Mit dem Käseigel in den Urlaub

Mein Mann Günther und ich waren auf der Suche nach einen Urlaubsziel für diesen Sommer. Passend zum Spiel Deutschland gegen die Niederlande bei der diesjährigen EM bekamen unsere Gäste neben anderen leckeren Salaten und Grillgut auch einen Käseigel präsentiert. Mit echtem Gouda *grins

Der klassische Käseigel dekoriert mit den Flaggen Europas.

Was unsere Gäste nicht wussten, der letzte Käsespieß sollte darüber entscheiden, wohin es für uns in diesem Sommer in den Urlaub gehen sollte. Günther und ich konnten uns nämlich nicht entscheiden. Und bevor dieses Thema für uns in Streit ausarten sollte, haben wir uns auf diese Form entschieden.

Wir hatten viele Ideen waren aber gleichermaßen nicht auf ein Land festgelegt… umso schwerer fiel uns die Entscheidung.

So kam uns bei einem abendlichen Bier im Garten die Idee mit dem Käseigel.

Am Ende des Abend wurde es Italien, wie passend im Rückblick betrachtet.

Italien. Mit dabei unsere Räder. Nächste Woche geht es schon los. In den Süden zum Genießen von Dolce Vita.

Vielleicht findet mein Mann auf dem ein oder anderen Campingplatz ja  noch jemanden der mit ihm eine Runde Fußball spielt. Sport im Urlaub ist ja schließlich nicht verboten und nach dem vielen Biertrinken zur EM wäre es fast auch mal wieder nötig.

 

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Sonne, Meer und Vulkane – Segeln bei Sizilien

Wir hatten für den letzten Sommerurlaub nicht viel freie Zeit und so entschieden sich meine Freundin Margret und ich für einen siebentägigen Segeltörn im Mittelmeer. Die Reise sollte durch das Revier Sizilien und Liparische Inseln gehen. Die Inselwelt dort ist stark von vulkanischen Einflüssen geprägt. Gesagt, getan, wir mieteten unseren Segler und buchten den Flug zum Stützpunkt. Am Anreisetag wurden wir bei herrlichem Sonnenschein freundlich empfangen und der kleine Motorsegler wurde uns ausgehändigt. Wir brachten unsere Habe und reichliche Vorräte an Bord und drehten eine kleine Testrunde aufs Meer hinaus. Das Schiff war sehr angenehm und wir fühlten uns so richtig wohl. Nun konnte unser Abenteuer beginnen. Die erste Insel, die wir erreichten war Vulcano, dort gibt es eine geschützte Ankerstelle im Porto di Levante. Wir bummelten im kleinen Städtchen. Die Abendsonne war wie aus dem Bilderbuch, wir saßen noch auf Deck und es war herrlich. Der Wind war nicht übermäßig, aber es war immer genug vorhanden, um zu segeln.
Die Insel Stromboli war unsere nächste Anlaufstelle. Der noch intakte Vulkan faszinierte uns, der aufsteigende Rauch wirkte äußerst bedrohlich. Deutlich war der Schwefelgeruch in der Nase zu spüren, es roch angenehm. Ankern war dann in der Baja Milazzo angesagt, einer herrlichen Badebucht, sodass wir erst mal das Meer genossen. Wieder hatten wir traumhaftes Wetter, blauer Himmel, Sonnenschein, zum Baden ideal. Unsere nächste Anlegestelle war der Hafen von Lipari. Hier war touristisch einiges im Gange. Es gab ein historisches Kastell zu besichtigen, das sehr beeindruckend war. Nach einer kleinen Sightseeingtour entschieden wir uns für Pizza und Wein im Ristorante. Wir erreichten noch einige weitere schön Segeletappen und insgesamt ist die Route in dem Revier sehr zu empfehlen. Etwas wehmütig gaben wir schließlich nach einer Woche unseren Segler wieder ab. Es war ein feiner Urlaub, an den wir uns gerne erinnern.

Autor: Michael aus Gießen

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Golfen in Italien – sehr zu empfehlen

Der Golfsport ist zwar in Italien auch verbreitet, hat aber nicht den Zulauf wie andernorts. Das hat für den Golf-begeisterten Urlauber wie mich den immensen Vorteil, nicht in einer Warteschlange zu stehen. Der Urlaub ist kurz genug, da möchte man keine Spielzeit verschwenden, nur weil hunderte Andere das gleiche Hobby haben. Ich habe bereits einen Golf-Urlaub in Portugal hinter mir. Die Anlagen sind mit die Besten in Europa und auch die Umgebung ist fantastisch. Aber der Andrang ist entsprechend der Popularität sehr groß. Urlaubern, die wie Ich ein absoluter Fan der Toscana sind, sei der Golfplatz Le Pavoniere in der Nähe von Prato ans Herz gelegt. Die Anlage aus dem Jahr 1995 ist sehr fantasievoll in die Landschaft eingebettet und bietet für alle Leistungsstufen durchaus anspruchsvolle Herausforderungen. Das Clubhaus empfängt mit einem sehr charmanten Ambiente und sehr gutem Service. Ein kleines Handicap sozusagen ist ein nicht unmittelbar vorhandenes Clubhotel. Jedoch bietet die nähere Umgebung durchaus ansprechende Unterkünfte. Auch ist eine eigene Ausrüstung erforderlich. Und falls der Urlaub nicht nur aus der Liebe zum Golf bestehen sollte: Prato ist eine wunderschöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und ausgezeichneter Küche. Und wem das nicht genügt, der sei weiterverwiesen an das nur wenige Kilometer entfernte Florenz.

Autor: Hannes aus Bitterfeld

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Joggen am Gardasee – für mich die pure Entspannung

Sport gehört zu meinem Leben wie Essen und Trinken. Das bedeutet: Auch im Urlaub esse und trinke ich und treibe Sport. Das Ganze natürlich mit weniger Alltags-Flair als unterm Jahr. Sonst esse und trinke ich weitestgehend “indoor” und jogge meinen gewohnten Weg.

Im Urlaub freilich soll das Leben ja ein klein wenig Belohnung sein: Essen und Trinken beim Italiener, und das jeden Tag, und Joggen rund um den geliebten Gardasee!

Seit einigen Jahren ist dieses italienische Gewässer und seine reizvolle Umgebung mein Urlaubsziel. Die gleiche familiäre Pension am See, der gleiche italienische Koch, der sich mitsamt seiner riesigen Familie über mein Kommen noch ehrlich freut. Und so abwechslungsreich wie seine Speisekarte sind die tollen Möglichkeiten am Gardasee zu joggen. Und wer in dieser Atmosphäre das Laufen nicht genießt, der wird es nirgendswo tun. In meinem Lieblingsort Limone ticken die Uhren anders als zu Hause. Während ich auf dem heimischen Joggingweg nie ganz frei bin vom Alltag, kann ich hier vom ersten Schritt an das Alleinsein so herrlich genießen. Die atemberaubend schöne Landschaft, die wunderschöne Uferstraße und das belebende Klima helfen mir völlig stressfrei das Joggen zur erleben. Keine Flucht vorm Alltag, nur ein tiefblauer See, ringsum gewaltige Berge, ab und an ein fröhlich grüßender, einheimischer Zeitgenosse, der zwar kein Verständnis für meine Sportaktivitäten hegen kann, sich aber trotzdem freut, mich zu sehen.

Einzig was ich gelernt habe zu vermeiden, sind die Monate Juli und August, wenn die Touristen aus aller Welt auch in Limone einfallen. Ich bevorzuge mittlerweile den Mai oder Juni und insbesondere die Morgenstunden, wenn ich meinen geliebten Gardasee noch (fast) für mich alleine habe.

Autor: Julia aus München

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Mountainbike-Urlaub in Südtirol – die schönsten Touren

Wir sind eine sehr sportliche Familie. Die Ferien der Jungs nutzen wir meist für ausgedehnte Touren mit dem Mountainbike. Am liebsten sind wir in den Bergen unterwegs. Ich habe gelesen, dass sich Südtirol langsam zu einem Geheimtipp für Biker entwickelt. Das kann ich nur bestätigen und möchte euch unsere schönsten Touren vorstellen.
Südtirol ist ein sehr abwechslungsreiches Gebiet. Jede Region hat ihren besonderen Reiz. Auf gut ausgebauten Radwegen kann man beispielsweise Eisack- und Pustertal erkunden. Ein besonderes Erlebnis für uns sind hier die ehemaligen Militärpfade, die von den Seitentälern aus in die Berge führen.
Ein weiteres Highlight, das man bei einem Mountainbike-Urlaub in Südtirol unbedingt kennenlernen sollte, ist das Gebiet um Gröden und die Seiser-Alm. Hier sind die Gemeinden ganz auf Biker eingestellt und haben zusammen ein umfangreiches Tourennetz erschlossen. Uns gefällt die ganze Gegend super gut, es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Die Routen sind alle mit GPS erfasst und bieten locker Beschäftigung für 14 Tage. Besonders freut mich, dass hier Naturschutz und Mountainbiking keinen Gegensatz darzustellen scheinen. Denn immerhin ist die Seiser-Alm seit 2009 UNESCO Weltnaturerbe. Trotzdem sind Biker dort herzlich willkommen.
Richtig tief in die Alpen geht es in den Brenta Dolomiten. Dort gibt es ebenfalls ein relativ neues, gut durchdachtes Wegenetz. Biker finden hier atemberaubende Rundwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, de nur darauf warten, unter die Stollen genommen zu werden.
Zum Schluss noch ein Tipp für alle, die es nicht ganz so extrem mögen: Schaut euch unbedingt die Region um Eppan und den Montiggler See an! An der Südtiroler Weinstraße gelegen gib es dort neben den abwechslungsreichen Wald- und Wiesenwegen und malerischen Burgen auch den ein oder anderen kulinarischen Höhepunkt zu erleben.

Autor: Daniela aus Fürth

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Alle Wege führen nach Rom – oder auch nach Venedig…

So zumindest in unserem Fall. Unser diesjähriger Urlaub sollte uns wieder einmal nach „Bella Italia“ führen und uns zwei Wochen voller neuer kultureller Eindrücke, beeindruckender Architektur, romantischer Abendessen, entspannender Spaziergänge, atemberaubenden Sonnenuntergängen am Meer und Unzähligem mehr bescheren. Seit meinen Kindertagen fahren wir alle paar Jahre nach Italien und wurden noch nie enttäuscht.

Dieses Jahr fiel uns die Entscheidung, welche Stadt wir uns anschauen wollten, was wir dort machen wollten und vorallem wie und wo wir diesmal unterkommen wollten – bei dieser großen Auswahl an fantastischen Städten, Sehenswürdigkeiten und Unterkünften, die Italien zu bieten hat – wahrlich nicht leicht.

Zuletzt wurde abgestimmt und die Wahl fiel auf eine Städtereise nach Rom und Venedig. Die Idee war, beide Städte etwas intensiver kennenzulernen, indem wir für jede Stadt eine ganze Woche einplanten. Eine Woche, in der wir die Stadt etwas genauer unter die Lupe nehmen konnten. Jenseits von ausgetretenen Touristenpfaden, wollten wir die beiden Städte auf unsere Weise erkunden, uns berauschen an der einzigartigen Architektur, verzaubert werden von der römischen Kultur, die Energie der Stadt und ihrer Umgebung aufsaugen, uns verirren in kleinen Gassen, die Seele baumeln lassen zu den Klängen des Landes, uns bei einem Glas Rotwein von der italienischen Küche verführen lassen und uns einfach treiben lassen und sehen, wo wir landen.

Eine der berühmten Wasserstraßen von Venedig

Darüberhinaus sollte sich diese Jahr noch etwas ändern: unsere Unterkunft. Früher, als Kind, waren wir immer auf einem Zeltplatz, sei es direkt am Meer oder sei es mitten im Wald, unser Zuhause war der Zeltplatz, von dem aus wir dann Tagesausflüge unternahmen. Heute, als Erwachsene, liebe ich das Zelten immer noch genauso und dennoch wollten wir diesmal lieber auf Schlafsack, Isomatte, Campingkocher & Co verzichten. Unser Wunsch war, den Luxus von den eigenen vier Wänden auch in unserem Urlaub genießen zu können. Also entschlossen wir uns für eine Ferienwohnung Venedig von Privat. So konnten wir für eine Woche ungestört in unserem „eigenen Zuhause“ leben, und von dort aus in Ruhe die Stadt erkunden. In beiden Arpartments fühlten wir uns sehr wohl und auch unsere Ferienwohnung Rom war gemütlich und häuslich eingerichtet und der perfekte Ort, um nach einem langen Tag die Tür hinter sich zu zu machen.

Autor: Bethula

 

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Unser erster Radurlaub in der Toskana

Wir sind im Urlaub eher aktiv, also nicht die typischen Strandhocker. Das macht uns ganz kribbelig. Darum erkunden wir die Umgebung um die Ferienwohnung herum gerne mit dem Fahrrad. In Deutschland ging das wunderbar, jetzt haben wir es das erste Mal in der Toskana ausprobiert.

Wir hatten uns eine Ferienwohnung in Prategiano, einem Dorf in der oberen toskanischen Maremma, gemietet. Ringsum wartete die einzigartige Landschaft nur darauf, von uns erkundet zu werden.
In der hügeligen Landschaft herrscht auf den Straßen ein ständiges Auf- und Ab. Aber da selbst die Panoramastraßen kaum befahren sind, können Radtouristen dort ruhig und unbeschwert ihrer Wege ziehen. Die Aussicht von den Hügeln auf das blaue Meer und die vorgelagerten Hügelketten entschädigt mehr als genug für die ausgestandenen Strapazen bei der Hochfahrt. Mein Mann und ich sind zwar körperlich fit, aber nicht derart durchtrainiert, dass wir das alles mühelos gemeistert hätten. Wir haben uns hübsch viel Zeit gelassen und oft einfach mal haltgemacht am Straßenrand um Fotos zu schießen oder im Schatten eines Baumes die Ruhe der Landschaft ringsum auf uns wirken zu lassen.

Fahrrad Radtour Toskana Urlaub

Kleine Pause bei unserer Fahrradtour durch die Toskana

Der Radurlaub in der Toskana ist wie im Flug vergangen. Es gibt so viele schöne Radtouren rund um Prategiano. Wir waren meist den ganzen Tag unterwegs. Wir haben dabei auch viele schöne alte Dörfer, Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten besichtigt. Übrigens kann man in den Dörfern auch richtig gut essen. Und da die Maremma ein Weinbaugebiet ist, gibt es zum Essen auch gleich den ein oder anderen guten Tropfen dazu.

Autor: Diana aus Frankfurt

 

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Reise durch Italien

Nicht nur Sprachreisen nach Italien erfreuen sich großer Beliebtheit – Nein, auch eine Reise mit dem Auto abseits des Brenners über die Alpen, die Grenze nach Norditalien und über die Landstraßen in die sonnige Toskana sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir haben uns im Juli 2008 auf die Reise gemacht. Unterwegs sollte unbedingt ein Stopp in einem der hübschen Örtchen am Gardasee eingelegt werden. Spätestens hier ist beim Anblick des türkisblauen Wassers, der Palmen und warmen Sonnenstrahlen, das Gefühl, nun wirklich im Süden und im Urlaub zu sein, unvermeidlich. Da mein Freund und ich es nicht so überlaufen mögen, hat uns die westliche Seite des Gardasees besonders gut gefallen. Die Straße bietet einen großartigen Blick auf den See und zwischendurch gibt es immer wieder Parkbuchten, an denen das Auto stehen gelassen werden kann. Steigen Sie dann einen der ausgetretenen Pfade hinunter um an ein einsames Plätzchen direkt am See zu gelangen und sich mit einem Bad im See zu erfrischen oder wenigstens die Füße einmal ins kühle Wasser zu halten.

Die breite Südseite und auch das östliche Ufer des Sees sind bevölkert mit vielen Touristenörtchen, in denen man alles findet, was man benötigt. Vom leckereren “Pasticcini” (Gebäck) für zwischendurch über typische Souvenirs bis hin zum Hotel- oder Pensionszimmer zum Übernachten.

Ein Tagesausflug nach Verona lohnt sich ebenfalls. Im Sommer bietet sich nachmittags eine Siesta in einem der Cafés in den schattigen Seitengassen an, bevor es mit dem Besichtigen der Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Veronas Amphitheater oder das mittelalterliche Castelveccio, weitergeht.

Und in der toskanischen Stadt Siena sollte unbedingt ein Besuch eingeplant werden! Vor allem die Bezeichnung des Piazza del Campo als “einen der schönsten Plätze Italiens” fanden wir durchaus angebracht. Es ist ein muschelförmiger Platz im Zentrum der Stadt. Am Platz befindet sich auch das Rathaus und der “Fonte Gaia” – ein Brunnen, der bereits im Jahre 1409 erstellt wurde. In Siena selbst findet zweimal jährlich das berühmte “Palio di Siena” statt – ein Pferderennen direkt auf dem Piazza del Campo. Dies scheint ein großes Spektakel zu sein, bei dem die 13 Stadtteile gegeneinander antreten. Leider hatten wir nicht das Glück, uns grade an dem Wochenende in der Toskana zu befinden, da wir sonst auf jeden Fall dabei gewesen wären. Rund um den Platz befinden sich viele Bars und Restaurants, wobei wir die Preise entgegen unserer Erwartungen moderat empfanden. Viele Menschen sitzen auch direkt auf dem Platz und man kann sich dazu setzen, eine Pause einlegen und die Sonne und den Trubel drum herum genießen. Auch der ganz in schwarz-weiß gehaltene Dom Sienas ist beeindruckend und der kleine Eintrittspreis für die Innenbesichtigung lohnt sich. Abends wandelt sich das Passantenbild dann insofern, dass nun auch viele Sieneser unterwegs sind, wenn die Hitze sich etwas verflüchtigt hat. Die Stimmung ist abends besonders schön.

Am besten lässt sich solch eine Autotour verbinden mit einem anschließenden Aufenthalt in einem Ferienhaus. Wir hatten ein einsam gelegenes Ferienhaus zwischen Wald und Olivenhainen ausgesucht und konnten dort herrlich entspannen. Dabei war es nicht weit für Ausflüge ans Meer oder in hübsche mittelalterliche Dörfer und Städtchen. Am Strand am Meer in dem Ort “Baratti” waren wir am liebsten. Der Strand ist, nachdem man sein Auto auf einem der angelegten Parkplätze abgestellt hat, mit einem kurzen Spaziergang durch ein Pinienwäldchen zu erreichen. Hier am letzten Abend den Sonnenuntergang über Italiens Meer zu genießen ist sicher eine der schönsten Möglichkeiten einen herrlichen Urlaub abzuschließen.

Weitere Informationen zu Flüge in den Urlaub.

Reisezeitraum: 20. Juli bis 03. August 2008 – Ferienhaus

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