Berchtesgarden früher zu Fuß, heute “per Pedes”

In Berchtesgarden, speziell in Garmisch-Partenkirchen, war ich bereits als Kind sehr oft mit den Großeltern in Urlaub. Lange Wanderungen in einer tollen Berglandschaft und viele bunte Stocknägel sind mir davon noch in Erinnerung. Heute ist das Urlaubsziel das Gleiche, die Fortbewegung jedoch weitaus schneller und gewagter. Mit dem Mountainbike nach Berchtesgarden verspricht Spaß ohne Ende. Hier kann mein Bike seinem Namen alle Ehre machen. Und es gibt nur wenig erhabenere Gefühle als so richtig ausgepowert an der Reintal Anger Hütte anzukommen. Belohnt wird man nicht nur mit einem Trip durch eine fantastische Landschaft, sondern auch mit der tollen Aussicht zu Zugspitze. Die Strecke ist mit 45 km und über 1300 hm Differenz ausgelegt für geübte Fahrer und stabile Bikes. Die teilweise steilen Schotterwege sind ansonsten nicht zu bewältigen, ohne Schaden zu nehmen. Aber auch weniger ambitionierte Biker können hier auf einfacheren Strecken die Landschaft genießen. Und wer´s gerne nen Zahn heftiger mag, der sollte sich mal in den Bikeparks, z. B. in Lenggries umschauen. Spaß pur auch auf geliehenen Bikes guter Marken ist da vorprogrammiert. Und man trifft das ganze Jahr über Gleichgesinnte zum Austausch und gemeinsamen Biken. Unterkünfte gibt es in Berchtesgarden für jeden Geldbeutel und die Anreise per Bahn oder Auto inklusive dem fahrbaren Untersatz klappt auch gut.

Autor: Timo aus Freising

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Bootcamp als Urlaub – durchaus nicht widersprüchlich …

… aber für mich letztendlich doch eine Nummer zu hoch. Ein Versuch wars auf alle Fälle wert. Aber als Urlaub ist es mir doch ein wenig zu heftig. Klar, ich wusste vornweg, was auf mich zukam. Aber es war mehr ein Trainingslager als ein Urlaub. Aber wenn man es aus diesem Blickwinkel sieht, ist es echt der Hammer. Soviel Sport und Sportarten, wie man sie hier betreiben kann, findet man sonst nicht auf einmal. Alle Neulinge, die es auch mal ausprobieren wollen, möchte ich jedoch vor den Drill-Days warnen. Die sind nur was für vollkommene Sportfreaks, die bis auf den letzten Muskel durchtrainiert sind. Ansonsten kann man als Normalo-Sportler durchaus mithalten. Im Oberpfälzer Wald hat mich ein tolles Team an netten Menschen und Mit-Sportlern erwartet.

Vom ersten Tag an hat zwischen-menschlich alles gestimmt. Gleiche Interessen waren die beste Voraussetzung. Und so kommt auch ein wenig sportlicher Ehrgeiz auf, nicht nur vor sich selbst, sondern auf vor den anderen gut da zu stehen. Aber immer waren die Trainer drauf bedacht, dass keiner zu weit gegangen ist. Die ersten beiden Tage waren ungewohnt, wenn man nicht zu Hause auch jeden Tag aktiv Sport treibt. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich mich wohler fühle und zusehends mehr Leistung gebracht habe. Unterkunft und Essen waren durchaus “sportlich”, was heißt: ich hab sogar ein wenig abgenommen. Wie am Anfang bereits gesagt: auf alle Fälle wert, es zu wiederholen!

Autor: Philip aus Kassel

Tags: , , , ,

Kommentare lesen (1)

Mit dem Moutainbike zum Tegernsee Festival

Im Mai fand zum achten Mal das Mountainbike Festival im Tegernseer Tal statt. Das ist immer ein richtiges Mega-Event für alle Radfans mit großem Rahmenprogramm und vielen Angeboten. Schon zu Beginn der Festival-Woche sorgt ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für Stimmung und gute Laune. Dass auch für das leibliche Wohl ausgezeichnet gesorgt ist, versteht sich von selbst.
Am eigentlichen Rennwochenende geht es dann richtig in die Vollen. Mountainbiker können dort auf zahlreichen Testparcours, beim Hillclimbing und beim beliebten Zeitrennen „RocktheClock“ ihr Können zeigen. Das macht auch als Zuschauer Spaß und ist außerdem extrem spannend.
Auch für die Nachwuchstalente wird einiges geboten. Beim „Kids on Bike MTB-Cup“ starten Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Klassen und zeigen den Erwachsenen mal so richtig, was eine Harke ist.
Höhepunkt der Veranstaltung ist jedoch immer der große Mountainbike Marathon. Die Teilnehmer können zwischen vier unterschiedlichen Streckenverläufen durch das Tegernseer Tal wählen. Das Kräftemessen findet dann vor der traumhaften Kulisse der Tegernseer Alpen statt. Mitmachen kann jeder mit gültiger Starterlaubnis. Die Anmeldung ist schon lange im Voraus bequem via Internet unter der Adresse http://www.mtb-festival.de möglich. Oder direkt während des Festivals im Organisationszelt. Den Siegern winken dabei ein nettes Preisgeld und eine Urkunde.
Also, unbedingt vormerken: Im Mai mit dem Moutainbike auf das Tegernsee Festival kommen und eine einmalige Festwoche miterleben!

Autor: Caro aus Regensburg

 

Tags: , , , , , ,

Kommentare lesen (1)

Zum Wandern nach Bayern ist mehr als nur kraxeln

Vielleicht denken Viele bei Bayern in erster Linie an die Alpen und verbinden einen Wanderurlaub mit der Anschaffung einer professionellen Bergsteigerausrüstung. Tja, weit gefehlt und richtig schade, wenn man sich von dieser Vorstellung davon abschrecken lässt, auch mit der ganzen Familie einen Wanderurlaub in Bayern zu erleben.
Eins vorweg: Natürlich gibt es Touren in dieser Gegend, die keineswegs ohne entsprechendes Schuhwerk und einer guten Kondition in Angriff genommen werden sollten. Aber davon will ich hier nicht berichten.

Wir waren mit unseren beiden Kindern, 6 und 2 Jahre alt, im Hotel Rex in Gmund am Tegernsee. Alleine die Gegend um diese tolle Gewässer bietet Wanderwege und Touren für einen 14-tägigen Urlaub. Und auch spannende Abenteuer für Kinder, wie eine Seilbahnfahrt am Wallberg oder der Besuch der Sommerrodelbahn in Ödberg lassen sich in die Strecke mit einbinden. Die Wege rund um den Tegernsee sind weitgehend flach gehalten und führen an solch wunderschönen Stellen wie der Rottach entlang. Die wird in warmen Sommern schon mal zum Rinnsal und so konnten unsere Kinder ein Flussbett für sich erobern.
Der Urlaub im nächsten Jahr führte uns dann nach Hochbrück, ein Ortsteil von Garching. Auch hier empfängt einem eine oftmals von Menschenhand noch nicht verformte Natur und die Vielzahl der Blumen und Tiere hat unsere Kinder in Beschlag genommen. Schön, dass es mittlerweile Digitalkameras gibt. Wenn wir das hätten alles entwickeln lassen müssen, was die Beiden beeindruckt hat, nicht auszumalen.

Wir können einen Wanderurlaub in Bayern auch mit Kindern wärmstens empfehlen, denn hier gibt es tausend Möglichkeiten, Routen auf die Kondition aller auszulegen. Und mit der einen oder anderen Sehenswürdigkeit oder einem kindgerechten Event als Wanderziel, wird der Urlaub ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.
Achja, dieses Jahr geht´s nach Garmisch-Partenkirchen, so richtig mit Berg-Panorama. Bayern wird uns wohl so schnell nicht los werden.

Autor: Michael aus Wuppertal

 

Tags: , , ,

Kommentare lesen (0)

Mit dem Mountainbike im Bayerischen Wald

Der Bayerische Wald gilt als absolutes Eldorado für Mountainbiker. Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Es gibt wenig vergleichbare Orte in Deutschland mit einem derart dichten und abwechslungsreichen Tourennetz für das Mountainbike, wie der Bayerische Wald. Und das sage ich nicht nur, weil ich von dort komme. Na ja, ok, ein bissel Heimatstolz ist sicher auch dabei. Schließlich hat die Fachwelt im Magazin ‘bike’ nur gutes über Bayerns Osten geschrieben.
Wer sich selbst davon überzeugen möchte, ist herzlich willkommen! Ob geführte Tour oder Erkundung im Alleingang, der Bayerische Wald ist auf Mountainbiker bestens vorbereitet. Viele Strecken sind inzwischen mit bequemer GPS-Navigation ausgestattet und bieten besonders viel Komfort.
Wobei ein Führer natürlich spezielle Strecken und Gegenden kennt, die nicht unbedingt in den Büchern und Reiseführern abgedruckt sind. Wer es gerne actionreich und naturnah mag, kommt bei einer geführten Tour ganz sicher auf seine Kosten.
Entlang der tschechischen Grenze ist der Bayerische Wald noch ein echter deutscher Urwald. Die Touren dort haben es teilweise richtig in sich. Die Bergpassagen sind steil und auch Felsen und Geröll gibt es zur Genüge. Für ein Mittelgebirge geht es hier bergauf und bergab richtig zur Sache. Aber auch Familien und Ungeübte finden hier garantiert die passenden Touren. Wie gesagt, das Wegenetz ist gut ausgebaut und unglaublich vielfältig. Einfach bei der Touristeninformation am Urlaubsort nachfragen, die helfen euch gerne weiter.
Selbst wer kein eigenes Radl dabei hat, geht bei uns nicht leer aus. Denn gute Mountainbikes können in jeder größeren Stadt gemietet werden.

Autor: Caro aus Regensburg

 

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Radurlaub im Allgäu – mit dem E-Bike um den Forggensee

Ich bin ja eher der gemütliche Mensch, besonders im Urlaub. Daher bin ich seit Jahren eine begeisterte Radfahrerin. Denn mit dem Rad lässt sich die Landschaft wunderbar erkunden. Es ist nicht so mühsam wie zu Fuß und ich komme auch in meinem langsamen Tempo ganz schön herum.
Gerade sind wir aus dem Oberallgäu zurück. Dort haben wir uns wieder einmal im Königswinkel eine Ferienwohnung gemietet und waren fast nur mit dem Rad unterwegs. Das Schöne ist, dass es rund um den Forggensee keine richtigen Berge zu bezwingen gibt. Nur Hügel mit moderater Steigung. Genau das Richtige für mich, die an Bergstrecken immer fast verzweifelt. Vor allem, seit ich Probleme mit dem Knie habe. Und damit bin ich schon beim Thema. Unser Fahrradverleih hatte dieses Jahr ein besonderes Highlight für uns: Elektro-Fahrräder. Zuerst wollte ich die nicht ausprobieren, ich hatte mir Gott weiß was darunter vorgestellt und Angst gehabt, ich könne damit nicht rechtzeitig bremsen, würde zu schnell werden und das Gerät nicht unter Kontrolle haben. Doch dann siegte die Neugier und ich fuhr meine Runden über den Parkplatz.
Was für ein Luxus! Das Rad fährt praktisch wie von selbst. Auch Steigungen nahm ich damit beinahe so mühelos wie ein Radprofi. Treten muss man dabei zwar immer noch selbst, aber es ist, als wenn einen eine hilfreiche Hand anschieben würde. Damit ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Jetzt konnte ich Flachlandtirolerin doch endlich auch mal hügeligeres Terrain per Rad erkunden und längere Touren planen!
Und das haben wir auch gemacht. Wir sind rund um das Dreiländereck gefahren, um den Forggesee und sogar zur Ruine Falkenstein in Pfronten. Einen Radurlaub im Allgäu kann ich wirklich jedem empfehlen. Und diese neuen E-Bikes ganz besonders!

Autor: Beate aus Rostock

 

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Golfen für Einsteiger – vom Filmklischee zum Lieblingssport

Golf hat mich schon immer fasziniert. Ich wusste nur nicht, wie ich es anstellen sollte, auch zu dieser High Society zugelassen zu werden.
Antworten auf diese Fragen bekam ich ausgerechnet mitten im Nirgendwo. Nämlich im oberen Isartal zwischen Vorderriß und Krün. In dieser Gebringsidylle hatten meine Familie und ich eine Ferienwohnung gemietet, weil wir wandern gehen wollten. Und was fand ich etwas außerhalb von Krün? Einen Golfplatz! Mitten im Isartal zwischen Fichten und Bergwiesen! Das musste ich mir aus der Nähe ansehen! Ich wurde angenehm überrascht, denn die meisten Golfer dort waren ganz normale Menschen wie du und ich. Das mit dem Sport für die oberen Zehntausend musste ein Klischee sein. Ich wurde vom Personal freundlich empfangen und bekam ein Angebot für einen kostenlosen Schnupperkurs. Die Ausrüstung konnte ich vor Ort ausleihen. An Kleidung wurde auch nichts Spezielles verlangt, bequeme Sportsachen eben. Überhaupt ist Golfen für Einsteiger kein Hexenwerk – aber Vorsicht, es macht süchtig!

Auch Einsteiger finden sich schnell beim Golf zurecht

Als ich zum ersten Mal die Driving Range, also das Übungsgelände betrat, war mir noch etwas mulmig. Aber nach der Anleitung eines kompetenten Angestellten war die Aufregung verflogen und ich machte mich begeistert an meinen ersten Eimer Golfbälle, um den Abschlag zu üben. Das ist schwerer, als es aussieht. Ich habe viele Löcher in die Luft geschlagen, bis es halbwegs klappte.
Trotzdem ist nicht bei dem einen Eimer geblieben. Ich habe diesen Urlaub noch viele geleert. Inzwischen habe ich auch hier zu Hause einen Golfclub gefunden und spiele dort regelmäßig.

Autor: Michael aus Wuppertal

 

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Mit dem Moutainbike ins Allgäu

Das Allgäu ist mein spezielles Downhill-Paradies. Hier geht’s wirklich über Stock und Stein. Je nach Schwierigkeitsgrad und Länge bin ich dabei schon mal ganzen Tag unterwegs. Der Reiz liegt zum einen in den abwechslungsreichen Strecken. Und zum anderen ist das Angebot an Touren für das Mountainbike im Allgäu ungeheuer groß. Ich komme jetzt seit vier Jahren dorthin und habe immer noch nicht alles ausprobiert.
Am liebsten sind mir dabei die Guided Tours, also geführte Touren mit dem Mountainbike. Da ich von weiter weg komme, ist es praktisch, dass ich bei dieser Tour alles im Voraus buchen kann. Bike und Ausrüstung werden bei Bedarf gestellt und der Führer kümmert sich um die Routenplanung und die Gruppeneinteilung. Mir bleibt nur noch das Aufsteigen und Genießen.
Letzten Sommer hatte ich mir etwas Besonderes gegönnt und eine mehrtägige Tour mit Hüttenübernachtung gebucht. Das war besonders cool, weil es dabei zwei Tage lang volles Programm gab. Wir fuhren zu sechst mit den Bikes hinauf zur Grüntenhütte. Dort haben wir uns eingerichtet und etwas gegessen. Danach standen kleinere Entdeckungsreisen auf eigene Faust oder Techniktraining auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages gab’s eine nette Männerrunde am Lagerfeuer. Richtig urig war das. Am nächsten Morgen mussten wir leider recht früh aus den Federn und wieder ‘rauf aufs Bike. Spätestens da war die Müdigkeit vergessen. Das Panorama war der absolute Hit! Ein Sommermorgen auf den Bergen ist einfach nur schön. Wir haben dann eine ausgiebige Halbtagestour durch die Berge gemacht, dann waren wir noch eine Nacht auf der Hütte. Am nächsten Morgen ging es wieder hinunter ins Tal.

So eine geführte Mountainbike-Tour sollte jeder mal ausprobieren. Es macht einen Riesenspaß!

Autor: Christian aus Frankfurt

 

Tags: , , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Drei einfache Bergtouren in den Bayerischen Voralpen

Ich wandere jetzt seit über zehn Jahren in der Region Jachenau und Bad Tölz und möchte hier etwas über meine schönsten Bergtouren in den Bayerischen Voralpen erzählen.

Die Bayerischen Voralpen haben es mir schon allein deshalb angetan, weil sie es landschaftlich jederzeit mit dem Hochgebirge aufnehmen können, was Panorama und Abwechslungsreichtum betrifft. Dabei sind die Berge hier auch um einiges komfortabler und niedriger. Dadurch ist ein Großteil der Wandtertouren kürzer und einfacher. Ein gutes Beispiel für maximale Aussicht bei möglichst bequemem Aufstieg ist der Herzogenstand am Walchensee. Er ist immerhin 1731 Meter hoch und der Gipfel durch gut ausgebaute Wanderwege in ca. 2,5-3 Stunden erreichbar. Der Blick auf Walchen- und Kochelsee und die umliegenden Berge ist einmalig. Für bequeme Gipfelstürmer gibt es übrigens auch eine Seilbahn…

Neben dem Herzogenstand fasziniert mich die Rotwand am Spitzingsee immer wieder aufs Neue. Besonders im Spätsommer kommen Landschaftsliebhaber auf der einfachen, aber abwechslungsreichen Tour voll auf ihre Kosten. Das rote Felsmassiv inmitten der verfärbten Bäume und die Bergspitzen, die ringsum durch den Nebel im Tal brechen, sind ein atemberaubender Anblick. Ein ganzer Tag muss für diese Wanderung allerdings investiert werden. Außer, man praktiziert Speed Hiking. Denn die gesamte Tour kommt gut und gerne auf 5 bis 6 Stunden reine Gehzeit. Dafür gibt es im Rotwandhaus aber auch eine zünftige Brotzeit zur Stärkung mit auf den Weg.

Zum Schluss muss ich noch eine Lanze für das Brauneck brechen. Dieser vom Tourismus sehr überlaufene Berg hat durchaus auch seine verschwiegenen Winkel und ruhigen Wege. Wer etwas mehr Zeit investiert und über das Längental und die Längental-Alm aufsteigt, dem ist dort eine relativ menschenleere Natur sicher.

Abschließend kann ich nur sagen: Bergtouren in den Bayerischen Voralpen sind so abwechslungsreich wie die Gipfel selbst. Darunter sind viele schöne und einfache Bergtouren, die auch Anfängern zugute kommen.

Autor: Christian aus Friedberg

 

Tags: , , , ,

Kommentare lesen (1)