Trekkingreisen – der individuelle Weg in die unberührte Natur

Eine Trekkingreise (engl.: Wilderness Backpacking) ist eine mehrtägige oder mehrwöchige Tour durch unbewohntes oder relativ dünn besiedeltes Gebiet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem intensiven Naturerlebnis fernab der Zivilisation.
Trekkingreisen liegen seit einigen Jahren voll im Trend. Die Reisenden lockt einerseits das Abenteuer und andererseits die Erfahrung, aus unserer modernen Welt auszubrechen und für einige Zeit allen Komfort hinter sich zu lassen. Viele Reisebüros haben inzwischen auf die steigende Nachfrage reagiert und bieten eine große Auswahl an Trekkingtouren an. Auch private Anbieter haben sich zunehmend auf diese Individualreisen spezialisiert. Das Angebot reicht heute von Wildwassertouren im Gebirge und Wildniscamps in Schweden über Pilgerreisen bis hin zu ausgefallenen Themen wie Schlittenhundetouren oder Wanderungen durch Burma, die Mongolei oder die Sahara. Jede Reise ist anders und ein einzigartiges Erlebnis.

Mitten durch tolle Landschaften: Naturverbundenheit beim Trekking

 

Voraussetzung für Trekkingreisen sind vor allem körperliche Gesundheit und Fitness. Das Reisen mit Gepäck zu Fuß über unwegsames Gelänge oder über lange Strecken per Rad hat es in sich. Daher ist eine gewisse Grundkondition bei diesen Touren unbedingt erforderlich. Wanderungen in bergigem Gelände oder auf Gletschern erfordern außerdem Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Eine gute Ausrüstung und sorgfältige Planung gehören ebenfalls dazu.
Da eine Trekkingreise entweder zu Fuß, per Kanu oder Rad unternommen wird, beschränkt sich das Equipment dabei auf das Allernötigste. Ein Zelt, Schlafsack und Kochgeschirr machen den Großteil des Gepäcks aus. Hinzu kommen noch Kartenmaterial, ein paar Kleidungsstücke zum wechseln sowie Proviant, Waschzeug und ein gut ausgestattetes Erste-Hilfe-Set.

Autor: Philip aus Kassel

 

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Kitesurfen lernen – großer Spaß für jedermann und -frau

Ich möchte euch heute etwas über das Kitesurfen erzählen.

Beim Kiten steht man auf einer Art kleinem Surfbrett (Board) und lässt sich von einem Lenkdrachen (Kite) ziehen. Der Kite ist über den Bar und einen Hüftgurt (Trapez) mit dem Kiter verbunden. Dadurch benötigt er weniger Kraftaufwand, um den Kite zu halten, als beispielsweise beim Wakeboarden, wo der Kite direkt in der Hand gehalten wird. Gesteuert wird durch Gewichtsverlagerung auf dem Board und mit dem Bar durch Richtungsänderung des Drachens.

Ich behaupte, dass jeder gesunde Mensch Kitesurfen lernen kann. Klar, werden sich einige damit schwerer tun als andere, aber mit Geduld und Spaß an der Sache klappt es irgendwann bei allen.

Ratsam ist auf jeden Fall, bei einem Lehrer Kitesurfen zu lernen. Auf eigene Faust wird man dabei schnell ein Gefahr für sich und andere.

In einer Surfschule gibt es meistens gute Angebote fürs Kitesurfen. Einfach mal bei den Surfspots am Strand nachfragen. Neben Grund- und Aufbaukursen gibt es oft auch Schnupperkurse, wo ein erster Eindruck vom Kiten vermittelt wird. Dabei merkt ihr dann recht schnell, ob ihr mit diesem Sport warm werdet oder nicht. Der Grundkurs vermittelt dann alles Wissenswerte zum Thema Ausrüstung und Technik. Also Auf- und Abbau des Kites, Sicherheitsregeln, Verhalten im Notfall und so weiter. Dann folgt der praktische Teil, wo es mit Startübungen und den ersten Metern Fahrt richtig zur Sache geht. Wenn ihr das alles gemeistert habt, dürft ihr selbstständig üben. Meist folgt hier ein Aufbau- oder Intensivkurs, um das Gelernte zu vertiefen und an der Technik zu feilen.

Wer sich nach den Kursen immer noch nicht ganz sicher ist, kann auch noch einige Stunden Einzelunterricht nehmen und beim betreuten Kiten mit dem Trainer seine Runden drehen, bis alles sitzt.

Autor: Philip aus Kassel

 

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Reise durch Italien

Nicht nur Sprachreisen nach Italien erfreuen sich großer Beliebtheit – Nein, auch eine Reise mit dem Auto abseits des Brenners über die Alpen, die Grenze nach Norditalien und über die Landstraßen in die sonnige Toskana sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir haben uns im Juli 2008 auf die Reise gemacht. Unterwegs sollte unbedingt ein Stopp in einem der hübschen Örtchen am Gardasee eingelegt werden. Spätestens hier ist beim Anblick des türkisblauen Wassers, der Palmen und warmen Sonnenstrahlen, das Gefühl, nun wirklich im Süden und im Urlaub zu sein, unvermeidlich. Da mein Freund und ich es nicht so überlaufen mögen, hat uns die westliche Seite des Gardasees besonders gut gefallen. Die Straße bietet einen großartigen Blick auf den See und zwischendurch gibt es immer wieder Parkbuchten, an denen das Auto stehen gelassen werden kann. Steigen Sie dann einen der ausgetretenen Pfade hinunter um an ein einsames Plätzchen direkt am See zu gelangen und sich mit einem Bad im See zu erfrischen oder wenigstens die Füße einmal ins kühle Wasser zu halten.

Die breite Südseite und auch das östliche Ufer des Sees sind bevölkert mit vielen Touristenörtchen, in denen man alles findet, was man benötigt. Vom leckereren “Pasticcini” (Gebäck) für zwischendurch über typische Souvenirs bis hin zum Hotel- oder Pensionszimmer zum Übernachten.

Ein Tagesausflug nach Verona lohnt sich ebenfalls. Im Sommer bietet sich nachmittags eine Siesta in einem der Cafés in den schattigen Seitengassen an, bevor es mit dem Besichtigen der Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Veronas Amphitheater oder das mittelalterliche Castelveccio, weitergeht.

Und in der toskanischen Stadt Siena sollte unbedingt ein Besuch eingeplant werden! Vor allem die Bezeichnung des Piazza del Campo als “einen der schönsten Plätze Italiens” fanden wir durchaus angebracht. Es ist ein muschelförmiger Platz im Zentrum der Stadt. Am Platz befindet sich auch das Rathaus und der “Fonte Gaia” – ein Brunnen, der bereits im Jahre 1409 erstellt wurde. In Siena selbst findet zweimal jährlich das berühmte “Palio di Siena” statt – ein Pferderennen direkt auf dem Piazza del Campo. Dies scheint ein großes Spektakel zu sein, bei dem die 13 Stadtteile gegeneinander antreten. Leider hatten wir nicht das Glück, uns grade an dem Wochenende in der Toskana zu befinden, da wir sonst auf jeden Fall dabei gewesen wären. Rund um den Platz befinden sich viele Bars und Restaurants, wobei wir die Preise entgegen unserer Erwartungen moderat empfanden. Viele Menschen sitzen auch direkt auf dem Platz und man kann sich dazu setzen, eine Pause einlegen und die Sonne und den Trubel drum herum genießen. Auch der ganz in schwarz-weiß gehaltene Dom Sienas ist beeindruckend und der kleine Eintrittspreis für die Innenbesichtigung lohnt sich. Abends wandelt sich das Passantenbild dann insofern, dass nun auch viele Sieneser unterwegs sind, wenn die Hitze sich etwas verflüchtigt hat. Die Stimmung ist abends besonders schön.

Am besten lässt sich solch eine Autotour verbinden mit einem anschließenden Aufenthalt in einem Ferienhaus. Wir hatten ein einsam gelegenes Ferienhaus zwischen Wald und Olivenhainen ausgesucht und konnten dort herrlich entspannen. Dabei war es nicht weit für Ausflüge ans Meer oder in hübsche mittelalterliche Dörfer und Städtchen. Am Strand am Meer in dem Ort “Baratti” waren wir am liebsten. Der Strand ist, nachdem man sein Auto auf einem der angelegten Parkplätze abgestellt hat, mit einem kurzen Spaziergang durch ein Pinienwäldchen zu erreichen. Hier am letzten Abend den Sonnenuntergang über Italiens Meer zu genießen ist sicher eine der schönsten Möglichkeiten einen herrlichen Urlaub abzuschließen.

Weitere Informationen zu Flüge in den Urlaub.

Reisezeitraum: 20. Juli bis 03. August 2008 – Ferienhaus

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Erlebnisreisen

Nicht nur Entspannung an wunderschönen Badestränden und Seen trägt zur Erholung im Urlaub bei – viele Urlauber entscheiden sich heute für einen Aktivurlaub, der Ruhe und körperliche Betätigung mit einander verbindet und so eine perfekte Kombination für einen erfolgreichen Urlaub ausmacht.
 
Im Aktivurlaub stöbern Urlauber in historischen Kunstschätzen und treiben Sport – powern sich für den Alltag zuhause einmal richtig aus und erleben spannende Momente, die ein Leben lang in Erinnerung bleiben werden. Der Aktivurlaub bietet hierfür ein abwechslungsreiches Angebot, das von Wander- und Kletter-Touren auf traumhaften Routen bspw. in Naturparks in Deutschland über Radfahren, Tennis oder bis hin zu Extremsport reicht. Für jeden Geldbeutel findet sich ein Aktivurlaub, der das ‘Abschalten’ vom Alltag ganz einfach macht und hilft, neue Energie zu tanken. Urlauber lernen, ob allein, zu zweit oder in einer Gruppe in relaxter Atmosphäre neue Sportarten kennen und erkundschaften die schönsten Landschaften der Welt. Von atemberaubenden Bergzügen bis hin zu Wüsten – jeder Ort auf dieser Erde bietet ideale Voraussetzungen für einen erfrischenden Aktivurlaub. Wenn Sie Touren buchen, können Sie mit dem Fahrrad, Motorrad oder dem Segelboot ganze Rundreisen bewältigen oder Sie entscheiden sich für ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung, von wo Sie die Umgebung und Kultur aktiv einen längeren Zeitraum kennen lernen. Im Aktivurlaub steht die ‘Aktivität’ natürlich an erster Stelle – genauso wichtig ist es aber auch, Ruhephasen einzubauen und einfach einmal die Seele baumeln zu lassen, zu entspannen und die Welt um sich herum zu vergessen.
 
Wandern, Trekking, eine aufregende Safari, abenteuerliche Expeditionen, eine Kanu- oder Mountainbike-Tour – erleben Sie die herrlichen Landschaften Norwegens, Spaniens, Indonesiens, Kaliforniens, Namibias oder auch Bayerns in einem traumhaften Aktivurlaub.
 
Zur Kategorie “Aktivurlaub” gehören Sporturlaub & Aktivreisen, Segeltörns, ein Golf- oder Skiurlaub und Wanderreisen. Urlauber, die das ganze Jahr über bereits sportlich aktiv sind, können den Stress im Urlaub durch neue oder bekannte Sportarten abbauen. Zudem lernt man auf Gruppenunternehmungen Gleichgesinnte kennen und tauscht Erfahrungen aus.
 
Eine Boot & Bike-Tour – z.B. die Kombination einer Kreuzfahrt auf einem Motorsegler und einer aufregenden Mountainbike-Tour – ermöglicht Urlaubern, die atemberaubende Landschaft der Inseln von Griechenland, der Türkei oder bei einem Kroatienurlaub kennen zu lernen.
Ein Segeltörn durch die Ägäis, um die Kanarischen Inseln oder auf der Ostsee lässt die Alltagssorgen vergessen und Golfliebhaber entspannen auf den besten Golfplätzen Europas und der Welt. Auch Wintersportler erkunden auf ihrem Aktivurlaub die Pisten der französischen Alpen, des Vorarlberg, Tirols, Salzburg oder der wunderschönen Dolomiten.
Hervorragend geeignet für einen Aktivurlaub in einer bezaubernden Natur sind auch Korsika, Sizilien, Sardinien oder die Toskana. Dort können Sie auf Tageswanderungen die Landschaft und Kultur der Regionen erkunden. Und nach den Anstrengungen des Tages ist es dann an der Zeit, mit einem erfrischenden Getränk den Tag abzuschließen und sich in einem Spa oder Wellness-Tempel einmal so richtig verwöhnen zu lassen. Denn Entspannung ist das A und O eines Aktivurlaubes!
 
Im Folgenden finden Sie informative Erlebnisberichte von Aktivurlaubern, die Ihnen sicher ein Gefühl von der Schönheit eines Aktivurlaubes vermitteln werden.
 
Viel Spaß beim Lesen!

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