Flirten im Urlaub.

Meine Freundin hat mir zum Geburtstag einen Gutschein zum Speeddating geschenkt.
Na Dankeschön. Hat sie die Hoffnung doch noch nicht aufgegeben. „Das du auch mal unter die Haube kommst“ hat sie gesagt. Immer wieder schön wenn man Freunde hat die so herrlich direkt sein können. Gut das ich ihr nicht immer gleich von meinen Urlaubsflirts erzähle… wenn die wüsste.

Im Urlaub flirtet es sich halt immer am Schönsten… man kennt sich nicht und ist alleine… die Laune ist gut und die Sonne lacht… im Zweifel sieht man sich nie wieder… nur Verlieben… das sollte man nicht, das bringt dann wieder nur Tränen mit sich… ich spreche da aus Erfahrung.

Aber mal ehrlich. Speeddating. Wird sich da der richtige Mann für mich finden lassen. Oder ist das er die Notfallabteilung… wenn gar nichts mehr hilft, dann geh ich zum Speeddating… Ok das hört sich jetzt Negativ an… aber am Ende sitzt man da seinem Kollegen gegenüber oh mein Gott wie peinlich. So groß ist die Stadt in der ich wohne dann auch wieder nicht… oh wie peinlich.

Eine andere Freundin hat sich einen Buchhalter aus dem Urlaub mitgebracht. Der ist auch gar nicht langweilig wie sie meinte. Auf einer klassischen Singlereise auf einem Schiff. 5 Tage waren sie dort unterwegs… und am 2. Abend hat es dann wohl gefunkt. Naja jetzt führt sie 4 Monaten eine Wochenendbeziehung und ist schwer verliebt. Ist das erstrebenswert?

Dann doch lieber ein Flirt im Urlaub und dann auch Nimmerwiedersehen. Verlieben… damit bin ich durch. Und wenn Speedating… dann nur mit meiner Freundin im Schlepptau… denn auch sie ist gerade wieder Single geworden und wie der Zufall so will… sie hat bald Geburtstag… Rache ist eben doch süß.

Daniela aus einer Stadt mit vielen Singles

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Tierisch laut im Urlaub.

Um Urlaub zu machen muss es nicht immer in die weite Welt gehen, schon gar nicht wenn die lieben Kleinen noch so klein sind. Für die Kids ist es wichtig etwas zu Erleben und das geht schon ganz gut wenn man ein paar Tage aufs Land fährt und die Umgebung erkundet. Sich Zeit nimmt und lernt die Welt mit Kinderaugen zu entdecken.

Die Kuh auf der Wiese. Die Maisfelder die für die Kinder in Paradies sind… und die Schafe, die ganz vorsichtig gestreichelt werden… das sich ein Fell so ölig und fettig anfasst… das war selbst mir nicht bewusst, selbst erleben und anfassen… Spass haben und herumtollen… statt in einer Ferienanlage Rücksicht auf die übrigen Gäste nehmen zu müssen. Im Ernst… es macht doch nicht wirklich Spass Kindern das Herumtollen zu verbieten… daher finde ich Urlaub in der Natur kindgerechter als in einer Anlage wo zwar Kinder toleriert werden…

Tierisch laut wurde es dann mit muh und mäh und viel freudiges Geschrei von den Kids.

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Reiterferien nicht nur für Kinder

Erzählte mir ein Kollege gerade neulich als er aus dem Urlaub kam wie erholend er doch eine Woche Ostsee fand. Er war mit seiner Frau und seinen süßen beiden Mädels unterwegs. Die Mädels sind 6 und 8 Jahre alt und wie es sich für das Alter gehört richtige Wirbelwinde und kaum zu bändigen. Anfang des Jahres hatte er ihnen versprochen, dass es diesen Sommer auf den Reiterhof gehen wird.

Er fand das glaub ich insgeheim nicht so toll, so zumindest mein Eindruck. Klischeedenken ist das glaube ich, dass Pferde eher was für Mädchen ist. Aber was tut man nicht alles als liebender Vater um den Kleinen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und das hatte er in jedem Fall geschafft. Die beiden müssen nach seinen Angaben über das ganze Gesicht gestrahlt haben und sind aufgeregt im Garten rum gesprungen.

Jetzt war er wieder da und sprach mit einen überzeugenden Lächeln im Gesicht: „Das war ein toller Urlaub.“ Natur und Erholung pur. Dem Hof ist ein Ferienhaus angegliedert und liefert auf der Terrasse einen traumhaften Blick über die Wiesen und Felder. Die Kinder waren den Tag über mit Reitstunden beschäftigt und er und seine Frau hatten mal wieder Zeit füreinander. Die Familie die auf den Reiterhof lebt, sei wohl auch total nett gewesen. Am Ende hätten seine Frau und er sich sogar überreden lassen, auch mal eine Runde auf einem Pferd zu drehen.

Das klingt alles sehr viel versprechend.

Ich war bisher kein großer Pferdefan, werde es vielleicht auch nie werden, aber was ich da so höre klingt echt spannend und vielleicht ist an der Zeit meiner kleinen Nichte mal eine Freude zu machen. Die strahlenden Augen wären es mir alle Mal wert.

 

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Deutschland deine Schlösser

Deutschland ist über seine Landesgrenzen hinaus für seine Schlösser bekannt. Ja, sogar bis nach Amerika gilt Deutschland als ein Land der Märchenschlösser. Wie sonst lässt es sich erklären, dass König Ludwigs Schloss, (der übrigens volkstümlich als Märchenkönig bekannt ist), das Schloss Neuschwanstein als Vorlage für Disneyland diente. So wird zumindest gemunkelt.

Eine gewisse Ähnlichkeit ist hier nicht von der Hand zu weisen, stimmst? Oder was meint ihr? Ein bisschen rosa und blaue Farbe… und taraaaaa – fertig ist eine perfekte Kopie (naja fast). Was hätte König Ludwig dazu wohl gesagt? Ob er sich gefreut hätte?!

Eine Autostunde entfernt, unweit des Schloss Neuschwansteins liegt ein weiteres Schloss des Königs: das Schloss Linderhof

Beeindruckend besonders durch seine Gartenanlage und daher gerade im Frühling eine Reise wert, wenn die Natur erwacht und die Blumen zu duften beginnen.

Die Zeiten der Burgen und Schlösser müssen aufregend gewesen sein.

Mag es für den ein oder anderen vielleicht als Kind langweilig gewesen sein die kulturellen „Highlights“ über sich ergehen lassen zu müssen, ist es heute doch irgendwie ein Freude von der damaligen Zeit erzählen zu können. Vielleicht schwingt hier sogar ein wenig Stolz mit, wenn man in der Lage ist die eigene Kultur mit anderen Menschen teilen zu können und sie ein wenig in die Geschichte von damals „entführen“ zu können.

Und ein Schloss in echt ist doch irgendwie auch schöner oder nicht?

Es hat natürlich auch seinen Reiz dieses Märchenschloss mit Donald und dessen Freunden erleben zu können, doch das ist die Variante des amerikanischen Märchens und bereitet den Menschen in anderer Form eine Freude.

In diesem Sinne wünsche ich euch märchenhafte Erlebnisse!

Anja

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Kitesurfen auf der Ostsee: Mit dem Wind im Gesicht

Ich gebe zu, dass ich sehr misstrauisch war, als Freunde mich zum Kitesurfen auf der Ostsee einluden. ‚Ostsee’, dachte ich, ‚Ostsee ist doch was für Rentner und Familien mit Kindern, aber doch nichts für eine Funsportart, wie Kitesurfen. Ich wurde eines Besseren belehrt. Kitesurfen auf der Ostsee war eines meiner schönsten Urlaubserlebnisse überhaupt. Die zahlreichen Boddengewässer und Haffs waren ein Paradies für Kitesurfer. Unzählige Surf-Sports und atemberaubende Kite-Events warteten hier auf uns. Wir kamen direkt zur Kitesurf Trophy Deutsche Meisterschaft an der Ostsee an und wussten angesichts der unglaublichen Tricks wahrer Kitesurf-Meister wieder um den Spaß an diesem Sport. Wir konnten es kaum erwarten, uns selbst ins Wasser und aufs Brett zu stürzen. Wir testeten alle Surfspots, die wir in unserer Nähe finden konnten: Saaler Bodden & Darß, Rostock, Rügen, Bad Doberan, Schwerin und Wismar waren unsere ersten Anlaufstellen. Hier herrschten ideale Kitesurf-Bedingungen: Kaum Wind und die Weite der Ostsee.
Wir gingen nur zum Schlafen in unsere Unterkunft.
Natürlich sahen wir uns auch die Kitesurf-Schulen der Umgebung an – immer darauf bedacht, Neues zu erfahren und zu lernen. Aus Spaß schrieben wir uns als Anfänger bei einer der vielen Kitesurf-Schulen ein. Es war unglaublich. Wir lernten in drei Tagen das Kitesurfen noch einmal. Vor allem die Vorstellung der Kite-Systeme hatte es uns angetan. Wer immer nur den Sport treibt, aber sich sonst nicht in dieser Richtung weiter entwickelt, bemerkt überhaupt nicht, welche Fortschritte das Kitesurfing in Bezug auf Sicherheit und Komfort beim Surfen gemacht hat. Am Ende des Kurses beschlossen wir, unsere Ausrüstung auf Vordermann zu bringen und nächstes Jahr wieder zur Kitesurf Trophy Deutsche Meisterschaft an der Ostsee zu sein.
Kitesurfen auf der Ostsee ist nichts für Rentner und Familien. Hier bedeutet der Sport Spaß, Abwechslung und hervorragende Surfspots für alle Schwierigkeitsgrade. Ich kann es nur empfehlen.

Autor: Roman aus Neubrandenburg

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Kanufahren in Bielefeld ist mehr als nur Alternative zum Wandern

Leider ist der Urlaub auf wenige Wochen im Jahr begrenzt. Als begeisterter Kanufahrer möchte ich aber auch im Alltag auf mein Hobby nicht verzichten. Bestens bedient werde ich hier fast vor meiner Haustür. Bielefeld ist für Kanusportler ein echter Geheimtipp. Für mich gibt es nichts Besseres zum Entspannen als am Wochenende aufs Wasser zu gehen und weg zu kommen vom hektischen Alltag. Und an manchen Tagen verlängere ich meinen Trip und nutze den Service der Kanustation an der Bega und bleibe über Nacht. Überhaupt bin ich gerne auf der Bega unterwegs. Das ganze Begatal steht unter Naturschutz und ist nicht von Menschenhand irgendwie modernisiert, die Ufer sind meist wild bewachsen. Und das Gewässer selbst bietet für Jeden etwas: ruhige und beschauliche Abschnitte, ab und an aber auch kleinere Stromschnellen und alles, was die unberührte Natur einem als Hindernisse in den Weg legen kann. Immer wieder trifft man Gleichgesinnte und teilweise trauen sich sogar Lehrer mit Ihren Schulklassen zum Ausflug auf die Bega. Die meiste Zeit des Jahres ist es jedoch so ruhig, wie ich es mir wünsche. Kanuclubs gibt es hier eine ganze Menge. Sie bieten Unterricht und auch den Verleih von Ausrüstung. Ich kann´s jedem nur empfehlen! Es ist nie zu spät. Und vom Kanu aus entdeckt man noch mehr als beim Wandern.

Autor: Martin aus Bielefeld

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Wanderurlaub im Schwarzwald: alles Andere als Schwarz

Vielleicht bin ich ja von Kindesbeinen an auf den Schwarzwald geprägt worden. Jedes Jahr aufs Neue war dieser einzigartige Landstrich das Urlaubsziel der gesamten Familie. Kein Auto, zweimal mit Sack und Pack bei der Bahn umsteigen. Aber nichts konnte die Vorfreude auf die frische Luft und schier endlose Natur trüben. Die ersten 14 Tage waren Großeltern, Eltern und Kinder unter einem Dach. Danach hatten wir noch 8 Tage “Oma und Opa – Urlaub”. Und bereits als Kinder sind wir im Schwarzwald viel gewandert. Noch heute zeugen die Stocknägel auf meinem Wanderstock von den unzähligen Stationen unserer Wege durch die beeindruckenden Wälder und Städte der Region.

Auch wenn es damals für uns als Kinder nicht so prickelnd war (ein Schwimmbadbesuch war beliebter), so zieht es mich auch heute noch leidenschaftlich in den Schwarzwald. Wo anders in Deutschland ist die Landschaft so abwechslungsreich, dass sie Wanderrouten für jeden Geschmack und jede Leistungsstufe anbieten kann. Die steilen und anspruchsvollen Wanderwege um und auf dem Feldberg oder die seichten Routen in den Tälern des Glottertals: Die Fernwanderwege des Schwarzwalds sind gezielt angelegt und ermöglichen es jedermann, eigene Strecken zu erstellen.
Ich bin am liebsten in der Gegend um Baierbronn im Nord-Schwarzwald. Aber mein absoluter Geheimtipp sind die umgebauten Mühlen um St. Georgen, die man als Ferienhäuser anmieten kann. Von hier aus gibt es einen Vielzahl von Natur-Sehenswürdigkeiten, die man zu Fuß ansteuern kann. Und immer wieder tauchen die typischen Schwarzwaldhäuser in der Landschaft auf. Kleine Cafés und Ausflugslokale entlang der Wanderrouten bieten die heimischen Spezialitäten wie Schwarzwälder Kirschtorte, Schwarzwälder Schinken und das oft selbst gebraute Kirschwasser an und machen das Weiterziehen schwer.

Der Schwarzwald bietet Wanderfreunden einfach alles: Berge, Wälder, Bäche, Seen, historische Städtchen, sehr nette Menschen, viel frische Luft. Dieses Wander-Menü kann ganz nach Belieben zusammengestellt werden.

Autor: Bernd aus Langen

 

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Berchtesgarden früher zu Fuß, heute “per Pedes”

In Berchtesgarden, speziell in Garmisch-Partenkirchen, war ich bereits als Kind sehr oft mit den Großeltern in Urlaub. Lange Wanderungen in einer tollen Berglandschaft und viele bunte Stocknägel sind mir davon noch in Erinnerung. Heute ist das Urlaubsziel das Gleiche, die Fortbewegung jedoch weitaus schneller und gewagter. Mit dem Mountainbike nach Berchtesgarden verspricht Spaß ohne Ende. Hier kann mein Bike seinem Namen alle Ehre machen. Und es gibt nur wenig erhabenere Gefühle als so richtig ausgepowert an der Reintal Anger Hütte anzukommen. Belohnt wird man nicht nur mit einem Trip durch eine fantastische Landschaft, sondern auch mit der tollen Aussicht zu Zugspitze. Die Strecke ist mit 45 km und über 1300 hm Differenz ausgelegt für geübte Fahrer und stabile Bikes. Die teilweise steilen Schotterwege sind ansonsten nicht zu bewältigen, ohne Schaden zu nehmen. Aber auch weniger ambitionierte Biker können hier auf einfacheren Strecken die Landschaft genießen. Und wer´s gerne nen Zahn heftiger mag, der sollte sich mal in den Bikeparks, z. B. in Lenggries umschauen. Spaß pur auch auf geliehenen Bikes guter Marken ist da vorprogrammiert. Und man trifft das ganze Jahr über Gleichgesinnte zum Austausch und gemeinsamen Biken. Unterkünfte gibt es in Berchtesgarden für jeden Geldbeutel und die Anreise per Bahn oder Auto inklusive dem fahrbaren Untersatz klappt auch gut.

Autor: Timo aus Freising

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Ein perfektes Tenniswochenende auch für Nichtspieler wie mich

Ein Tenniswochenende an der Ostsee – das stand auf dem Gutschein anlässlich meines 50. Geburtstags. Ein Spaßvogel aus der Bekanntschaft hatte wohl was verwechselt, denn ich habe noch nie einen Tennisschläger in der Hand gehabt. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, sagt der Volksmund und das beiliegende Prospekt war mit sehr vielversprechenden Illustrationen versehen. Ich bin sonst kein “Zugvogel” und tue mich schwer damit, das heimische “Wohlfühlnest” zu verlassen. Der Bekannte war wohl der Meinung, ich müsste mal raus.

Freitags bin ich in meinem Hotel in Scharbeutz eingetroffen. Gleich bei der Ankunft habe ich angegeben, dass ich noch nie Tennis gespielt habe. Aber das schien durchaus kein Problem zu sein. Für Samstag und Sonntag waren je zwei Übungsstunden vorgesehen. Daher hatte ich genügend Zeit auch die Umgebung zu erkunden. Frisch ausgeruht nach einem sehr guten Frühstück habe ich dann meine Trainerin kennengelernt. Sie ist sehr geduldig auf mich eingegangen und hat mir viel Grundlegendes gezeigt, dass ich versucht habe umzusetzen. Und nach zwei Stunden war ich zwar völlig “erschossen”, hatte aber durchaus den einen oder anderen Ballwechsel erfolgreich abgeschlossen. Der zweite Trainings-Tag war dann weitestgehend praktischer Natur. Schließlich war uns Beiden klar, dass man in dieser kurzen Zeit keine Bäume ausreißen kann. Aber es hat dank professioneller Anleitung doch viel Spaß gemacht.

Und in der nahegelegenen Ostsee-Therme habe ich dann dank Sauna, Massage und Spa-Behandlung den aufkommenden Muskelkater in Grenzen halten können. Auch wenn aus mir kein Tennisspieler werden wird, so kann ich mir vorstellen, dass Liebhaber dieser Sportart hier sehr viel Spaß haben werden.

Autor: Horst aus Gedern

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Bootcamp als Urlaub – durchaus nicht widersprüchlich …

… aber für mich letztendlich doch eine Nummer zu hoch. Ein Versuch wars auf alle Fälle wert. Aber als Urlaub ist es mir doch ein wenig zu heftig. Klar, ich wusste vornweg, was auf mich zukam. Aber es war mehr ein Trainingslager als ein Urlaub. Aber wenn man es aus diesem Blickwinkel sieht, ist es echt der Hammer. Soviel Sport und Sportarten, wie man sie hier betreiben kann, findet man sonst nicht auf einmal. Alle Neulinge, die es auch mal ausprobieren wollen, möchte ich jedoch vor den Drill-Days warnen. Die sind nur was für vollkommene Sportfreaks, die bis auf den letzten Muskel durchtrainiert sind. Ansonsten kann man als Normalo-Sportler durchaus mithalten. Im Oberpfälzer Wald hat mich ein tolles Team an netten Menschen und Mit-Sportlern erwartet.

Vom ersten Tag an hat zwischen-menschlich alles gestimmt. Gleiche Interessen waren die beste Voraussetzung. Und so kommt auch ein wenig sportlicher Ehrgeiz auf, nicht nur vor sich selbst, sondern auf vor den anderen gut da zu stehen. Aber immer waren die Trainer drauf bedacht, dass keiner zu weit gegangen ist. Die ersten beiden Tage waren ungewohnt, wenn man nicht zu Hause auch jeden Tag aktiv Sport treibt. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich mich wohler fühle und zusehends mehr Leistung gebracht habe. Unterkunft und Essen waren durchaus “sportlich”, was heißt: ich hab sogar ein wenig abgenommen. Wie am Anfang bereits gesagt: auf alle Fälle wert, es zu wiederholen!

Autor: Philip aus Kassel

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