfalls auch über sich hinaus zu wachsen. Vieles, was dort gefordert wird, sieht auf den ersten Blick unmöglich aus. Um so größer ist der Stolz nach der erfolgreich gemeisterten Aufgabe.
Mit Teamwork gegen Ängste und Aggressionen!
Dieses Prinzip machen sich inzwischen neben der Tourismusbranche auch viele Pädagogen und Therapeuten zunutze. In pädagogischen Seilgärten liegt der Schwerpunkt allerdings nicht auf dem hohen Unterhaltungswert und den Herausforderungen mit Nervenkitzel. Die therapeutischen Versionen legen viel größeren Wert auf Teamwork und Zusammenarbeit. Viele Aufgaben sind hier nur lösbar, wenn ein Team gemeinsam Hand anlegt. Das trainiert viele wichtige Fähigkeiten im täglichen Miteinander. Von der Koordination im Team über Gruppendynamik bis hin zum Vertrauen des Einzelnen in die Gruppe. Auch loslassen und sich anderen Menschen anvertrauen können gehört dazu.
Damit ist ein Hochseilgarten viel mehr als nur eine Touristenattraktion, denn er fördert auf jeden Fall das Miteinander und das Selbstvertrauen – egal, ob es sich dabei um einen touristischen oder therapeutischen Aufbau handelt.

Autor: Philip aus Kassel

 

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Themenkreuzfahrten für jedes Interesse

Kreuzfahrten sind im Trend. Schon lange nicht mehr sind es nur gut betuchte Senioren, die sich die Reise in luxuriösem Ambiente leisten. Die steigende Beliebtheit und Nachfrage nach dem Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff hat auch zur Folge, dass sich das Angebot an Kreuzfahrten immer weiter ausweitet, sodass für jede Zielgruppe das Passende dabei ist. Was für Hochseeschiffe mit immer größeren Wellness Oasen, unsagbar vielfältigen Sportmöglichkeiten und einem Entertainment Programm im Vegas Stil gilt, kommt mittlerweile auch auf Flusskreuzfahrtschiffen an. Hinzu kommt das stetig wachsende Angebot an Themenkreuzfahrten. Ganz nach dem Motto „Gemeinsamkeiten verbinden“ werden diese Kreuzfahrt Specials angeboten, wie zum Beispiel Gourmet-, Golf- oder Radkreuzfahrten.

Nicht nur Route und Schiff spielen nun mehr bei der Wahl des Schiffes eine wichtige Rolle. Immer relevanter wird auch die Einbeziehung von Interessen, welche die Kreuzfahrten zunehmend attraktiver für Gruppenreisende und Vereine macht. Ein großer Hit unter den Themenkreuzfahrten sind Golfreisen. Die Gäste erfreuen sich daran, auf einer Reise die vielen weltweit verteilten Golfplätzen nutzen zu können. So lässt sich die Reise optimal mit dem Hobby verbinden. Landausflüge für Golfer und eine Golfanlage auf dem Schiff sind mittlerweile bei vielen Reedereien zu finden, wie z.B. AIDA oder Norwegian Cruise Line. Darüber hinaus gibt es Kreuzfahrten, die als sogenannte Golfkreuzfahrten angelegt sind und sich damit gezielt an Golfspieler richten.

Auch für Radfahrfans ist die Kreuzfahrt mittlerweile zur ansprechenden Urlaubsform geworden. Insbesondere auf Flusskreuzfahrten innerhalb Deutschlands wird dieses Angebot gern genutzt. Für Radfahrer bietet sich so die Möglichkeit ganz ohne schweres Reisegepäck die schönsten Radwege um Rhein, Main und Donau zu erkunden, während das schwimmende Hotel sie über Nacht zur nächsten Stadt begleitet. Ein bekannter Anbieter von Flusskreuzfahrten mit oder ohne Rad ist Arosa.

Gleichsam beliebt sind Kreuzfahrten für Weinkenner, bei denen explizit die besten Weinregionen angefahren werden und Verkostungen erlesener Weine auf der Tagesordnung stehen.

Autor: Annemarie aus Hamburg

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Nordic Walking im Urlaub macht einfach Spaß!

Was liegt näher, als sich im Urlaub ausgiebig mit seiner Lieblingssportart zu beschäftigen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gerade beim Einstieg sehr hilfreich ist, wenn man sich voll und ganz auf den Sport konzentrieren kann. So habe ich zum Nordic Walking gefunden. In einem Sporthotel im Schwarzwald habe ich Ostern einen Schnupperkurs belegt, weil ich nicht wie der Rest der Familie mit dem Mountainbike losdüsen wollte. Ich fand es total praktisch, dass das Hotel so ein umfangreiches Angebot im Programm hatte. Die Stöcke konnte ich mir problemlos vor Ort ausleihen. Der Trainer war auch supernett. Erst gab es eine ausführliche Einführung in die Technik. Es ist gar nicht so leicht, die Stöcke richtig zu benutzen. Ich war froh, dass mich da jemand angeleitet hat.

 

Nordic Walking im Schwarzwald

Nordic Walking im Schwarzwald

Auch später, als wir die erste Tour gemacht haben. Der Trainer lief nicht nur einfach so vorneweg, er hat immer genau darauf geachtet, was wir machen – und wie. Bei Bedarf gab es Haltungskorrekturen und ansonsten viele nützliche Tipps. Was soll ich sagen? Die Zeit verging wie im Flug und nach dem 3h-Kurs hatte ich den Bogen perfekt raus. Da habe ich mich dann gleich noch für die übrigen fünf Tage für das Gruppenprogramm gemeldet. Zusammen mit drei anderen Damen und einem Trainer ging es von da ab täglich auf den Parcours. Das Wetter war herrlich und wir haben richtig viel von der Gegend gesehen. Ich habe mir dann in einem Laden im Ort eigene Stöcke gekauft, so begeistert war ich. Nordic Walking im Urlaub war ja schon der Hit, aber ich wollte es unbedingt auch zu Hause weiter machen. Zum Trainieren für nächstes Ostern – da buche ich dann gleich eine Power-Woche Intensivtraining!

Autor: Daniela aus Fürth

 

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Zum Wandern nach Bayern ist mehr als nur kraxeln

Vielleicht denken Viele bei Bayern in erster Linie an die Alpen und verbinden einen Wanderurlaub mit der Anschaffung einer professionellen Bergsteigerausrüstung. Tja, weit gefehlt und richtig schade, wenn man sich von dieser Vorstellung davon abschrecken lässt, auch mit der ganzen Familie einen Wanderurlaub in Bayern zu erleben.
Eins vorweg: Natürlich gibt es Touren in dieser Gegend, die keineswegs ohne entsprechendes Schuhwerk und einer guten Kondition in Angriff genommen werden sollten. Aber davon will ich hier nicht berichten.

Wir waren mit unseren beiden Kindern, 6 und 2 Jahre alt, im Hotel Rex in Gmund am Tegernsee. Alleine die Gegend um diese tolle Gewässer bietet Wanderwege und Touren für einen 14-tägigen Urlaub. Und auch spannende Abenteuer für Kinder, wie eine Seilbahnfahrt am Wallberg oder der Besuch der Sommerrodelbahn in Ödberg lassen sich in die Strecke mit einbinden. Die Wege rund um den Tegernsee sind weitgehend flach gehalten und führen an solch wunderschönen Stellen wie der Rottach entlang. Die wird in warmen Sommern schon mal zum Rinnsal und so konnten unsere Kinder ein Flussbett für sich erobern.
Der Urlaub im nächsten Jahr führte uns dann nach Hochbrück, ein Ortsteil von Garching. Auch hier empfängt einem eine oftmals von Menschenhand noch nicht verformte Natur und die Vielzahl der Blumen und Tiere hat unsere Kinder in Beschlag genommen. Schön, dass es mittlerweile Digitalkameras gibt. Wenn wir das hätten alles entwickeln lassen müssen, was die Beiden beeindruckt hat, nicht auszumalen.

Wir können einen Wanderurlaub in Bayern auch mit Kindern wärmstens empfehlen, denn hier gibt es tausend Möglichkeiten, Routen auf die Kondition aller auszulegen. Und mit der einen oder anderen Sehenswürdigkeit oder einem kindgerechten Event als Wanderziel, wird der Urlaub ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.
Achja, dieses Jahr geht´s nach Garmisch-Partenkirchen, so richtig mit Berg-Panorama. Bayern wird uns wohl so schnell nicht los werden.

Autor: Michael aus Wuppertal

 

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Mit dem Mountainbike im Bayerischen Wald

Der Bayerische Wald gilt als absolutes Eldorado für Mountainbiker. Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Es gibt wenig vergleichbare Orte in Deutschland mit einem derart dichten und abwechslungsreichen Tourennetz für das Mountainbike, wie der Bayerische Wald. Und das sage ich nicht nur, weil ich von dort komme. Na ja, ok, ein bissel Heimatstolz ist sicher auch dabei. Schließlich hat die Fachwelt im Magazin ‘bike’ nur gutes über Bayerns Osten geschrieben.
Wer sich selbst davon überzeugen möchte, ist herzlich willkommen! Ob geführte Tour oder Erkundung im Alleingang, der Bayerische Wald ist auf Mountainbiker bestens vorbereitet. Viele Strecken sind inzwischen mit bequemer GPS-Navigation ausgestattet und bieten besonders viel Komfort.
Wobei ein Führer natürlich spezielle Strecken und Gegenden kennt, die nicht unbedingt in den Büchern und Reiseführern abgedruckt sind. Wer es gerne actionreich und naturnah mag, kommt bei einer geführten Tour ganz sicher auf seine Kosten.
Entlang der tschechischen Grenze ist der Bayerische Wald noch ein echter deutscher Urwald. Die Touren dort haben es teilweise richtig in sich. Die Bergpassagen sind steil und auch Felsen und Geröll gibt es zur Genüge. Für ein Mittelgebirge geht es hier bergauf und bergab richtig zur Sache. Aber auch Familien und Ungeübte finden hier garantiert die passenden Touren. Wie gesagt, das Wegenetz ist gut ausgebaut und unglaublich vielfältig. Einfach bei der Touristeninformation am Urlaubsort nachfragen, die helfen euch gerne weiter.
Selbst wer kein eigenes Radl dabei hat, geht bei uns nicht leer aus. Denn gute Mountainbikes können in jeder größeren Stadt gemietet werden.

Autor: Caro aus Regensburg

 

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