Mit dem Käseigel in den Urlaub

Mein Mann Günther und ich waren auf der Suche nach einen Urlaubsziel für diesen Sommer. Passend zum Spiel Deutschland gegen die Niederlande bei der diesjährigen EM bekamen unsere Gäste neben anderen leckeren Salaten und Grillgut auch einen Käseigel präsentiert. Mit echtem Gouda *grins

Der klassische Käseigel dekoriert mit den Flaggen Europas.

Was unsere Gäste nicht wussten, der letzte Käsespieß sollte darüber entscheiden, wohin es für uns in diesem Sommer in den Urlaub gehen sollte. Günther und ich konnten uns nämlich nicht entscheiden. Und bevor dieses Thema für uns in Streit ausarten sollte, haben wir uns auf diese Form entschieden.

Wir hatten viele Ideen waren aber gleichermaßen nicht auf ein Land festgelegt… umso schwerer fiel uns die Entscheidung.

So kam uns bei einem abendlichen Bier im Garten die Idee mit dem Käseigel.

Am Ende des Abend wurde es Italien, wie passend im Rückblick betrachtet.

Italien. Mit dabei unsere Räder. Nächste Woche geht es schon los. In den Süden zum Genießen von Dolce Vita.

Vielleicht findet mein Mann auf dem ein oder anderen Campingplatz ja  noch jemanden der mit ihm eine Runde Fußball spielt. Sport im Urlaub ist ja schließlich nicht verboten und nach dem vielen Biertrinken zur EM wäre es fast auch mal wieder nötig.

 

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Eine besondere Beziehung

Wir Deutschen haben ja ein polarisierendes Verhältnis zum unseren Nachbarn den Holländern zumindest wenn es um das Thema Fußball geht.

Fernab des Fußballs ist aber immer wieder schön ein Reise in das flache Nachbarland zu machen. Familie geschnappt und los geht es in die wunderschönen Städtchen die es in ganz Holland zu finden gibt.

In den Niederlanden wie es ja eigentlich richtig heißt kann man nicht nur richtig tollen Strandurlaub erleben sondern auch ein richtiges Städtehopping betreiben. Neben Amsterdam und Rotterdam haben zum Beispiel auch Den Haag und Gouda etwas zu bieten.

Das tolle ist, die Niederlande sind nicht besonders groß und somit ist eine Tour mit dem Auto oder Zug perfekt denn die Kinder müssen nicht so lange still sitzen.

Es ist schön die Besonderheiten der jeweiligen Städte zu entdecken und die unterschiedliche Atmosphäre zu genießen.

Ein absolutes Muss ist eine Radtour. Eine Radtour mit den berühmten Holland Rad. Spätestens wenn man damit unterwegs weiß man warum es heute noch sehr beliebt ist und als der Fahrrad Klassiker schlecht hin gilt.

 

 

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Am Wochenende zum Surfen nach Holland

Es muss nicht immer die Karibik oder der Atlantik sein. Der “perfekte Welle” findet der Surfer ab und an auch in der Nähe der eigenen Haustür. In meinem Fall ist die Haustür Kleve und mein Trip übers Wochenende geht meist nach Holland, genauer gesagt zum Brouwersdam. Gerade mal zwei Autostunden entfernt liegt einer der beliebtesten Surfspots Hollands und näher ran ans Wasser kommt man kaum. Wenn Ihr länger bleibt, leg ich Euch das Zeil- & Surfcentrum als gute Bett & Breakfast Möglichkeit ans Herz. Da ist man bestens aufgehoben und trifft junge und ältere Surfer vieler Nationalitäten, eine gute Möglichkeit sich auszutauschen. Und wenn an der Ausrüstung was ausgetauscht werden muss, bietet der Shop im Zentrum so ziemlich alles, damit man schnellstmöglich wieder aufs Wasser kommt.

Unterricht gibt es hier natürlich auch. Wenn man nichts übrig hat für Menschenmassen, ist es besser, die Ferienzeit zu meiden. Der Hammer dieses Jahr war für mich die Mission XL, zu der auch die Cracks der Szene kamen. Aber nicht nur hier, die ganze Küste bietet beste Voraussetzungen für Windsurfer. Allerdings kenne ich die nur von den Erzählungen anderer Surfer. Wijk an Zee zum Beispiel soll was für Fans hoher Wellen sein und Maasvlaakte nur was für Profis auf dem Brett.

Autor: Johannes aus Kleve

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