Ein perfektes Tenniswochenende auch für Nichtspieler wie mich

Ein Tenniswochenende an der Ostsee – das stand auf dem Gutschein anlässlich meines 50. Geburtstags. Ein Spaßvogel aus der Bekanntschaft hatte wohl was verwechselt, denn ich habe noch nie einen Tennisschläger in der Hand gehabt. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, sagt der Volksmund und das beiliegende Prospekt war mit sehr vielversprechenden Illustrationen versehen. Ich bin sonst kein “Zugvogel” und tue mich schwer damit, das heimische “Wohlfühlnest” zu verlassen. Der Bekannte war wohl der Meinung, ich müsste mal raus.

Freitags bin ich in meinem Hotel in Scharbeutz eingetroffen. Gleich bei der Ankunft habe ich angegeben, dass ich noch nie Tennis gespielt habe. Aber das schien durchaus kein Problem zu sein. Für Samstag und Sonntag waren je zwei Übungsstunden vorgesehen. Daher hatte ich genügend Zeit auch die Umgebung zu erkunden. Frisch ausgeruht nach einem sehr guten Frühstück habe ich dann meine Trainerin kennengelernt. Sie ist sehr geduldig auf mich eingegangen und hat mir viel Grundlegendes gezeigt, dass ich versucht habe umzusetzen. Und nach zwei Stunden war ich zwar völlig “erschossen”, hatte aber durchaus den einen oder anderen Ballwechsel erfolgreich abgeschlossen. Der zweite Trainings-Tag war dann weitestgehend praktischer Natur. Schließlich war uns Beiden klar, dass man in dieser kurzen Zeit keine Bäume ausreißen kann. Aber es hat dank professioneller Anleitung doch viel Spaß gemacht.

Und in der nahegelegenen Ostsee-Therme habe ich dann dank Sauna, Massage und Spa-Behandlung den aufkommenden Muskelkater in Grenzen halten können. Auch wenn aus mir kein Tennisspieler werden wird, so kann ich mir vorstellen, dass Liebhaber dieser Sportart hier sehr viel Spaß haben werden.

Autor: Horst aus Gedern

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Urlaub in Kroatien

Urlaub in Kroatien steht derzeit bei sehr vielen hoch im Kurs. Aufgrund des nahezu immer schönen Wetters, die besonders günstige Lage welche bequem mit dem Auto von Deutschland oder Österreich aus zu erreichen ist, zieht es immer mehr Touristen nach Kroatien. Auch der Kostenpunkt ist ein wesentlicher Ausschlaggeber.
In Kroatien bekommt man noch sehr viel für sein Geld geboten. Die Kosten für Essen und Trinken sind hier noch sehr günstig und eine Familie kann hier für wenig Geld sehr nobel und fein essen gehen. Kroatien hat sich in den letzten Jahren auf den Tourismus spezialisiert und ist längst kein Geheimtipp mehr. Die Freundlichkeit der Menschen sowie die vielen Sehenswürdigkeiten locken jährlich tausende Touristen in das Land.

Die Chefs der Hotelanlagen haben in letzter Zeit sehr viel Geld in die Renovierung der Anlagen investiert. Die Unterkünfte in Kroatien sind alle auf höchstem Standard und mit allen erdenklichen Luxus ausgestatte. Flat TV, Minibar sowie King Size Betten gehören längst zur Standardausstattung in den Hotelanlagen. Großzügig gestaltet Hotelanlagen mit herrlichen Blumen und Bäumen sowie große Poolanlagen verwöhnen die Touristen. Auch in den etwas kälteren Monaten können Sie in Kroatien einen unvergesslichen Urlaub verbringen. Die Hotelanlagen bieten herrliche Wellnessbereiche mit Massagen und modernsten Saunen. Fachkundiges Personal verwöhnt Sie den ganzen Urlaub über und Sie können neue Kräfte für den stressigen Alltag tanken. Die Gastronomie in der Küche verwöhnt Sie mit nationalen und internationalen Gerichten. Viele Haubenköche lernen Ihr Handwerk in den luxuriösen Hotelanlagen. Egal welchen Wunsch Sie auch haben, das freundliche Personal in den Anlagen wird versuchen Ihre Wünsche von den Augen zu lesen. Auch Ferienwohnungen bieten jeden Luxus.

Kroatien ist auch bekannt für die vielen verschiedenen Events die jedes Jahr stattfinden. Nicht nur Jugendliche kommen hier auf Ihre Kosten. Diverse Freizeitparks von Rutschen Park bis hin zum Tierpark können bestaunt werden. Die Jugendlichen feiern die bestandene Matura mit vielen anderen aus der ganzen Welt auf dem legendären Spring Jam. Auch Modeschauen bekannter Designer, Kongresse sowie andere Attraktionen und Events locken unzählige Touristen in das Land. Überzeugen Sie sich selbst über die Vielseitigkeit von Kroatien, genießen Sie wundervolle Tage in der Hotelanlage. Lassen Sie die Seele baumeln und schlendern Sie abends an der Strandpromenade entlang an den vielen modernen Geschäften oder feiern Sie in den Discotheken eine unvergessliche Party.
Viele Stars und Sternchen dieser Welt entdecken in letzter Zeit auch immer häufiger Kroatien, vielleicht liegen Sie beim nächsten Urlaub neben einen Hollywood Star.

Autor: Philip aus Kassel

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Intensivtraining beim Tenniswochenende – ein echter Gewinn

Unser Tennisclub veranstaltet jedes Jahr eine Gruppenreise in ein Tenniscamp. Viele Sporthotels bieten in dieser Richtung interessante Pauschalangebote für ein Tenniswochenende an. Die Unterbringung bei solch einem Angebot erfolgt im Hotel mit Halbpension. Das reicht uns auch, da wir mittags oder abends in der Gruppe außerhalb essen gehen.
Die Plätze sind je nach Camp unterschiedlich. Meist sind es Granulatplätze in der Halle und Sandplätze draußen. Die Anlagen waren bisher alle gepflegt, das Personal kompetent. Wir hatten immer viel Spaß und – toitoitoi – keine negativen Erlebnisse. Nach dem Training haben wir die hoteleigene Wellnesslandschaft besucht oder, falls noch Energie dazu vorhanden war, das Nachtleben der Städte erkundet. Aber das Training hat es in sich, daher war mir persönlich ein ruhiger Abend wesentlich lieber.
Überhaupt das Training: Die Lehrer nehmen einen dabei gründlich unter ihre Fittiche und haben einen guten Blick für die jeweiligen Stärken und Schwächen. Jeder bekommt deshalb einen individuellen Trainingsplan und dann wird mit Ballmaschine oder im Spiel mit dem Trainer daran gearbeitet. Ich freue mich immer sehr darauf, weil diese zwei Tage Intensivtraining mein Spiel wirklich stark verbessern. Da ich vor allem im Doppel arge Schwächen zeige, trainiere ich im Tenniscamp vor allem Taktik und das Zusammenspiel mit einem Partner.
Ich habe jetzt schon achtmal an so einem Tenniswochenende teilgenommen und bin immer wieder begeistert davon.

Autor: Beate aus Rostock

 

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Kultururlaub in Mahdia

Der Oktober ist meiner Meinung nach der optimale Zeitpunkt, um eine Reise nach Tunesien zu wagen. Das Wetter ist prima – 25° bis 30° Grad sind wunderbar und nicht zu heiß. So kann man auch neben der Erholung am Strand des afrikanischen Mittelmeeres oder dem Hotel-Pool entspannt die schönen Plätze besichtigen, die Tunesien zu bieten hat.

Wir waren für zwei Wochen in Mahdia. Dies ist ein touristisch noch nicht sehr erschlossener Ort. Bei rund 100.000 Einwohnern gibt es nur 8 Hotels. Die “Strandpromenade” ist gerade erst im Aufbau. Es gibt einen kleinen Markt für Touristen – eine Art Basar in kleinen Lädchen einer Gasse, in denen man schöne Andenken und Mitbringsel für die zu Hause gebliebenen erwerben kann. Verlässt man allerdings diese Ladenstraße, entdeckt man plötzlich das noch ursprüngliche Leben. Hübsche Gässchen, einen Hafen oder auch eine Markthalle – in der wie in Tunesien üblich, z. B. die verschiedensten Gewürze offen und unverpackt angeboten werden.

Zu Fuß gelangt man auch an einen idyllisch gelegenen Friedhof – direkt am Meer. Er ist umgeben von alten Ruinen eine Art Festung aus längst vergangenen Zeiten. Das Ganze ist auf einer Halbinsel gelegen – und direkt an der Küste – in den Felsen gearbeitet – liegt das Café Sid i Salem. Es gilt als echter Geheimtipp – selbst unter den Einheimischen. Hier kann man am späten Nachmittag den Tag entspannt ausklingen lassen und wunderbare Sonnenuntergänge beobachten.

Nicht weit von Mahdia liegt das römische Colloseum El Djem. Es ist das weltweit drittgrößte Colloseum und vergleichsweise sehr gut erhalten. Man sollte es gleich früh morgens besichtigen, wenn man den Touristen-Strömen entgehen möchte.

Erstaunlich sind auch die Höhlenwohnungen der Berber in Matmata. Noch heute lebt ein Teil dieser Tunesier in diesen urspünglichen Wohnungen – die aber erstaunlich hell, geräumig und teilweise sogar mit modernen Einrichtungsgegenständen möbliert sind. Viele der Berber erlauben einen “Blick hinter die Kulissen” und heißen interessierte Gäste in Ihren Räumlichkeiten herzlich willkommen.

Aber auch Science Fiction Fans kommen voll auf ihre Kosten: Luke Skywalkers Heimatplaneten “Tataooine” gibt es wirklich – jedoch muss man in kein Raumschiff steigen, um ihn zu erkunden. Er liegt tatsächlich in Südtunesien! Der Name des Sandplaneten stammt von der Berberstadt Tataouine. Als Ausgangspunkt für Trips zu den bekanntesten Star Wars-Drehorten bietet sich die Anlage nahe der Höhlen von Matmata an. Für Fans von “Krieg der Sterne” ist das ein absolutes Muss.

Es sind aber auch Kleinigkeiten, die dieses Land so charmant machen: Dattelpalmen mit ihren süßen Früchten, stehen an nahezu jeder Ecke. Grüne Olivenplantagen in der sonst so kargen Landschaft. Schäfer, die Ihre Schafe zusammentreiben. Einheimische Schnorchler auf der Jagd nach Tintenfischen. Kleine Webereien – Familienbetriebe, die herrliche Schals und Tücher oder gar Teppiche herstellen. Pfefferminztee – traditionell gebraut und geschmacklich ein absolutes Erlebnis. Bukha – der Feigenschnaps ist nur etwas für Hartgesottene. Der Muskatlikör dagegen sehr süß und leicht bekömmlich. Feiner weißer Sandstrand – türkisblaues Meer, in das man weit hinein laufen kann, da es nur flach abfällt. Granatäpfel-Sträuche. Oleander. Kakteen. Und natürliche Kamele – oder vielmehr Dromedare (nur 1 Höcker auf dem Rücken).

Wenn man Sightseeing mit Strandurlaub verbinden möchte, ist man hier in Tunesien genau richtig.

Reisezeitraum: Oktober 2008 (07.10 bis 21.10.) – Hotel RIU El Mansour

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Städtetrip nach Berlin

Berlin ist immer eine Reise Wert – jedoch sollte man sich Zeit nehmen. Denn vorweg gesagt: ein verlängertes Wochenende von Freitag bis Sonntag ist eindeutig zu knapp.

Wenn man sich wie wir dennoch für einen Wochenendtrip entscheidet, sollte man für die U- und Straßenbahn die Berlin-Welcome-Card erwerben. Zusammen mit der Bahnkarte erhält man eine Art Info- und Gutscheinheft und hat für viele Sehenswürdigkeiten ermäßigten Eintritt.

Städtereise Urlaub Berlin

Schönes Wetter und Blick auf den Fernsehturm bei einer Städtereise nach Berlin

Wir hatten das Glück, ein Hotel in der Friedrichstraße gebucht zu haben. So waren wir von vielen Sehenswürdigkeiten nicht weit entfernt: mit Umsteigen waren es maximal 5 U- oder Straßenbahn-Stationen.

Checkpoint Charly, das Brandenburger Tor, den Reichstag, Madame Tussauds, die Siegessäule, den Tiergarten mit dem Freiluft Straßenlaternen-Museum, Schloss Bellevue, den Potsdamer Platz mit Sony-Center, den Ku’damm mit KaDeWe und Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erreicht man so in nur kurzer Zeit. Viele Sehenswürdigkeiten liegen direkt bei einander, so dass man zu Fuß von einem Punkt zum nächsten gelangen kann. Wer das Technikmuseum besuchen möchte, sollte sich hierfür genügend Zeit einplanen – zwei oder drei Stunden vergehen wie im Flug, ohne dass man auch nur annähernd alles gesehen hat. Es gibt hier so viel zu sehen und zu entdecken. Vor allem Kinder kommen hier voll auf ihre Kosten – im so genannten Spectrum kann man alles anfassen und ausprobieren (und ganz nebenbei eine Menge lernen).

Weiterhin empfiehlt sich ein Besuch in Potsdam. Neben Schloss Sans Souci hat diese Stadt viele weitere Attraktionen zu bieten. Viele der alten Bauten sind inzwischen restauriert und wunderschön anzusehen. Was viele nicht wissen: egal aus welcher Richtung man Potsdam erreichen möchte: man muss immer eine Brücke überqueren. So gelangt man Richtung Potsdam auch an den Wannsee. Hier kann man sich zwischen den Sight-Seeing-Touren auch mal entspannt ans Ufer legen.

Leider haben wir in nur drei Tagen noch lange nicht ganz Berlin gesehen. Oben genannte Sehenswürdigkeiten haben wir “geschafft” – aber diese sind nur ein Bruchteil dessen, was Berlin zu bieten hat. Bei unserem nächsten Trip würden wir uns auch mal einfach in irgendeine U- oder S-Bahn setzen – und irgendwo aussteigen. Denn nur so findet man auch Ecken, die in keinem Reiseführer beschrieben aber dennoch sehens- und erlebenswert sind.

Reisezeitraum: September 2008 – Hotel Maritim pro Arte

 


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Reise durch Italien

Nicht nur Sprachreisen nach Italien erfreuen sich großer Beliebtheit – Nein, auch eine Reise mit dem Auto abseits des Brenners über die Alpen, die Grenze nach Norditalien und über die Landstraßen in die sonnige Toskana sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir haben uns im Juli 2008 auf die Reise gemacht. Unterwegs sollte unbedingt ein Stopp in einem der hübschen Örtchen am Gardasee eingelegt werden. Spätestens hier ist beim Anblick des türkisblauen Wassers, der Palmen und warmen Sonnenstrahlen, das Gefühl, nun wirklich im Süden und im Urlaub zu sein, unvermeidlich. Da mein Freund und ich es nicht so überlaufen mögen, hat uns die westliche Seite des Gardasees besonders gut gefallen. Die Straße bietet einen großartigen Blick auf den See und zwischendurch gibt es immer wieder Parkbuchten, an denen das Auto stehen gelassen werden kann. Steigen Sie dann einen der ausgetretenen Pfade hinunter um an ein einsames Plätzchen direkt am See zu gelangen und sich mit einem Bad im See zu erfrischen oder wenigstens die Füße einmal ins kühle Wasser zu halten.

Die breite Südseite und auch das östliche Ufer des Sees sind bevölkert mit vielen Touristenörtchen, in denen man alles findet, was man benötigt. Vom leckereren “Pasticcini” (Gebäck) für zwischendurch über typische Souvenirs bis hin zum Hotel- oder Pensionszimmer zum Übernachten.

Ein Tagesausflug nach Verona lohnt sich ebenfalls. Im Sommer bietet sich nachmittags eine Siesta in einem der Cafés in den schattigen Seitengassen an, bevor es mit dem Besichtigen der Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Veronas Amphitheater oder das mittelalterliche Castelveccio, weitergeht.

Und in der toskanischen Stadt Siena sollte unbedingt ein Besuch eingeplant werden! Vor allem die Bezeichnung des Piazza del Campo als “einen der schönsten Plätze Italiens” fanden wir durchaus angebracht. Es ist ein muschelförmiger Platz im Zentrum der Stadt. Am Platz befindet sich auch das Rathaus und der “Fonte Gaia” – ein Brunnen, der bereits im Jahre 1409 erstellt wurde. In Siena selbst findet zweimal jährlich das berühmte “Palio di Siena” statt – ein Pferderennen direkt auf dem Piazza del Campo. Dies scheint ein großes Spektakel zu sein, bei dem die 13 Stadtteile gegeneinander antreten. Leider hatten wir nicht das Glück, uns grade an dem Wochenende in der Toskana zu befinden, da wir sonst auf jeden Fall dabei gewesen wären. Rund um den Platz befinden sich viele Bars und Restaurants, wobei wir die Preise entgegen unserer Erwartungen moderat empfanden. Viele Menschen sitzen auch direkt auf dem Platz und man kann sich dazu setzen, eine Pause einlegen und die Sonne und den Trubel drum herum genießen. Auch der ganz in schwarz-weiß gehaltene Dom Sienas ist beeindruckend und der kleine Eintrittspreis für die Innenbesichtigung lohnt sich. Abends wandelt sich das Passantenbild dann insofern, dass nun auch viele Sieneser unterwegs sind, wenn die Hitze sich etwas verflüchtigt hat. Die Stimmung ist abends besonders schön.

Am besten lässt sich solch eine Autotour verbinden mit einem anschließenden Aufenthalt in einem Ferienhaus. Wir hatten ein einsam gelegenes Ferienhaus zwischen Wald und Olivenhainen ausgesucht und konnten dort herrlich entspannen. Dabei war es nicht weit für Ausflüge ans Meer oder in hübsche mittelalterliche Dörfer und Städtchen. Am Strand am Meer in dem Ort “Baratti” waren wir am liebsten. Der Strand ist, nachdem man sein Auto auf einem der angelegten Parkplätze abgestellt hat, mit einem kurzen Spaziergang durch ein Pinienwäldchen zu erreichen. Hier am letzten Abend den Sonnenuntergang über Italiens Meer zu genießen ist sicher eine der schönsten Möglichkeiten einen herrlichen Urlaub abzuschließen.

Weitere Informationen zu Flüge in den Urlaub.

Reisezeitraum: 20. Juli bis 03. August 2008 – Ferienhaus

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Urlaub in Yucatan

Wer seinen Urlaub in Yucatán verbringt, sollte auf einen Abstecher nach Tulúm nicht verzichten. Ich selbst war mit meinem Freund im Mai 2007 dort und wir schwärmen immer noch von der tollen Kulissen der alten Mayastätte…

Zeit sollte man sich nehmen, wenn man die alte Mayastadt Tulúm besucht. Viele Touristen kommen hierher, um der Tempel-Anlage einen kurzen Besuch abzustatten und dann weiter nach Chichén Itzá oder Cobá zu reisen. Allerdings lohnt es sich, hier ein paar Stunden zu verbringen und die Seele ein bißchen baumeln zu lassen.

Pyramide in Chichen Itza in Yucatan

Die beeindruckende Pyramide von Chichen Itza in Yucatan

Nur etwa 250 Kilometer von Cancún entfernt erstreckt sich die Maya-Stadt. Die Kulisse raubt einem bereits beim ersten Anblick den Atem. Das Schloss von Tulúm erhebt sich majestätisch vor dem türkisfarbenen Meer der Riviera Maya, am Golf von Mexiko. Hier scheint die Zeit still zu stehen. Wie Schausteller positionieren sich die Leguane für die Kameras der Touristen. Kleine, versteckte Buchten und Felsklüfte bieten Schatten und eröffnen gleichermaßen den Blick auf antike Gemäuer.
Die Tempel und das Schloss “El Castillo” (Tempel des herabsteigenden Gottes) sind Zeugen längst vergangener Zeiten. Im 13. und 14. Jahrhundert war Tulúm eines der größten Städte der mexikanischen Halbinsel Yucatán und im Kastenkrieg gar das Zentrum des Widerstands der Maya. Ein Stein aus dem Jahr 564 n. Chr. lässt vermuten, dass es die Maya-Stadt schon lange davor gegeben haben muss. Zu den ehemals bedeutenden Bauten der Anlage gehören der Freskentempel sowie der Tempel des Windes. Heute besteht der besondere Reiz der Maya-Stätte in der bezaubernden Lage und dem faszinierenden Ausblick: Es ist schon etwas Besonderes, auf den Klippen zu sitzen und den Blick über die weite Anlage sowie das blaugrüne Meer schweifen zu lassen.
Wer bei glühender Mittagshitze Abkühlung sucht, kann über eine geschwungene Holztreppe die kleinen Sandbuchten erreichen, in das karibische Meer eintauchen und den perfekten Urlaubsmoment vor einer traumhaften Kulisse genießen.

Reisezeitraum: 03. Mai bis 17. Mai 2006 – Hotel Riu Yucatan

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