Städtetrip fernab des Mainstream

Wer kenn Sie nicht die großen Städte Paris Rom und London…

Groß und überfüllt…
Nachdem man die großen Städte Euopas mehr oder minder abgeklappert hat, kommt den kleineren Städten in Europa immer mehr Bedeutung zu. Und das ist gut so. Sie rücken immer mehr in den Vordergrund. Wenn man dann dort wahr, fragt man sich… warum hat man bisher nichts von ihnen gehört…

Im Schatten der Großen ist es offensichtlich nur schwer Werbung für die kleinen Städte des Landes zu machen. Doch so das ein oder andere Mal lohnt es sich, fernab der großen und überall bekannten Städte seine Aufmerksamkeit auf die Kleinen zu richten. Es wird sich lohnen… versprochen.

Was ist zum Beispiel Brügge oder Strasbourg. Schon mal dort gewesen? Ich war dort und war begeistert. Niedliche kleine Städte und mindestens einen Tagesausflug wert.

Viel Spass beim Städte entdecken!

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Tierisch laut im Urlaub.

Um Urlaub zu machen muss es nicht immer in die weite Welt gehen, schon gar nicht wenn die lieben Kleinen noch so klein sind. Für die Kids ist es wichtig etwas zu Erleben und das geht schon ganz gut wenn man ein paar Tage aufs Land fährt und die Umgebung erkundet. Sich Zeit nimmt und lernt die Welt mit Kinderaugen zu entdecken.

Die Kuh auf der Wiese. Die Maisfelder die für die Kinder in Paradies sind… und die Schafe, die ganz vorsichtig gestreichelt werden… das sich ein Fell so ölig und fettig anfasst… das war selbst mir nicht bewusst, selbst erleben und anfassen… Spass haben und herumtollen… statt in einer Ferienanlage Rücksicht auf die übrigen Gäste nehmen zu müssen. Im Ernst… es macht doch nicht wirklich Spass Kindern das Herumtollen zu verbieten… daher finde ich Urlaub in der Natur kindgerechter als in einer Anlage wo zwar Kinder toleriert werden…

Tierisch laut wurde es dann mit muh und mäh und viel freudiges Geschrei von den Kids.

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Wakeboarden auf dem Main

Immer wieder gern genommen sind Zeltwochenenden mit Freunden.

Entlang des Mains gibt es Zeltplätze die ein idealer Ausgangspunkt sind für ein Zeltwochenende verbunden mit sportlichen Aktivitäten. Dies Mal sollte es Wakeboarden sein. In der Hoffnung das jemand einen Bootsführerschein hat und schon kann es los gehen.

Urlaub machen im Zelt für ein Wochenende.

Dem Alltag ein wenig entfliehen. Das klingt doch perfekt

Besonders schön ist es natürlich wenn nahe des Zeltplatzes ein kleines Stadtfest stattfindet, denn dann ist auch schon die Frage nach der Abendgestaltung geklärt.

Ich liebe diese Campingatmosphäre. Wenn das Geklapper von Plastikgeschirr einen morgens aus dem ohnehin nicht langen Schlaf reißt. Ist es Zeit für einen Kaffee und der schmeckt nur selten so gut wie an solchen Morgen im Kreis von Freunden.

Wenn die Sonne lacht geht es los. Auf zum Bootanleger. Auf einen neuen Versuch sich aus dem Wasser ziehen zu lassen. Wenn man dann steht fühlt man sich großartig auch wenn diese Momente bei mir leider noch nicht so häufig sind. Ich werde daran arbeiten, dass es häufiger wird und der Sommer in diesem Jahr doch noch einmal richtig Einkehr hält.

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Segway in Chicago

Ständig sieht man diese Dinger. In jeder Stadt sieht man sie und jedes Mal denkt man sich, oh wie cool da hätte ich auch mal voll Lust drauf. Doch wie so oft verlieren sich solche Gedanken schnell wieder.

Offiziell heißen die Dinger ja Segway und die gibt es mittlerweile schon über 10 Jahre. Als ich die „Dinger“ wie ich sie immer nenne das letzte mal in Berlin sah, habe ich mir geschworen, dass ich im nächsten Urlaub eine Tour mache.

So sollte es dann auch kommen. Willkommen in Chicago. Willkommen zu meiner ersten Segway Tour.

Wie es sich für solche ein Gefährt gehört gab es erstmal eine angemessene Einführung und ein kurzes Einführungstraining, denn wir wollen ja nicht, dass der Urlaub im Krankenhaus endet, deswegen war ich auch mit der vorgeschriebenen Helmpflicht einverstanden.

Nach der Einführung ging es auf die vorgesehenen Stadttour. Wir kamen recht schnell zu meinem persönlichen Highlight dem Cloud Gate, welche auch gerne als „The Bean“ bezeichnet wird, ist eine noch recht neuen Skulptur im Millenium Park.

Das Fahren mit dem Segway hat wir ziemlich viel Spass gemacht und auch das Beherrschen des Dings war auch recht schnell gegangen, was ein Glück denn so konnte ich mich auf die Stadttour konzentrieren und diese auch in vollen Zügen genießen.

Ich glaube das wird nicht die letzte Stadtführung gewesen sein, die ich mit einem Segway gemacht habe. Danke Eric für die tolle Führung, du hast einen tollen Job gemacht.

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Reiterferien nicht nur für Kinder

Erzählte mir ein Kollege gerade neulich als er aus dem Urlaub kam wie erholend er doch eine Woche Ostsee fand. Er war mit seiner Frau und seinen süßen beiden Mädels unterwegs. Die Mädels sind 6 und 8 Jahre alt und wie es sich für das Alter gehört richtige Wirbelwinde und kaum zu bändigen. Anfang des Jahres hatte er ihnen versprochen, dass es diesen Sommer auf den Reiterhof gehen wird.

Er fand das glaub ich insgeheim nicht so toll, so zumindest mein Eindruck. Klischeedenken ist das glaube ich, dass Pferde eher was für Mädchen ist. Aber was tut man nicht alles als liebender Vater um den Kleinen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und das hatte er in jedem Fall geschafft. Die beiden müssen nach seinen Angaben über das ganze Gesicht gestrahlt haben und sind aufgeregt im Garten rum gesprungen.

Jetzt war er wieder da und sprach mit einen überzeugenden Lächeln im Gesicht: „Das war ein toller Urlaub.“ Natur und Erholung pur. Dem Hof ist ein Ferienhaus angegliedert und liefert auf der Terrasse einen traumhaften Blick über die Wiesen und Felder. Die Kinder waren den Tag über mit Reitstunden beschäftigt und er und seine Frau hatten mal wieder Zeit füreinander. Die Familie die auf den Reiterhof lebt, sei wohl auch total nett gewesen. Am Ende hätten seine Frau und er sich sogar überreden lassen, auch mal eine Runde auf einem Pferd zu drehen.

Das klingt alles sehr viel versprechend.

Ich war bisher kein großer Pferdefan, werde es vielleicht auch nie werden, aber was ich da so höre klingt echt spannend und vielleicht ist an der Zeit meiner kleinen Nichte mal eine Freude zu machen. Die strahlenden Augen wären es mir alle Mal wert.

 

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Mit dem Käseigel in den Urlaub

Mein Mann Günther und ich waren auf der Suche nach einen Urlaubsziel für diesen Sommer. Passend zum Spiel Deutschland gegen die Niederlande bei der diesjährigen EM bekamen unsere Gäste neben anderen leckeren Salaten und Grillgut auch einen Käseigel präsentiert. Mit echtem Gouda *grins

Der klassische Käseigel dekoriert mit den Flaggen Europas.

Was unsere Gäste nicht wussten, der letzte Käsespieß sollte darüber entscheiden, wohin es für uns in diesem Sommer in den Urlaub gehen sollte. Günther und ich konnten uns nämlich nicht entscheiden. Und bevor dieses Thema für uns in Streit ausarten sollte, haben wir uns auf diese Form entschieden.

Wir hatten viele Ideen waren aber gleichermaßen nicht auf ein Land festgelegt… umso schwerer fiel uns die Entscheidung.

So kam uns bei einem abendlichen Bier im Garten die Idee mit dem Käseigel.

Am Ende des Abend wurde es Italien, wie passend im Rückblick betrachtet.

Italien. Mit dabei unsere Räder. Nächste Woche geht es schon los. In den Süden zum Genießen von Dolce Vita.

Vielleicht findet mein Mann auf dem ein oder anderen Campingplatz ja  noch jemanden der mit ihm eine Runde Fußball spielt. Sport im Urlaub ist ja schließlich nicht verboten und nach dem vielen Biertrinken zur EM wäre es fast auch mal wieder nötig.

 

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Eine besondere Beziehung

Wir Deutschen haben ja ein polarisierendes Verhältnis zum unseren Nachbarn den Holländern zumindest wenn es um das Thema Fußball geht.

Fernab des Fußballs ist aber immer wieder schön ein Reise in das flache Nachbarland zu machen. Familie geschnappt und los geht es in die wunderschönen Städtchen die es in ganz Holland zu finden gibt.

In den Niederlanden wie es ja eigentlich richtig heißt kann man nicht nur richtig tollen Strandurlaub erleben sondern auch ein richtiges Städtehopping betreiben. Neben Amsterdam und Rotterdam haben zum Beispiel auch Den Haag und Gouda etwas zu bieten.

Das tolle ist, die Niederlande sind nicht besonders groß und somit ist eine Tour mit dem Auto oder Zug perfekt denn die Kinder müssen nicht so lange still sitzen.

Es ist schön die Besonderheiten der jeweiligen Städte zu entdecken und die unterschiedliche Atmosphäre zu genießen.

Ein absolutes Muss ist eine Radtour. Eine Radtour mit den berühmten Holland Rad. Spätestens wenn man damit unterwegs weiß man warum es heute noch sehr beliebt ist und als der Fahrrad Klassiker schlecht hin gilt.

 

 

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Das tote Meer

Immer wieder hört man vom toten Meer und dem Zustand der Schwerelosigkeit. Ich habe es erlebt und es ist wirklich zu empfehlen.

Hier ein paar Tipps die es jedoch hierbei zu berücksichtigen gilt und die auf ganz offiziell vor Ort empfohlen werden.

Da hier sicherlich nicht jeder hebräisch spricht, werde ich die „Regeln“ in meinen Worten gern frei übersetzen.

  • Man sollte weder ins Meer springen und schon gar nicht tauchen.
  • Wenn möglich sollte man über den Anleger ins Wasser gehen.
  • Geh soweit ins Wasser bis du dich in die Hocke setzen kannst und dann lehne dich sachte zurück.
  • Lege deinen Hinterkopf ins Wasser.
  • Spritze weder dich noch andere mit dem Wasser voll
  • Vermeide jegliches Trinken des Wasser, wenn du doch etwas schluckst kontaktiere bitte umgehen die Bademeister vor Ort.
  • Bitte trinke regelmäßig Trinkwasser.

All dies sind wichtige Ratschläge die man unbedingt beherzigen sollte.

Des Weiteren empfehle ich, Badeschuhe um ins Wasser zu kommen. Eventuell einen Hut den es kann wirklich weiß werden und ja vermeidet wirklich jeglichen Kontakt mit dem Wasser im Gesicht.

Der Salzgehalt ist enorm und brennt wirklich nach einiger Zeit an sämtlichen Körperstellen… auch da wo man nicht damit rechnet. Lasst euch überraschen und genießt die Erfahrung der Schwerelosigkeit die wirklich seinesgleichen sucht.

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Couchsurfing mal anders

Ich möchte gar nicht wissen, welche Bilder oder Gedanken bei dem ein oder anderen in den Kopf schießen, wenn sie den Begriff Couchsurfing hören.

Also es hat schon mal nichts mit Wellenreiten auf einer Couch zu tun, soviel ist sicher.

Ansonsten denke ich ist dieser Begriff sehr dehnbar.

Ich verstehe darunter das Reisen durch die Welt zu Gast bei Menschen die ihre Couch kostenlos zur Verfügung stellen. Eine zwischenmenschliche Geste die seines Gleichen sucht.

Ich für mich interpretiere das noch ein wenig anders.

Warum nicht den Kreis ein wenig einschränken. Couchsurfing bei Freunden und Bekannten, statt bei Menschen die man so gar nicht kennt. Gerade mir als Frau behagt der Gedanke nicht so ganz bei einem Menschen zu wohnen, den ich so gar nicht kenne.

Wenn man auf Reisen ist und den zwischenmenschlichen Kontakt nicht scheut, trifft man auf viele Gleichgesinnte, die ihre Lebenserfüllung ebenfalls im Reisen sehen. Man kommt ins Gespräch, lernt sich kennen ja man reist sogar ein wenig gemeinsam. Manchmal entstehen dadurch Freundschaften fürs Leben und das obwohl manchmal ein ganzer Kontinent dazwischen liegt. Man verspricht sich gegenseitig zu besuchen. Das passiert dann nicht oft. Die anfängliche Euphorie ist in vielen Fällen dann doch wieder verblasst. Doch das ist schade.

Warum nicht mal den großen Versprechungen „ja ich komm dich auf jeden Fall besuchen“ auch Taten sprechen lassen.

Ich bin überzeugt, dass daraus die schönsten und spannendsten Urlaube entstehen. Denn wann gibt es diesen tiefen Einblick in die Welt der Einheimischen? Im klassisch gebuchten Pauschalurlaub sicher nicht.

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Deutschland deine Schlösser

Deutschland ist über seine Landesgrenzen hinaus für seine Schlösser bekannt. Ja, sogar bis nach Amerika gilt Deutschland als ein Land der Märchenschlösser. Wie sonst lässt es sich erklären, dass König Ludwigs Schloss, (der übrigens volkstümlich als Märchenkönig bekannt ist), das Schloss Neuschwanstein als Vorlage für Disneyland diente. So wird zumindest gemunkelt.

Eine gewisse Ähnlichkeit ist hier nicht von der Hand zu weisen, stimmst? Oder was meint ihr? Ein bisschen rosa und blaue Farbe… und taraaaaa – fertig ist eine perfekte Kopie (naja fast). Was hätte König Ludwig dazu wohl gesagt? Ob er sich gefreut hätte?!

Eine Autostunde entfernt, unweit des Schloss Neuschwansteins liegt ein weiteres Schloss des Königs: das Schloss Linderhof

Beeindruckend besonders durch seine Gartenanlage und daher gerade im Frühling eine Reise wert, wenn die Natur erwacht und die Blumen zu duften beginnen.

Die Zeiten der Burgen und Schlösser müssen aufregend gewesen sein.

Mag es für den ein oder anderen vielleicht als Kind langweilig gewesen sein die kulturellen „Highlights“ über sich ergehen lassen zu müssen, ist es heute doch irgendwie ein Freude von der damaligen Zeit erzählen zu können. Vielleicht schwingt hier sogar ein wenig Stolz mit, wenn man in der Lage ist die eigene Kultur mit anderen Menschen teilen zu können und sie ein wenig in die Geschichte von damals „entführen“ zu können.

Und ein Schloss in echt ist doch irgendwie auch schöner oder nicht?

Es hat natürlich auch seinen Reiz dieses Märchenschloss mit Donald und dessen Freunden erleben zu können, doch das ist die Variante des amerikanischen Märchens und bereitet den Menschen in anderer Form eine Freude.

In diesem Sinne wünsche ich euch märchenhafte Erlebnisse!

Anja

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