Berchtesgarden früher zu Fuß, heute “per Pedes”

In Berchtesgarden, speziell in Garmisch-Partenkirchen, war ich bereits als Kind sehr oft mit den Großeltern in Urlaub. Lange Wanderungen in einer tollen Berglandschaft und viele bunte Stocknägel sind mir davon noch in Erinnerung. Heute ist das Urlaubsziel das Gleiche, die Fortbewegung jedoch weitaus schneller und gewagter. Mit dem Mountainbike nach Berchtesgarden verspricht Spaß ohne Ende. Hier kann mein Bike seinem Namen alle Ehre machen. Und es gibt nur wenig erhabenere Gefühle als so richtig ausgepowert an der Reintal Anger Hütte anzukommen. Belohnt wird man nicht nur mit einem Trip durch eine fantastische Landschaft, sondern auch mit der tollen Aussicht zu Zugspitze. Die Strecke ist mit 45 km und über 1300 hm Differenz ausgelegt für geübte Fahrer und stabile Bikes. Die teilweise steilen Schotterwege sind ansonsten nicht zu bewältigen, ohne Schaden zu nehmen. Aber auch weniger ambitionierte Biker können hier auf einfacheren Strecken die Landschaft genießen. Und wer´s gerne nen Zahn heftiger mag, der sollte sich mal in den Bikeparks, z. B. in Lenggries umschauen. Spaß pur auch auf geliehenen Bikes guter Marken ist da vorprogrammiert. Und man trifft das ganze Jahr über Gleichgesinnte zum Austausch und gemeinsamen Biken. Unterkünfte gibt es in Berchtesgarden für jeden Geldbeutel und die Anreise per Bahn oder Auto inklusive dem fahrbaren Untersatz klappt auch gut.

Autor: Timo aus Freising

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Hochalpines Trekking in den Dolomiten

Eine Wanderung durch die Alpen hat besonders in den Dolomiten einen ganz besonderen Reiz. Die einzigartigen, schroffen Berggipfel scheinen zum Greifen nah und die Naturparks auf dem Weg bieten mit ihrer artenreichen Fauna und Flora immer neue, atemberaubende Höhepunkte.
Trekking ist ja nun gut und schön, aber meist schreckt bei solch einem Projekt dann doch die Planung, Organisation und Vorbereitung der Expedition. Immerhin müssen für eine hochalpine Tour mindestens 3-4 Tage eingeplant werden. Und bei vollem Gepäck auf über 2000 Höhenmetern tagelang seine 6-7 Stunden Wegstrecke abspulen, das schlaucht selbst geübte Wanderer schon bei der Vorstellung.
Doch inzwischen geht es auch bequemer. Zwar müssen Wanderer immer noch selbst auf Schusters Rappen losziehen, aber es gibt einige zuverlässige Anbieter, die geführte Trekkingtouren in den Dolomiten anbieten. Besonders komfortabel geht dies mit Gepäcktransport von Hütte zu Hütte. Soll heißen: Die Koffer reisen voraus, der Wanderer trippelt erleichtert hinterher, nur mit Trekkingausrüstung und Proviant für die Tagesetappe im Rucksack. Da bleibt viel Zeit für die Landschaft ringsum und das eine oder andere Erinnerungsfoto. Und der Bergführer ist stets als zuverlässiger Begleiter bei der Gruppe. Meist kennt er auch interessante Hintergrundinformationen über die Bergwelt. So lässt es sich sorgenfrei von Hütte zu Hütte wandern.
Auch wenn hochalpines Trekking in den Dolomiten auf diese Art wesentlich stressfreier zu bewältigen ist, sollte trotzdem berücksichtigt werden, dass es dabei in große Höhen hinauf geht. Wer sich für solch eine Tour entscheidet, sollte daher körperliche Fitness und einiges an Erfahrung im Bergwandern mitbringen, bevor er sich auf dieses Abenteuer einlässt.

Autor: Philip aus Kassel

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Wanderung zum Hochhäderich – meine schönste Bergtour in Vorarlberg

Im Spätsommer beginnt die beste Wanderzeit. Es ist nicht mehr so warm und durch die klare Luft hat man eine ungetrübte Sicht. Das umliegende Panorama liegt dann glasklar vor einem. So klar, dass es schon wieder surreal wirkt.
Eine Tour in Vorarlberg, die ich jedem passionierten Wanderer ans Herz legen möchte, ist der Hochhäderich. Der Weg geht durch eine wunderschöne Berglandschaft über Almwiesen hinauf zur Hennenmoosalpe mit schöner Einkehrmöglichkeit. Von dort geht es weiter bergan bis zum Berggasthaus Hochhäderich. Auf der Panoramaterrasse lässt es sich übrigens gut rasten und bei einer Brotzeit mit kühlem Bier die herrliche Aussicht genießen:-)
Aber da eine Bergtour ohne Gipfel keine echte Bergtour ist, geht’s nach der Pause weiter bergauf. Die Fernsicht belohnt einen am Ziel mit einem sagenhaften Blick bis hinunter zum Bodensee.
Der mäßig schwierige Aufstieg sollte für geübte Wanderer kein Problem darstellen. Die eigentliche Überraschung folgt, wenn die Tour über die Falkenhütte am Falkenkopf weitergehen soll. Dort erwartet einen nämlich ein anspruchsvoller, hochalpiner Klettersteig, den man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.
Wer sich dieses Erlebnis ersparen möchte, kann auch einfach wieder auf dem Weg zurückgehen, auf dem er gekommen ist. Allerdings nur bis zur Abzweigung zur kleinen Häderle Alp. Dort geht es über Wiesenwege abwärts zum Hörmoos-See und Michels Kräuteralp. Ein würdiger Abschluss dieser Tour, denn diese Alp ist die höchstgelegene Brennerei im Allgäu. Nach der langen Gehzeit ist eine Kostprobe der angebotenen Edelbrände und Kräuterschnäpse auch mehr als willkommen:-)

Autor: Manfred aus Freiburg

 

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Familienurlaub einmal anders: Wandern in Österreich

Lasst Euch über unseren diesjährigen Österreich Wanderurlaub berichten. Er war für die ganze Familie ein Volltreffer, obwohl unsere beiden Söhne (9,11) zunächst alles andere als begeistert von unserem Plan waren. Aber da die Haushaltskasse in diesem Jahr keine teure Reise finanzieren konnte, haben wir uns zum Wandern in Österreich entschieden.

Weil aber weder mein Mann noch ich – und die Kinder schon gar nicht – an anstrengende Wandertouren gewöhnt waren, haben wir beschlossen, es langsam angehen zu lassen. Tirol erschien uns für unsere Pläne wie geschaffen, weil einerseits der Anfahrtsweg recht bequem zu bewältigen war und andererseits Tirol gerade für einen Österreich-Wanderurlaub mit Kindern viel bietet. Wir mieteten uns eine gemütliche Ferienwohnung und starteten von dort aus zu diversen Wanderausflügen.

Unsere Wege führten uns durch die atemberaubende Schönheit der Tiroler Berge. Die Botschaft von herrlicher Natur kam sogar bei unseren Jungs an, die ansonsten zu Hause mit dem PC geradezu verwachsen sind. Es gab einige Themenwanderwege, die beim Laufen vergessen ließen, dass die Füße von der ungewohnten Bewegung vielleicht wehtun könnten.
Unseren Jungs hat am besten Gondelfahren gefallen. Wir sind zum Beispiel mit der Berggondel bis zur Mittelstation Komperdell in Serfaus gefahren und begannen unsere Wanderung damit bereits auf Bergplateau Höhe. Bis zur Möseralm konnten wir laufen, ohne uns zu sehr anstrengen zu müssen. Die Rast auf der Alm hätte uns aber auch für mehr Mühe entschädigt.

Alles in allem war der Wanderurlaub Österreich mit unseren Kindern ein voller Erfolg. Ich kann Euch guten Gewissens die Empfehlung geben, es selbst einmal auszuprobieren.

Autor: Daniela aus Fürth

 

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Auf den Spuren von Napoleon und den korsischen Hirten

Unser diesjähriger Freundinnen-Ausflug sollte mal was ganz Anderes werden. Jedes Jahr sind wir für eine Woche gemeinsam ohne Männer on Tour. Wir, das sind vier ehemalige Schulfreundinnen, heute in alle Winde verstreut. Diese Woche ohne Männer ist unser persönliches Highlight und deshalb waren wir um so skeptischer über den ersten Vorschlag “Wanderurlaub auf Korsika”. Schließlich ist diese Insel nicht gerade so bekannt. Ich kenne sie nur aus Erzählungen meines Ex von seinem Taucherurlaub. Also war gute Planung vorab unabdingbar.

Bei der Ankunft war das Wetter etwas durchwachsen. Aber bereits einige Stunden später lernten wir den besonderen Reiz dieser Mittelmeerinsel kennen. Hier gibt es keine angelegten Wanderrouten, aber das scheinbare Querfeldein der Trampelpfade korsischer Hirten ( hatten wir uns im Internet auserkoren ) war ein völlig neues Lauferlebnis. Gutes Schuhwerk ist hier unbedingt erforderlich. Die Landschaft von Korsika ist so wild und ursprünglich. Die Wanderungen durch Gebirge und vorbei an glasklaren Bergseen haben wir zunächst als geführte Tour gebucht. Das erschien uns beim ersten Besuch auf Korsika einfach sicherer. Und auf diesem Weg hatten wir auch den Vorteil, dass unser Führer Kontakt zu Einheimischen ermöglicht hat.
Für geübte Wanderer wird der 150km lange Fernwanderweg GR 20 gerühmt, den wir allerdings nicht gegangen sind. Unsere Wege führten uns an den Küsten entlang, wo wir die fantastische Steilküste bei Bonifacio bewundert haben. Ganz toll war auch Ajaccio. Hier wurde Napoleon geboren und wir sind seinen Spuren gefolgt.

Korsika war eine Reise wert. Für die unzähligen Wanderwege kann man getrost mehr als zwei Wochen planen oder einen weiteren Besuch im nächsten Jahr.

Autor: Jenny aus Duisburg

 

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Radurlaub im Allgäu – mit dem E-Bike um den Forggensee

Ich bin ja eher der gemütliche Mensch, besonders im Urlaub. Daher bin ich seit Jahren eine begeisterte Radfahrerin. Denn mit dem Rad lässt sich die Landschaft wunderbar erkunden. Es ist nicht so mühsam wie zu Fuß und ich komme auch in meinem langsamen Tempo ganz schön herum.
Gerade sind wir aus dem Oberallgäu zurück. Dort haben wir uns wieder einmal im Königswinkel eine Ferienwohnung gemietet und waren fast nur mit dem Rad unterwegs. Das Schöne ist, dass es rund um den Forggensee keine richtigen Berge zu bezwingen gibt. Nur Hügel mit moderater Steigung. Genau das Richtige für mich, die an Bergstrecken immer fast verzweifelt. Vor allem, seit ich Probleme mit dem Knie habe. Und damit bin ich schon beim Thema. Unser Fahrradverleih hatte dieses Jahr ein besonderes Highlight für uns: Elektro-Fahrräder. Zuerst wollte ich die nicht ausprobieren, ich hatte mir Gott weiß was darunter vorgestellt und Angst gehabt, ich könne damit nicht rechtzeitig bremsen, würde zu schnell werden und das Gerät nicht unter Kontrolle haben. Doch dann siegte die Neugier und ich fuhr meine Runden über den Parkplatz.
Was für ein Luxus! Das Rad fährt praktisch wie von selbst. Auch Steigungen nahm ich damit beinahe so mühelos wie ein Radprofi. Treten muss man dabei zwar immer noch selbst, aber es ist, als wenn einen eine hilfreiche Hand anschieben würde. Damit ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Jetzt konnte ich Flachlandtirolerin doch endlich auch mal hügeligeres Terrain per Rad erkunden und längere Touren planen!
Und das haben wir auch gemacht. Wir sind rund um das Dreiländereck gefahren, um den Forggesee und sogar zur Ruine Falkenstein in Pfronten. Einen Radurlaub im Allgäu kann ich wirklich jedem empfehlen. Und diese neuen E-Bikes ganz besonders!

Autor: Beate aus Rostock

 

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Mit dem Moutainbike ins Allgäu

Das Allgäu ist mein spezielles Downhill-Paradies. Hier geht’s wirklich über Stock und Stein. Je nach Schwierigkeitsgrad und Länge bin ich dabei schon mal ganzen Tag unterwegs. Der Reiz liegt zum einen in den abwechslungsreichen Strecken. Und zum anderen ist das Angebot an Touren für das Mountainbike im Allgäu ungeheuer groß. Ich komme jetzt seit vier Jahren dorthin und habe immer noch nicht alles ausprobiert.
Am liebsten sind mir dabei die Guided Tours, also geführte Touren mit dem Mountainbike. Da ich von weiter weg komme, ist es praktisch, dass ich bei dieser Tour alles im Voraus buchen kann. Bike und Ausrüstung werden bei Bedarf gestellt und der Führer kümmert sich um die Routenplanung und die Gruppeneinteilung. Mir bleibt nur noch das Aufsteigen und Genießen.
Letzten Sommer hatte ich mir etwas Besonderes gegönnt und eine mehrtägige Tour mit Hüttenübernachtung gebucht. Das war besonders cool, weil es dabei zwei Tage lang volles Programm gab. Wir fuhren zu sechst mit den Bikes hinauf zur Grüntenhütte. Dort haben wir uns eingerichtet und etwas gegessen. Danach standen kleinere Entdeckungsreisen auf eigene Faust oder Techniktraining auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages gab’s eine nette Männerrunde am Lagerfeuer. Richtig urig war das. Am nächsten Morgen mussten wir leider recht früh aus den Federn und wieder ‘rauf aufs Bike. Spätestens da war die Müdigkeit vergessen. Das Panorama war der absolute Hit! Ein Sommermorgen auf den Bergen ist einfach nur schön. Wir haben dann eine ausgiebige Halbtagestour durch die Berge gemacht, dann waren wir noch eine Nacht auf der Hütte. Am nächsten Morgen ging es wieder hinunter ins Tal.

So eine geführte Mountainbike-Tour sollte jeder mal ausprobieren. Es macht einen Riesenspaß!

Autor: Christian aus Frankfurt

 

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Wandern im Harz – immer wieder ein atemberaubendes Naturerlebnis

Der Harz gehört zu den schönsten deutschen Mittelgebirgen und ist unser Geheimtipp aller Reiseangebote für Wanderer. Meine Frau und ich lieben diese Gegend, weil es hier noch viel unberührte Natur zu entdecken gibt. Außerdem ist der Harz längst nicht so überlaufen wie der Bayerische Wald oder das Allgäu. Dafür hat er aber mindestens eben soviel zu bieten.

Die meisten kennen wahrscheinlich den berühmten Harzer Hexensteig, der von Osterode über den Brocken nach Thale führt. Auch der Karstwanderweg und der Förstersteig sind vielen noch ein Begriff. Aber wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit dem Oberharzer Wasserregal? Das raffinierte System aus Dämmen und Kanälen diente einst dazu, die im Bergbau genutzten Wasserräder zu betreiben. Die Wanderung führt rund durch das Gebiet an unzähligen Gräben, Teichen und Bächen entlang. Viele Informationstafeln berichten über die Geschichte der Anlage. Sie ist übrigens seit kurzem UNESCO Weltkulturerbe.
Ein jüngerer Wanderweg ist der Selketal-Stieg. Ihn gib es erst seit 2006, aber er gehörte trotzdem von Anfang an zu meinen Favoriten. Denn er erschließt auf über 65 Km Länge das landschaftlich sehr reizvolle Gebiet der Selke, des gleichnamigen Flusses. Der Stieg führt durch die lieblichen Flussauen und bietet dem Wanderer einen ungestörten Einblick in die heimische Natur. Als Krönung lädt die Burg Falkenstein zu einem abschließenden Besuch ein. Von dort können die Wanderer weit über das ganze Selketal blicken und die schöne Landschaft von oben bewundern. Für mich gilt der Selketal-Stieg damit als echter Geheimtipp unter Wanderern.

Autor: Bernd aus Langen

 

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Drei einfache Bergtouren in den Bayerischen Voralpen

Ich wandere jetzt seit über zehn Jahren in der Region Jachenau und Bad Tölz und möchte hier etwas über meine schönsten Bergtouren in den Bayerischen Voralpen erzählen.

Die Bayerischen Voralpen haben es mir schon allein deshalb angetan, weil sie es landschaftlich jederzeit mit dem Hochgebirge aufnehmen können, was Panorama und Abwechslungsreichtum betrifft. Dabei sind die Berge hier auch um einiges komfortabler und niedriger. Dadurch ist ein Großteil der Wandtertouren kürzer und einfacher. Ein gutes Beispiel für maximale Aussicht bei möglichst bequemem Aufstieg ist der Herzogenstand am Walchensee. Er ist immerhin 1731 Meter hoch und der Gipfel durch gut ausgebaute Wanderwege in ca. 2,5-3 Stunden erreichbar. Der Blick auf Walchen- und Kochelsee und die umliegenden Berge ist einmalig. Für bequeme Gipfelstürmer gibt es übrigens auch eine Seilbahn…

Neben dem Herzogenstand fasziniert mich die Rotwand am Spitzingsee immer wieder aufs Neue. Besonders im Spätsommer kommen Landschaftsliebhaber auf der einfachen, aber abwechslungsreichen Tour voll auf ihre Kosten. Das rote Felsmassiv inmitten der verfärbten Bäume und die Bergspitzen, die ringsum durch den Nebel im Tal brechen, sind ein atemberaubender Anblick. Ein ganzer Tag muss für diese Wanderung allerdings investiert werden. Außer, man praktiziert Speed Hiking. Denn die gesamte Tour kommt gut und gerne auf 5 bis 6 Stunden reine Gehzeit. Dafür gibt es im Rotwandhaus aber auch eine zünftige Brotzeit zur Stärkung mit auf den Weg.

Zum Schluss muss ich noch eine Lanze für das Brauneck brechen. Dieser vom Tourismus sehr überlaufene Berg hat durchaus auch seine verschwiegenen Winkel und ruhigen Wege. Wer etwas mehr Zeit investiert und über das Längental und die Längental-Alm aufsteigt, dem ist dort eine relativ menschenleere Natur sicher.

Abschließend kann ich nur sagen: Bergtouren in den Bayerischen Voralpen sind so abwechslungsreich wie die Gipfel selbst. Darunter sind viele schöne und einfache Bergtouren, die auch Anfängern zugute kommen.

Autor: Christian aus Friedberg

 

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