Wakeboarden auf dem Main

Immer wieder gern genommen sind Zeltwochenenden mit Freunden.

Entlang des Mains gibt es Zeltplätze die ein idealer Ausgangspunkt sind für ein Zeltwochenende verbunden mit sportlichen Aktivitäten. Dies Mal sollte es Wakeboarden sein. In der Hoffnung das jemand einen Bootsführerschein hat und schon kann es los gehen.

Urlaub machen im Zelt für ein Wochenende.

Dem Alltag ein wenig entfliehen. Das klingt doch perfekt

Besonders schön ist es natürlich wenn nahe des Zeltplatzes ein kleines Stadtfest stattfindet, denn dann ist auch schon die Frage nach der Abendgestaltung geklärt.

Ich liebe diese Campingatmosphäre. Wenn das Geklapper von Plastikgeschirr einen morgens aus dem ohnehin nicht langen Schlaf reißt. Ist es Zeit für einen Kaffee und der schmeckt nur selten so gut wie an solchen Morgen im Kreis von Freunden.

Wenn die Sonne lacht geht es los. Auf zum Bootanleger. Auf einen neuen Versuch sich aus dem Wasser ziehen zu lassen. Wenn man dann steht fühlt man sich großartig auch wenn diese Momente bei mir leider noch nicht so häufig sind. Ich werde daran arbeiten, dass es häufiger wird und der Sommer in diesem Jahr doch noch einmal richtig Einkehr hält.

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Klettern in Berlin – toll auch für Teams

Meiden Sie auch so gerne Betriebsausflüge wie ich? Die Erfahrungen bisheriger Jahre jedenfalls haben mich seit jeher zusammenzucken lassen, wenn das Thema wieder anstand. Und immer Krankheit vortäuschen oder Urlaub nehmen geht auf Dauer auch nicht. Um so mehr verblüffte mich der neue Abteilungsleiter mit seinem Vorschlag “Klettern in Berlin”. Genau wie Sie hab ich auch etwas dumm aus der Wäsche geschaut. Aber immerhin klang es origineller als irgendwelche Betriebsbesichtigungen.

Nun haben Kletterschulen und das Freeclimbing ja mittlerweile fast jeden Zipfel der Nation erreicht und so hat auch unsere Hauptstadt klettertechnisch einiges zu bieten.

Gebucht war ein spezielles Gruppen-Training, um für die Abteilung als Gemeinschaft einen Effekt des Team-Feelings zu geben. Nur gut, dass wir uns verstehen, denn mit nervenden Kollegen könnte ich mir dieses Erlebnis kaum vorstellen. Wenn ich mich in schwindelnden Höhen auf einen Anderen verlassen muss, dann soll das doch bitteschön jemand sein, dem ich vertrauen kann. Und als es dann nach intensiver Sicherheitsschulung losging, war mir schnell klar, dass das teilweise schon Nerven erfordert. Anfänglich war ich schwer verkrampft, denn wer gibt schon gerne Schwächen gegenüber Kollegen zu. Aber mit der Zeit lernt man, sich zu öffnen und Verantwortung sowohl zu übernehmen als auch abzugeben.

Aber wie gesagt: Ich kann mir dieses Event nicht mit einer Gruppe vorstellen, wo´s nicht passt und Lachen schnell zum Auslachen wird. Oder am Montag dann noch nachgelästert wird. Aber für Teams wie unseres war das Erlebnis ein echter Knaller und hat noch lange auch im Alltag nachgewirkt. “Klettern in Berlin” war bisher der beste Betriebsausflug und hat sich im Privatleben auch einen Platz reserviert.

Autor: Tim aus Berlin

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Schneeschuhtouren – anspruchsvolle Erlebniswanderungen im Winter

Die Hauptwanderzeit sparte bisher den Winter aus. Durch Eis und Schnee werden die Wege für Wanderschuhe oft unpassierbar und ein Vorwärtskommen ist wenn überhaupt, dann nur noch unter großen Mühen möglich. Seit einigen Jahren ist jedoch das Schneeschuhwandern immer mehr im Kommen und bricht mit den alten Traditionen. Plötzlich erfreut sich ausgerechnet der Winter als Wandersaison großer Beliebtheit. Und die Zahl der schneeschuhbewährten Naturfreunde wächst stetig weiter. Woran liegt das nur?
Nun, zum einen hat eine Landschaft im Winter einen ganz besonderen Reiz. Schnee und Eis erzeugen ein ganz eigenes Bild von Wäldern, Bergen und Flüssen. Glitzernde Eiskristalle, bizarre Eisskulpturen und weite, unberührte Schneefelder lassen das Herz des Wanderers höher schlagen. Zum anderen bietet das Schneeschuhwandern ganz andere Herausforderungen, als übliche Wanderungen auf Wegen und Stegen. Das Gehen fällt wesentlich schwerer. Mit Schneeschuhen ist die übliche federnde Leichtigkeit des Wanderns dahin. Grade Anfänger neigen dazu, die eigenen Kräfte zu überschätzen. Daher müssen die Touren im Winter wesentlich bescheidener ausfallen. Ein weiteres Risiko sind Lawinen. So schön ein makellos weißer Hang im Winter auch aussieht, die Gefahr eines Lawinenabganges geht hier immer mit.
Schneeschuhwanderer sollten daher immer vor Beginn der Tour die aktuellen Wetterinformationen einholen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch einen Bergführer nehmen. Das empfiehlt sich auch für alle, die mit Schneeschuhen die ersten Schritte wagen wollen. Viele Skiorte bieten geführte Ski- und Schneeschuhtouren mit ausführlicher Einweisung und in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden an.
Zum Schluss noch ein Wort zum Umweltschutz. Schneeschuhwanderer stören Fauna und Flora zwar weniger rigoros, wie Skifahrer und Snowboarder, trotzdem sollten sie bei ihren Schneeschuhtouren auf den ausgewiesenen Strecken bleiben. Die Wildtiere brauchen besonders im harten Winter geschützte Gebiete, in die sie sich ungestört zurückziehen können. Der ständige Stress durch den Menschen kann sonst für sie tödlich sein.

Autor: Philip aus Kassel

 

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Mit dem Moutainbike zum Tegernsee Festival

Im Mai fand zum achten Mal das Mountainbike Festival im Tegernseer Tal statt. Das ist immer ein richtiges Mega-Event für alle Radfans mit großem Rahmenprogramm und vielen Angeboten. Schon zu Beginn der Festival-Woche sorgt ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für Stimmung und gute Laune. Dass auch für das leibliche Wohl ausgezeichnet gesorgt ist, versteht sich von selbst.
Am eigentlichen Rennwochenende geht es dann richtig in die Vollen. Mountainbiker können dort auf zahlreichen Testparcours, beim Hillclimbing und beim beliebten Zeitrennen „RocktheClock“ ihr Können zeigen. Das macht auch als Zuschauer Spaß und ist außerdem extrem spannend.
Auch für die Nachwuchstalente wird einiges geboten. Beim „Kids on Bike MTB-Cup“ starten Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Klassen und zeigen den Erwachsenen mal so richtig, was eine Harke ist.
Höhepunkt der Veranstaltung ist jedoch immer der große Mountainbike Marathon. Die Teilnehmer können zwischen vier unterschiedlichen Streckenverläufen durch das Tegernseer Tal wählen. Das Kräftemessen findet dann vor der traumhaften Kulisse der Tegernseer Alpen statt. Mitmachen kann jeder mit gültiger Starterlaubnis. Die Anmeldung ist schon lange im Voraus bequem via Internet unter der Adresse http://www.mtb-festival.de möglich. Oder direkt während des Festivals im Organisationszelt. Den Siegern winken dabei ein nettes Preisgeld und eine Urkunde.
Also, unbedingt vormerken: Im Mai mit dem Moutainbike auf das Tegernsee Festival kommen und eine einmalige Festwoche miterleben!

Autor: Caro aus Regensburg

 

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Windsurfen lernen an der Ostsee

Ich habe im Urlaub zum Windsurfen gefunden. Das ist jetzt schon gut sechs Jahre her und begann in einer Surfschule an der Ostsee. Meine Eltern fahren jedes Jahr an den Darß, schon seit ich denken kann. Auch als Teenager mit 16 musste ich noch mit. Mein Vater wollte, dass ich segeln lerne so wie er, aber das war überhaupt nicht mein Ding. Ich wollte etwas mit mehr Action. Dann also Windsurfen.

Die erste Surfschule, die ich ausprobierte, gefiel mir nicht. Die Anzahl der Kursteilnehmer war mir mit 14 viel zu groß. Keiner hatte richtig Zeit für mich und meine Fragen. Überhaupt hatte ich das Gefühl, die machen das nur wegen dem Kommerz. Da bin ich schnell wieder verschwunden. Ich fand dann eine andere Schule in Darß-Zingst. Die war echt cool. Der Lehrer war ein echter Freak, aber er hatte es voll drauf. Er nahm uns richtig ran und hat viel auf die richtige Technik gegeben. Neben dem ausführlichen praktischen Teil gab es auch viel Hintergrundwissen über das Equipment. Safety-First war übrigens auch ein großes Thema. Also Gefahren im Wasser und die allgemeinen No-gos beim Windsurfen. Nach dem Grundkurs habe ich noch einen Intensivkurs drangehängt. Mein Vater wollte auf Nummer sicher gehen. Aber das war ok, es hat mir viel gebracht. In der zweiten Urlaubswoche bin ich dann allein losgezogen, die Ausrüstung kann man ja überall mieten. Das ging schon ganz gut ab.
Soviel Spaß hatte ich an der Ostsee noch nie. Ich kann nur jedem empfehlen, da mal rein zu schnuppern. Windsurfen lernen ist echt der Hammer und gar nicht schwer. Es gibt teilweise schon Kurse für Grundschulkinder.

Autor: Philip aus Kassel

 

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Klettern im Flachland: Hamburg macht´s vor

Mein Gesicht war wohl Gold wert, als ich als Geschenk zum Jubiläum einen Gutschein “Klettern in Hamburg” in den Händen hielt. Als Rheinhessin ist, beziehungsweise war Hamburg einfach nur flach. Wo bitteschön sollte man da klettern? Im ersten Augenblick dachte ich an ein Scherzpaket Marke “Versteckte Kamera”. Aber man hat mich eines Besseren belehrt!
Natürlich hat Hamburg sich mittlerweile keine Berge wachsen lassen. Soviel nur vornweg. Obwohl es erstaunlicherweise vor Ort eine Sektion des deutschen Alpenvereins mit eigener Kletterwand gibt. Und was nun die Möglichkeiten des Climbings angeht, ist Hamburg alles andere als “hinterm Berg”.

Am Tag unserer Ankunft haben wir erst mal Hamburg besichtigt und wie erwartet: keine Berge! Am nächste Tag war dann der Termin im Stadtteil St. Pauli zum großen Aufstieg. Nur, wer geglaubt hatte: ran an die Wand und losgeht´s, der wurde erst mal elegant gebremst. Safety first heißt die Devise und vor dem Spaß (beziehungsweise Schweiß) steht eine gesunde Portion Einweisung. Schließlich ist die Ausrüstung beim Climbing das A & O, gemäß dem Motto “Runter kommen sie Alle” möchte man ja auch heil runterkommen. Aber wenn´s dann losgeht, ist es einfach nur Spaß pur und auch superanstrengend, denn die Oberarm- und Oberschenkelmuskulatur ist nicht bei Jedem von uns ausgeprägt durchtrainiert. Aber schließlich nicht nur oben anzukommen, sondern auch den Mut aufzubringen, ist neben dem angesagten Gruppen-Spaß die schönste Belohnung.
Wir hatten jedenfalls einen tollen Spaß und vor lauter Lachen haben mir die Bauchmuskeln am meisten wehgetan.

Fazit: Hamburg ist immer eine Reise wert, auch ohne Berge. Und wer Climbing liebt, ist hier gut aufgehoben.

Autor:Sandra aus Alzey

 

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Mit dem Mountainbike im Bayerischen Wald

Der Bayerische Wald gilt als absolutes Eldorado für Mountainbiker. Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Es gibt wenig vergleichbare Orte in Deutschland mit einem derart dichten und abwechslungsreichen Tourennetz für das Mountainbike, wie der Bayerische Wald. Und das sage ich nicht nur, weil ich von dort komme. Na ja, ok, ein bissel Heimatstolz ist sicher auch dabei. Schließlich hat die Fachwelt im Magazin ‘bike’ nur gutes über Bayerns Osten geschrieben.
Wer sich selbst davon überzeugen möchte, ist herzlich willkommen! Ob geführte Tour oder Erkundung im Alleingang, der Bayerische Wald ist auf Mountainbiker bestens vorbereitet. Viele Strecken sind inzwischen mit bequemer GPS-Navigation ausgestattet und bieten besonders viel Komfort.
Wobei ein Führer natürlich spezielle Strecken und Gegenden kennt, die nicht unbedingt in den Büchern und Reiseführern abgedruckt sind. Wer es gerne actionreich und naturnah mag, kommt bei einer geführten Tour ganz sicher auf seine Kosten.
Entlang der tschechischen Grenze ist der Bayerische Wald noch ein echter deutscher Urwald. Die Touren dort haben es teilweise richtig in sich. Die Bergpassagen sind steil und auch Felsen und Geröll gibt es zur Genüge. Für ein Mittelgebirge geht es hier bergauf und bergab richtig zur Sache. Aber auch Familien und Ungeübte finden hier garantiert die passenden Touren. Wie gesagt, das Wegenetz ist gut ausgebaut und unglaublich vielfältig. Einfach bei der Touristeninformation am Urlaubsort nachfragen, die helfen euch gerne weiter.
Selbst wer kein eigenes Radl dabei hat, geht bei uns nicht leer aus. Denn gute Mountainbikes können in jeder größeren Stadt gemietet werden.

Autor: Caro aus Regensburg

 

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Mit dem Moutainbike ins Allgäu

Das Allgäu ist mein spezielles Downhill-Paradies. Hier geht’s wirklich über Stock und Stein. Je nach Schwierigkeitsgrad und Länge bin ich dabei schon mal ganzen Tag unterwegs. Der Reiz liegt zum einen in den abwechslungsreichen Strecken. Und zum anderen ist das Angebot an Touren für das Mountainbike im Allgäu ungeheuer groß. Ich komme jetzt seit vier Jahren dorthin und habe immer noch nicht alles ausprobiert.
Am liebsten sind mir dabei die Guided Tours, also geführte Touren mit dem Mountainbike. Da ich von weiter weg komme, ist es praktisch, dass ich bei dieser Tour alles im Voraus buchen kann. Bike und Ausrüstung werden bei Bedarf gestellt und der Führer kümmert sich um die Routenplanung und die Gruppeneinteilung. Mir bleibt nur noch das Aufsteigen und Genießen.
Letzten Sommer hatte ich mir etwas Besonderes gegönnt und eine mehrtägige Tour mit Hüttenübernachtung gebucht. Das war besonders cool, weil es dabei zwei Tage lang volles Programm gab. Wir fuhren zu sechst mit den Bikes hinauf zur Grüntenhütte. Dort haben wir uns eingerichtet und etwas gegessen. Danach standen kleinere Entdeckungsreisen auf eigene Faust oder Techniktraining auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages gab’s eine nette Männerrunde am Lagerfeuer. Richtig urig war das. Am nächsten Morgen mussten wir leider recht früh aus den Federn und wieder ‘rauf aufs Bike. Spätestens da war die Müdigkeit vergessen. Das Panorama war der absolute Hit! Ein Sommermorgen auf den Bergen ist einfach nur schön. Wir haben dann eine ausgiebige Halbtagestour durch die Berge gemacht, dann waren wir noch eine Nacht auf der Hütte. Am nächsten Morgen ging es wieder hinunter ins Tal.

So eine geführte Mountainbike-Tour sollte jeder mal ausprobieren. Es macht einen Riesenspaß!

Autor: Christian aus Frankfurt

 

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Kitesurfen lernen – großer Spaß für jedermann und -frau

Ich möchte euch heute etwas über das Kitesurfen erzählen.

Beim Kiten steht man auf einer Art kleinem Surfbrett (Board) und lässt sich von einem Lenkdrachen (Kite) ziehen. Der Kite ist über den Bar und einen Hüftgurt (Trapez) mit dem Kiter verbunden. Dadurch benötigt er weniger Kraftaufwand, um den Kite zu halten, als beispielsweise beim Wakeboarden, wo der Kite direkt in der Hand gehalten wird. Gesteuert wird durch Gewichtsverlagerung auf dem Board und mit dem Bar durch Richtungsänderung des Drachens.

Ich behaupte, dass jeder gesunde Mensch Kitesurfen lernen kann. Klar, werden sich einige damit schwerer tun als andere, aber mit Geduld und Spaß an der Sache klappt es irgendwann bei allen.

Ratsam ist auf jeden Fall, bei einem Lehrer Kitesurfen zu lernen. Auf eigene Faust wird man dabei schnell ein Gefahr für sich und andere.

In einer Surfschule gibt es meistens gute Angebote fürs Kitesurfen. Einfach mal bei den Surfspots am Strand nachfragen. Neben Grund- und Aufbaukursen gibt es oft auch Schnupperkurse, wo ein erster Eindruck vom Kiten vermittelt wird. Dabei merkt ihr dann recht schnell, ob ihr mit diesem Sport warm werdet oder nicht. Der Grundkurs vermittelt dann alles Wissenswerte zum Thema Ausrüstung und Technik. Also Auf- und Abbau des Kites, Sicherheitsregeln, Verhalten im Notfall und so weiter. Dann folgt der praktische Teil, wo es mit Startübungen und den ersten Metern Fahrt richtig zur Sache geht. Wenn ihr das alles gemeistert habt, dürft ihr selbstständig üben. Meist folgt hier ein Aufbau- oder Intensivkurs, um das Gelernte zu vertiefen und an der Technik zu feilen.

Wer sich nach den Kursen immer noch nicht ganz sicher ist, kann auch noch einige Stunden Einzelunterricht nehmen und beim betreuten Kiten mit dem Trainer seine Runden drehen, bis alles sitzt.

Autor: Philip aus Kassel

 

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Extremsport

Bis an die Grenzen gehen, sich selbst neu erfahren, sich einfach einmal richtig auspowern – das alles ist Extremsport! Ob in Hochgebirgen, reißenden Flüssen, Wüsten, Stürze in Tiefe Canyons mit Seil oder Fallschirm – Extremsportarten verbinden körperliche Ertüchtigung mit Erholung in dem Erlebnis der Natur auf eine ganz neue Art und Weise.

“No risk – no fun!” – so klingt das Motto vieler Extremsportler, die sich vom Alltag mit Abenteuerlust und Risiko erholen und so vollkommen entspannen. Das Abenteuer in der Natur gepaart mit extremen Sportarten liegt voll im Trend und kommt bei Jung und Alt gleichsam gut an.

Und Sport im Urlaub trägt natürlich zur Erholung bei. Wagen Sie etwas Außergewöhnliches. Lassen Sie sich von den Klippen der zauberhaftesten Küstenregionen oder gar einer der höchsten Brücken der Welt einfach fallen und erleben Sie die befreiende Wirkung von Extremsportarten für Geist und Körper. Mit Extremsport überschreitet man sportliche Grenzen, technisch, logistisch und natürlich körperlich und psychisch. Letztendlich sind die Herausforderungen mit einem Risiko verbunden – aber meist ist es gerade das, was dem Alltag einen neuen Kick gibt. Ob Sie sich in einer kleinen Gruppe oder allein, abgeschirmt von der Öffentlichkeit und ganz alleine in den schönsten Landschaften auspowern, ist Ihnen selbst überlassen.

Wichtig ist, zu wissen, dass es beim Extremsport nicht nur um das Riskio, den so genannten “Kick” geht. Extremsport ist Sport und physische wie psychische Vorbereitung, Ausdauer und ein wichtiges Maß an Vernunft. So ist gerade für Einsteiger die Vorbereitung mit adäquater Ausrüstung, einem kompetenten Team, richtiger Ernährung, Wissen über Wetter und Gelände, korrekte Navigation und ein Notfallmanagement von großer Bedeutung.

Extremsportler suchen Freiheit und Abenteuer beim Base-Jumping, Canyoning, Expeditionen in den exotischsten Erdteilen, beim Eisschwimmen, House-Running, Skysurfen, Free-Climbing, Tieftauchen, Motorradakrobatik, Wildwasserschwimmen, Free-Running, Parkour und natürlich dem Bungee-Jumping. River-Rafting, Fallschirmspringen, dem “Ironman” oder wochenlangen Marathon durch Hochgebirge, wie z.B. bei einem Skiurlaub.

Skifahren als Extremsport

Skifahren ist kein Extremsport? Wir beweisen das Gegenteil!

Beim Freeclimbing wird zwar gesichert, aber dafür ohne Hilfsmittel geklettert. Da Sie bei diesem Sport immer zu zweit sein sollten, ist es gerade für Paare eine abenteuerliche Abwechslung für den Urlaub, um den Alltagsstress zu vergessen. Auch das Riverrafting ist für Urlauber, die ihre Erfahrungen im Bereich des Extremsports lieber in einer Gruppe machen wollen, eine aufregende Aktivität. Stürzen Sie sich mit einem Schlauchboot wilde Gebirgsflüsse hinab und erleben Sie einen Adrenalin-Kick der besonderen Art. Das Bungee-Jumping hat seinen Ursprung in einem Ritual, das junge Männer in Vanatu – in der Südsee – zelebrieren. Waterskiing wird noch einmal aufregender, wenn anstatt eines Bootes ein Helikopter den Extremsportler in berauschender Geschwindigkeit über das Wasser jagt:

Man steht auf Wasserski und wird von einem Helikopter in großer Geschwindigkeit über das Wasser gezogen und ein Fallschirmsprung, bei dem man ohne Bodenhaftung die Welt völlig neu erlebt ist und bleibt eine der beliebtesten Extremsportarten.

Extremsport im Urlaub verspricht Abenteuer, Adrenalin und Entspannung pur – wagen Sie etwas und genießen Sie ein ganz neues Lebensgefühl!

Hier finden Sie Erlebnisberichte von Extremsportlern und Urlauber, die sich im Bereich der Extremsportarten versucht haben, Ihnen bestimmt das einzigartige Gefühl, die grenzenlose Freiheit und die Naturverbundene Seite dieser Urlaubsart schmackhaft machen.

Viel Spass beim Lesen!

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