Urlaub auf Malta: einmal und immer wieder!

Malta kannten wir bis zum Vorschlag der netten Dame im Reisebüro auch nur von der Landkarte und aus dem “Sissi-Film”. Das ist wirklich schade, denn Malta ist eigentlich der ideale Urlaubsort für so viele Interessen und Vorlieben, auch für das Golfspielen. Deshalb möchten wir hier von unserem tollen Urlaub berichten und Malta auch anderen empfehlen. Die German Golf Academy bietet auf Malta Unterricht aller Leistungsstufen auf dem einzigen Golfplatz der Insel. Wir haben den Aufbaukurs gewählt. Der Golfplatz liegt etwas außerhalb der Hauptstadt Valetta. Auch unser gebuchtes Hotel lag in diesem Einzugsgebiet, sodass wir angenehmerweise nur kleine Wege zu bewältigen hatten. Das Wetter hat bestens mitgespielt, überhaupt ist das Klima auf Malta sehr angenehm und in Meeresnähe auch bei höheren Temperaturen durchaus wohltuend. Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt (in unserem Fall meine Frau und ich) und war entsprechend sehr individuell ausgerichtet. An fünf Tagen haben wir je drei Stunden Unterricht genossen und das ist nicht zu viel gesagt. Das Panorama ist ein Traum und der Unterricht wirklich sehr qualifiziert, sodass man nach einer Woche wirklich eine Verbesserung erfährt. Wir hatten übrigens unsere eigene Ausrüstung dabei. Es ist aber auch möglich, die Schläger vor Ort auszuleihen. Nachmittags haben wir Valetta und Umgebung erkundet. Diese Stadt sollte man unbedingt gesehen haben: sehr imposante Bauwerke!

Autor: Michael aus Gießen

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Golfen in Italien – sehr zu empfehlen

Der Golfsport ist zwar in Italien auch verbreitet, hat aber nicht den Zulauf wie andernorts. Das hat für den Golf-begeisterten Urlauber wie mich den immensen Vorteil, nicht in einer Warteschlange zu stehen. Der Urlaub ist kurz genug, da möchte man keine Spielzeit verschwenden, nur weil hunderte Andere das gleiche Hobby haben. Ich habe bereits einen Golf-Urlaub in Portugal hinter mir. Die Anlagen sind mit die Besten in Europa und auch die Umgebung ist fantastisch. Aber der Andrang ist entsprechend der Popularität sehr groß. Urlaubern, die wie Ich ein absoluter Fan der Toscana sind, sei der Golfplatz Le Pavoniere in der Nähe von Prato ans Herz gelegt. Die Anlage aus dem Jahr 1995 ist sehr fantasievoll in die Landschaft eingebettet und bietet für alle Leistungsstufen durchaus anspruchsvolle Herausforderungen. Das Clubhaus empfängt mit einem sehr charmanten Ambiente und sehr gutem Service. Ein kleines Handicap sozusagen ist ein nicht unmittelbar vorhandenes Clubhotel. Jedoch bietet die nähere Umgebung durchaus ansprechende Unterkünfte. Auch ist eine eigene Ausrüstung erforderlich. Und falls der Urlaub nicht nur aus der Liebe zum Golf bestehen sollte: Prato ist eine wunderschöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und ausgezeichneter Küche. Und wem das nicht genügt, der sei weiterverwiesen an das nur wenige Kilometer entfernte Florenz.

Autor: Hannes aus Bitterfeld

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Berchtesgarden früher zu Fuß, heute “per Pedes”

In Berchtesgarden, speziell in Garmisch-Partenkirchen, war ich bereits als Kind sehr oft mit den Großeltern in Urlaub. Lange Wanderungen in einer tollen Berglandschaft und viele bunte Stocknägel sind mir davon noch in Erinnerung. Heute ist das Urlaubsziel das Gleiche, die Fortbewegung jedoch weitaus schneller und gewagter. Mit dem Mountainbike nach Berchtesgarden verspricht Spaß ohne Ende. Hier kann mein Bike seinem Namen alle Ehre machen. Und es gibt nur wenig erhabenere Gefühle als so richtig ausgepowert an der Reintal Anger Hütte anzukommen. Belohnt wird man nicht nur mit einem Trip durch eine fantastische Landschaft, sondern auch mit der tollen Aussicht zu Zugspitze. Die Strecke ist mit 45 km und über 1300 hm Differenz ausgelegt für geübte Fahrer und stabile Bikes. Die teilweise steilen Schotterwege sind ansonsten nicht zu bewältigen, ohne Schaden zu nehmen. Aber auch weniger ambitionierte Biker können hier auf einfacheren Strecken die Landschaft genießen. Und wer´s gerne nen Zahn heftiger mag, der sollte sich mal in den Bikeparks, z. B. in Lenggries umschauen. Spaß pur auch auf geliehenen Bikes guter Marken ist da vorprogrammiert. Und man trifft das ganze Jahr über Gleichgesinnte zum Austausch und gemeinsamen Biken. Unterkünfte gibt es in Berchtesgarden für jeden Geldbeutel und die Anreise per Bahn oder Auto inklusive dem fahrbaren Untersatz klappt auch gut.

Autor: Timo aus Freising

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Am Wochenende zum Surfen nach Holland

Es muss nicht immer die Karibik oder der Atlantik sein. Der “perfekte Welle” findet der Surfer ab und an auch in der Nähe der eigenen Haustür. In meinem Fall ist die Haustür Kleve und mein Trip übers Wochenende geht meist nach Holland, genauer gesagt zum Brouwersdam. Gerade mal zwei Autostunden entfernt liegt einer der beliebtesten Surfspots Hollands und näher ran ans Wasser kommt man kaum. Wenn Ihr länger bleibt, leg ich Euch das Zeil- & Surfcentrum als gute Bett & Breakfast Möglichkeit ans Herz. Da ist man bestens aufgehoben und trifft junge und ältere Surfer vieler Nationalitäten, eine gute Möglichkeit sich auszutauschen. Und wenn an der Ausrüstung was ausgetauscht werden muss, bietet der Shop im Zentrum so ziemlich alles, damit man schnellstmöglich wieder aufs Wasser kommt.

Unterricht gibt es hier natürlich auch. Wenn man nichts übrig hat für Menschenmassen, ist es besser, die Ferienzeit zu meiden. Der Hammer dieses Jahr war für mich die Mission XL, zu der auch die Cracks der Szene kamen. Aber nicht nur hier, die ganze Küste bietet beste Voraussetzungen für Windsurfer. Allerdings kenne ich die nur von den Erzählungen anderer Surfer. Wijk an Zee zum Beispiel soll was für Fans hoher Wellen sein und Maasvlaakte nur was für Profis auf dem Brett.

Autor: Johannes aus Kleve

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Kitesurfen mit Windgarantie: auf zum Gardasee

Kitesurfen ist ein riesiger Spaß! Und man benötigt dazu nicht allzu viel: das Board, die Bar, das Kite, Outfit mit Sicherheitszubehör wie Helm, Wasser und Wind. Letzteres finden Kite-Fans in bester Voraussetzung am Gardasee in Italien. Und so haben wir uns im vergangenen Jahr aufgemacht mit beneidenswert kleinem Gepäck und jede Menge Vorfreude. Unser Reiseziel war Limone. Dort haben wir eine sehr nette Unterkunft im Internet entdeckt, unweit der ortsansässigen Kiteschule. Es ist vorteilhaft, wenn man an einem unbekannten Gewässer sich des Service einer solchen Schule bedient. Auch wenn man keine Kurse belegen will, bieten diese Kite-Profis z. B. die Möglichkeit mit dem Boot an die besten Surfspots gebracht zu werden. Warum also lange suchen, die Jungs kennen ihre Wasser und den optimalen Zeitpunkt für den Start ins Vergnügen.

Beeindruckend am Gardasee ist die dortige Windgarantie, die fast uneingeschränkt tägliches Kitesurfen verspricht. Aber es gibt auch unangenehme Wetterlagen, sodass man, wie bereits geschrieben, den Service der Einheimischen nutzen sollte. Aber wenn es dann tatsächlich doch mal zur Flaute kommt, bietet Limone am Gardasee noch genug Sehenswertes und kulinarische Highlights an Land. Auch die Umgebung ist toll. Wir haben z. B. an einem Tag Mountainbikes ausgeliehen und sind am See langgefahren. Schöner war´s dann aber doch wieder am nächsten Tag auf dem Board.

Autor: Diana aus Frankfurt

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Radeln auf Kreta mit Freunden: eine Mords-Gaudi

Für alle, die sich im Urlaub aktiv betätigen wollen, möchte ich aus eigener Erfahrung die Insel Kreta empfehlen. Wir haben dort in einer Gruppe mit Freunden einen wirklich tollen Radurlaub gemacht. Wir haben dabei ein Internetangebot für Gruppenreisen genutzt, um auch möglichst viel von der Insel zu sehen. Und da bietet sich der Service einfach an. Im Angebot mit dabei waren die Übernachtung in durchweg sehr angenehmen Hotels mit jeweils Frühstück, stabile Drahtesel mit guter Ausstattung und zwei deutsche “Vorradler”.

Ein Begleitbus war auch inklusive. Er hatte außer Ersatzrädern auch unser Gepäck an Bord. Außerdem war so die Möglichkeit gegeben, bei Bedarf auf den Bus umzusteigen. Aber ich kann sagen, dass die Routen wohlbedacht waren und uns nicht allzu viel abverlangten. Schließlich stand ja der Spaß im Vordergrund und nicht eine Kilometerleistung. Die geführte Radwanderung war durchaus angeraten, denn wir haben so wunderschöne Ecken von Kreta gesehen, die man bei eigener Internetplanung vornweg nie finden würde. Einheimische Gaststätten für die Verpflegung gibt es überall. Kleine Pausen zwischendurch für Erinnerungsfotos konnten wir immer machen und außerdem wurden die Tage durch einzelne Ausflüge ohne Rad aufgelockert (unsere “rückwärtige Muskulatur” hat es uns gedankt!).

Wir haben so stolze 450 km in zwei Wochen zurückgelegt und die Zeit verging wie im Flug. Ein Rat noch, der eigentlich logisch ist: vermeiden sollte man die Hitzezeit im Sommer. Auch wenn´s bei uns schon kühl ist, ist ein Radurlaub auf Kreta immer noch toll!

Autor: Julia aus München

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Ein perfektes Tenniswochenende auch für Nichtspieler wie mich

Ein Tenniswochenende an der Ostsee – das stand auf dem Gutschein anlässlich meines 50. Geburtstags. Ein Spaßvogel aus der Bekanntschaft hatte wohl was verwechselt, denn ich habe noch nie einen Tennisschläger in der Hand gehabt. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, sagt der Volksmund und das beiliegende Prospekt war mit sehr vielversprechenden Illustrationen versehen. Ich bin sonst kein “Zugvogel” und tue mich schwer damit, das heimische “Wohlfühlnest” zu verlassen. Der Bekannte war wohl der Meinung, ich müsste mal raus.

Freitags bin ich in meinem Hotel in Scharbeutz eingetroffen. Gleich bei der Ankunft habe ich angegeben, dass ich noch nie Tennis gespielt habe. Aber das schien durchaus kein Problem zu sein. Für Samstag und Sonntag waren je zwei Übungsstunden vorgesehen. Daher hatte ich genügend Zeit auch die Umgebung zu erkunden. Frisch ausgeruht nach einem sehr guten Frühstück habe ich dann meine Trainerin kennengelernt. Sie ist sehr geduldig auf mich eingegangen und hat mir viel Grundlegendes gezeigt, dass ich versucht habe umzusetzen. Und nach zwei Stunden war ich zwar völlig “erschossen”, hatte aber durchaus den einen oder anderen Ballwechsel erfolgreich abgeschlossen. Der zweite Trainings-Tag war dann weitestgehend praktischer Natur. Schließlich war uns Beiden klar, dass man in dieser kurzen Zeit keine Bäume ausreißen kann. Aber es hat dank professioneller Anleitung doch viel Spaß gemacht.

Und in der nahegelegenen Ostsee-Therme habe ich dann dank Sauna, Massage und Spa-Behandlung den aufkommenden Muskelkater in Grenzen halten können. Auch wenn aus mir kein Tennisspieler werden wird, so kann ich mir vorstellen, dass Liebhaber dieser Sportart hier sehr viel Spaß haben werden.

Autor: Horst aus Gedern

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Urlaub in der Schweiz: Ski im Winter, Bike im Sommer

Wir sind ein sehr sportliches Pärchen und so ist auch unser Urlaub immer mit viel Aktivität verbunden. Unsere Winter-Auszeit verbringen wir meist in St. Moritz im Engadin in der Schweiz und frönen dort dem Skisport. Vor zwei Jahren haben wir während dieser Zeit dann den Tipp erhalten, doch auch mal im Sommer vorbeizuschauen. Mountainbiken im Engadin sei sehr beliebt und es stünden tolle ausgeschilderte Routen zur Verfügung. In diesem Frühsommer haben wir das nun in die Tat umgesetzt und haben unser Skiparadies von einer neuen Seite kennengelernt. Praktischerweise war die Unterkunft die Gleiche wie im Winter. Und der Skiservice, der uns im Winter mit Rat und Material zur Seite steht, lebt im Sommer von den Mountainbikern. Das ist schon ein Vorteil, wenn man gleich bekannt ist. Deshalb haben wir auch die eigenen Räder zu Hause gelassen und beim Händler unseres Vertrauens bestens gewartete Modelle ausgeliehen. Statt mit dem Skilift sind wir diesesmal allerdings mit der Gondel gefahren, denn schließlich mussten die Bikes ja mit (kostet übrigens nur einen geringen Aufpreis). Und eines ist schnell klar: das Engadin ist immer schön! Hier weiß man, was die Besucher wünschen. Die von uns ausgesuchten Routen waren bestens ausgeschildert und entsprachen den vorgegebenen Beschreibungen, also keine böse Überraschungen und auch keine Langeweile aufgrund Unterforderung. Die fantastische Landschaft gibt Aufgaben vor und man kann sie mit viel Spaß bewältigen.

Autor: Caro aus Regensburg

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Bootcamp als Urlaub – durchaus nicht widersprüchlich …

… aber für mich letztendlich doch eine Nummer zu hoch. Ein Versuch wars auf alle Fälle wert. Aber als Urlaub ist es mir doch ein wenig zu heftig. Klar, ich wusste vornweg, was auf mich zukam. Aber es war mehr ein Trainingslager als ein Urlaub. Aber wenn man es aus diesem Blickwinkel sieht, ist es echt der Hammer. Soviel Sport und Sportarten, wie man sie hier betreiben kann, findet man sonst nicht auf einmal. Alle Neulinge, die es auch mal ausprobieren wollen, möchte ich jedoch vor den Drill-Days warnen. Die sind nur was für vollkommene Sportfreaks, die bis auf den letzten Muskel durchtrainiert sind. Ansonsten kann man als Normalo-Sportler durchaus mithalten. Im Oberpfälzer Wald hat mich ein tolles Team an netten Menschen und Mit-Sportlern erwartet.

Vom ersten Tag an hat zwischen-menschlich alles gestimmt. Gleiche Interessen waren die beste Voraussetzung. Und so kommt auch ein wenig sportlicher Ehrgeiz auf, nicht nur vor sich selbst, sondern auf vor den anderen gut da zu stehen. Aber immer waren die Trainer drauf bedacht, dass keiner zu weit gegangen ist. Die ersten beiden Tage waren ungewohnt, wenn man nicht zu Hause auch jeden Tag aktiv Sport treibt. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich mich wohler fühle und zusehends mehr Leistung gebracht habe. Unterkunft und Essen waren durchaus “sportlich”, was heißt: ich hab sogar ein wenig abgenommen. Wie am Anfang bereits gesagt: auf alle Fälle wert, es zu wiederholen!

Autor: Philip aus Kassel

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Joggen am Gardasee – für mich die pure Entspannung

Sport gehört zu meinem Leben wie Essen und Trinken. Das bedeutet: Auch im Urlaub esse und trinke ich und treibe Sport. Das Ganze natürlich mit weniger Alltags-Flair als unterm Jahr. Sonst esse und trinke ich weitestgehend “indoor” und jogge meinen gewohnten Weg.

Im Urlaub freilich soll das Leben ja ein klein wenig Belohnung sein: Essen und Trinken beim Italiener, und das jeden Tag, und Joggen rund um den geliebten Gardasee!

Seit einigen Jahren ist dieses italienische Gewässer und seine reizvolle Umgebung mein Urlaubsziel. Die gleiche familiäre Pension am See, der gleiche italienische Koch, der sich mitsamt seiner riesigen Familie über mein Kommen noch ehrlich freut. Und so abwechslungsreich wie seine Speisekarte sind die tollen Möglichkeiten am Gardasee zu joggen. Und wer in dieser Atmosphäre das Laufen nicht genießt, der wird es nirgendswo tun. In meinem Lieblingsort Limone ticken die Uhren anders als zu Hause. Während ich auf dem heimischen Joggingweg nie ganz frei bin vom Alltag, kann ich hier vom ersten Schritt an das Alleinsein so herrlich genießen. Die atemberaubend schöne Landschaft, die wunderschöne Uferstraße und das belebende Klima helfen mir völlig stressfrei das Joggen zur erleben. Keine Flucht vorm Alltag, nur ein tiefblauer See, ringsum gewaltige Berge, ab und an ein fröhlich grüßender, einheimischer Zeitgenosse, der zwar kein Verständnis für meine Sportaktivitäten hegen kann, sich aber trotzdem freut, mich zu sehen.

Einzig was ich gelernt habe zu vermeiden, sind die Monate Juli und August, wenn die Touristen aus aller Welt auch in Limone einfallen. Ich bevorzuge mittlerweile den Mai oder Juni und insbesondere die Morgenstunden, wenn ich meinen geliebten Gardasee noch (fast) für mich alleine habe.

Autor: Julia aus München

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