Was wären wir ohne „Deutschlands“ schönste Insel

Mallorca. Ja an alle die sich mit Geographie auskennen, ich weiß das rein geografisch Mallorca nicht zu Deutschland zählt und somit auch nicht als 17. Bundesland gezählt werden darf. Soweit die Theorie.

Doch seien wir doch mal ehrlich. Die Realität sieht anders aus.

Wer von eurem Freundeskreis war schon einmal auf Mallorca. Ich stelle mir gerade vor, wie ihr innerlich abnickt und jetzt die Frage, wer von denen war schon auf Rügen oder Fehmarn… Stille… was nicht weiter verwunderlich ist. Denn Mallorca ist einfach toll. Warum? Mallorca ist eine Insel für jedermann. Sei es für den Pauschaltouristen oder für den Individualreisenden, den Abenteurer, den Kegel-Club… für Sportler jeder Art. Wer kennt sie nicht, die Radgruppen die sich im Frühjahr, während es in Deutschland teils noch recht frisch ist auf Mallorca für ihre großen sportlichen Herausforderungen des Jahres im Trainingslager vorbereiten.

Auch der Weinliebhaber, der Wanderer aber auch alle Pferdevernarrten unter uns… auch ihr werdet euren perfekten Urlaub erleben. Auf Mallorca.

Es gibt nur eine Sache die ich mir wünschen würde, Mallorca mit weniger Deutschen, nur das geht wohl leider nicht und natürlich sei es ein Urlaub auf der uns allen wohl liebsten Insel uns allen gegönnt. Ich persönlich meide einfach die Hochsaison. Mallorca ist meine liebste Insel und das zu „fast“ jeder Jahreszeit.

Macht euch und euren Freunden doch mal eine Freude. Fahrt gemeinsam mit der ganzen Clique hin. Ja und natürlich sind auch Kinder herzlich willkommen. Es gibt unzählige Fincas die entdeckt werden wollen. Fernab vom klassischen Pauschalurlaub. Tretet in Kontakt mit den Einheimischen. Ein Urlaub auf einer Finca ist etwas Besonderes.

Probiert es aus.

Sicherlich werdet ihr und Eure Freunde ihre Freude haben und die Kids sowieso.

Tags: , , ,

Kommentare lesen (0)

Radeln weg vom Ballermann hinein ins schöne Mallorca

Wie sieht man möglichst viele der schönsten Ecken einer Landschaft, ohne mit dem PKW daran vorbei zu rauschen? Richtig: mit dem Rad. In dem Jahr nach meiner Scheidung war ich recht unternehmungsfreudig und auch bereit Neues auszuprobieren. Und endlich sollte mein Urlaub einmal ganz auf mich zugeschnitten sein. Was ich bis dahin nicht wusste, ist, dass Deutschlands liebste Kolonie Mallorca ein Eldorado für Mountainbiker und Rennradfahrer ist. Sogar Profis bereiten sich hier auf Wettkämpfe vor. Da mein “Feld-Wald-Wiesen-Rad” zwar stadtparktauglich ist, aber auch nur schwer in den Koffer passt, habe ich mich vorab informiert und in meinem Urlaubsort ein geländetaugliches Mountainbike für die Dauer des Aufenthalts ausgeliehen. Auch die Touren kann man sich vorab wunderbar im Internet auswählen, trotzdem waren die Straßenkarte und ein Rad-Navi mein ständiger Begleiter. Ausgangspunkt für alle Touren war mein Urlaubsort Palma de Mallorca. Als Nicht-Profi habe ich bewusst flache Strecken gewählt, weil ich mehr Wert auf Landschaft als auf Training gelegt habe. Ausgestattet mit festem und flüssigem Proviant ging die erste Tour ab Palma auf einem markierten Radweg. Die Gesamtstrecke von 20 km einfach zum Cap Blanc und seinem Leuchtturm verging wie im Flug. Etwas enttäuscht war ich, dass beides auf abgesperrtem Militärgelände liegt. Dank Navi habe ich mich in den Tagen danach auch ohne Planung auf Tour begeben und dabei die wirklich sehenswerten Eckchen von Mallorca für mich entdeckt. Auch im nächsten Jahr werde ich wieder dort sein, allerdings dann im Frühjahr, da sind die Temperaturen erträglicher und der Tourismus ist noch nicht so aktiv.

Autor: Martina aus Potsdam

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Radeln auf Kreta mit Freunden: eine Mords-Gaudi

Für alle, die sich im Urlaub aktiv betätigen wollen, möchte ich aus eigener Erfahrung die Insel Kreta empfehlen. Wir haben dort in einer Gruppe mit Freunden einen wirklich tollen Radurlaub gemacht. Wir haben dabei ein Internetangebot für Gruppenreisen genutzt, um auch möglichst viel von der Insel zu sehen. Und da bietet sich der Service einfach an. Im Angebot mit dabei waren die Übernachtung in durchweg sehr angenehmen Hotels mit jeweils Frühstück, stabile Drahtesel mit guter Ausstattung und zwei deutsche “Vorradler”.

Ein Begleitbus war auch inklusive. Er hatte außer Ersatzrädern auch unser Gepäck an Bord. Außerdem war so die Möglichkeit gegeben, bei Bedarf auf den Bus umzusteigen. Aber ich kann sagen, dass die Routen wohlbedacht waren und uns nicht allzu viel abverlangten. Schließlich stand ja der Spaß im Vordergrund und nicht eine Kilometerleistung. Die geführte Radwanderung war durchaus angeraten, denn wir haben so wunderschöne Ecken von Kreta gesehen, die man bei eigener Internetplanung vornweg nie finden würde. Einheimische Gaststätten für die Verpflegung gibt es überall. Kleine Pausen zwischendurch für Erinnerungsfotos konnten wir immer machen und außerdem wurden die Tage durch einzelne Ausflüge ohne Rad aufgelockert (unsere “rückwärtige Muskulatur” hat es uns gedankt!).

Wir haben so stolze 450 km in zwei Wochen zurückgelegt und die Zeit verging wie im Flug. Ein Rat noch, der eigentlich logisch ist: vermeiden sollte man die Hitzezeit im Sommer. Auch wenn´s bei uns schon kühl ist, ist ein Radurlaub auf Kreta immer noch toll!

Autor: Julia aus München

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Mit dem Mountainbike im Mittelgebirge

Die deutschen Mittelgebirge eignen sich hervorragend für Touren mit dem Mountainbike. Anders als im Hochgebirge sind die Höhenunterschiede hier nicht so gravierend. Es ist mehr ein sanftes Auf und Ab. Die Landschaft ist äußerst abwechslungsreich und bietet Naturfreunden einiges an sehenswerten Eindrücken. Außerdem ist jedes Mittelgebirge anders. Die Eifel und Vulkaneifel mit ihren Maaren oder die Schwäbische Alb mit ihrer einzigartigen Karstlandschaft sind nur zwei Beispiele dafür.
Mountainbiker erwartet im Mittelgebirge ein sehr abwechslungsreicher Streckenverlauf. Auf dem gut ausgebauten Wegenetz in Deutschland geht es auf romantischen Spuren an Flüssen und Seen entlang oder auf geschichtsträchtigen Pfaden von einer Burg zur anderen. Weite Hochplateaus und atemberaubende Steilstrecken gehören ebenso dazu wie erlebnisreiche Stecken in unangetastet Urwäldern und Hochmooren.
Spitzensportler können auf anspruchsvollen Parcours bergauf ein effizientes Konditionstraining betreiben oder in rasanten Abfahrten ihr Können und Geschick unter Beweis stellen.
Mit dem Mountainbike im Mittelgebirge ist immer was los.
Dazu kommt noch, dass die Mittelgebirge gar nicht weit weg sind. Hier braucht wirklich keiner in die Ferne zu schweifen. Viele Urlaubsorte in ganz Deutschland haben ihre Regionen inzwischen für Radurlauber erschlossen. Sporthotels und Ferienwohnung sind auf Biker bestens eingestellt und bieten unter anderem einen kompetenten Fahrradverleih, umfangreiches Kartenmaterial oder geführte Touren in die Umgebung. Zudem lassen sich die meisten Radtouren inzwischen komfortabel mit GPS abfahren.
Auf die Art bieten Mittelgebirge ein vielseitiges Urlaubsvergnügen für alle Altersgruppen.

Autor: Philip aus Kassel

Tags: , ,

Kommentare lesen (0)

Mountainbike-Urlaub in Südtirol – die schönsten Touren

Wir sind eine sehr sportliche Familie. Die Ferien der Jungs nutzen wir meist für ausgedehnte Touren mit dem Mountainbike. Am liebsten sind wir in den Bergen unterwegs. Ich habe gelesen, dass sich Südtirol langsam zu einem Geheimtipp für Biker entwickelt. Das kann ich nur bestätigen und möchte euch unsere schönsten Touren vorstellen.
Südtirol ist ein sehr abwechslungsreiches Gebiet. Jede Region hat ihren besonderen Reiz. Auf gut ausgebauten Radwegen kann man beispielsweise Eisack- und Pustertal erkunden. Ein besonderes Erlebnis für uns sind hier die ehemaligen Militärpfade, die von den Seitentälern aus in die Berge führen.
Ein weiteres Highlight, das man bei einem Mountainbike-Urlaub in Südtirol unbedingt kennenlernen sollte, ist das Gebiet um Gröden und die Seiser-Alm. Hier sind die Gemeinden ganz auf Biker eingestellt und haben zusammen ein umfangreiches Tourennetz erschlossen. Uns gefällt die ganze Gegend super gut, es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Die Routen sind alle mit GPS erfasst und bieten locker Beschäftigung für 14 Tage. Besonders freut mich, dass hier Naturschutz und Mountainbiking keinen Gegensatz darzustellen scheinen. Denn immerhin ist die Seiser-Alm seit 2009 UNESCO Weltnaturerbe. Trotzdem sind Biker dort herzlich willkommen.
Richtig tief in die Alpen geht es in den Brenta Dolomiten. Dort gibt es ebenfalls ein relativ neues, gut durchdachtes Wegenetz. Biker finden hier atemberaubende Rundwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, de nur darauf warten, unter die Stollen genommen zu werden.
Zum Schluss noch ein Tipp für alle, die es nicht ganz so extrem mögen: Schaut euch unbedingt die Region um Eppan und den Montiggler See an! An der Südtiroler Weinstraße gelegen gib es dort neben den abwechslungsreichen Wald- und Wiesenwegen und malerischen Burgen auch den ein oder anderen kulinarischen Höhepunkt zu erleben.

Autor: Daniela aus Fürth

Tags: , , , , , ,

Kommentare lesen (1)

Radurlaub im Allgäu – mit dem E-Bike um den Forggensee

Ich bin ja eher der gemütliche Mensch, besonders im Urlaub. Daher bin ich seit Jahren eine begeisterte Radfahrerin. Denn mit dem Rad lässt sich die Landschaft wunderbar erkunden. Es ist nicht so mühsam wie zu Fuß und ich komme auch in meinem langsamen Tempo ganz schön herum.
Gerade sind wir aus dem Oberallgäu zurück. Dort haben wir uns wieder einmal im Königswinkel eine Ferienwohnung gemietet und waren fast nur mit dem Rad unterwegs. Das Schöne ist, dass es rund um den Forggensee keine richtigen Berge zu bezwingen gibt. Nur Hügel mit moderater Steigung. Genau das Richtige für mich, die an Bergstrecken immer fast verzweifelt. Vor allem, seit ich Probleme mit dem Knie habe. Und damit bin ich schon beim Thema. Unser Fahrradverleih hatte dieses Jahr ein besonderes Highlight für uns: Elektro-Fahrräder. Zuerst wollte ich die nicht ausprobieren, ich hatte mir Gott weiß was darunter vorgestellt und Angst gehabt, ich könne damit nicht rechtzeitig bremsen, würde zu schnell werden und das Gerät nicht unter Kontrolle haben. Doch dann siegte die Neugier und ich fuhr meine Runden über den Parkplatz.
Was für ein Luxus! Das Rad fährt praktisch wie von selbst. Auch Steigungen nahm ich damit beinahe so mühelos wie ein Radprofi. Treten muss man dabei zwar immer noch selbst, aber es ist, als wenn einen eine hilfreiche Hand anschieben würde. Damit ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Jetzt konnte ich Flachlandtirolerin doch endlich auch mal hügeligeres Terrain per Rad erkunden und längere Touren planen!
Und das haben wir auch gemacht. Wir sind rund um das Dreiländereck gefahren, um den Forggesee und sogar zur Ruine Falkenstein in Pfronten. Einen Radurlaub im Allgäu kann ich wirklich jedem empfehlen. Und diese neuen E-Bikes ganz besonders!

Autor: Beate aus Rostock

 

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)

Radfahren im Floridaurlaub

Fahrradfahren ist etwas für die ganze Familie. Gerade im Urlaub bietet sich oft eine Fahrradtour an.

Die USA ist nicht unbedingt als ein besonders fahrradfreundliches Land bekannt. Die Wege sind meist zu weit um mit dem Fahrrad zurückzulegen. So sind man Fahrradfahrer selten und werden daher oft bei den Amerikanern als Gefahr im Straßenverkehr gesehen. Zugegeben, ich wollte nun auch nicht auf den mehrspurigen Straßen mit meinem Fahrrad unterwegs sein.

Immer gut ausgeschildert: Die Fahrradwege auf Sanibel

Doch in Florida gibt es die eine oder andere Ausnahme. So kann man am Strand der Daytona Beach mit dem Fahrrad fahren (der harte Sand ermöglicht dies). Ein weiteres Fahrradparadies ist die kleine Insel Sanibel an der Golfküste Floridas. Für den Urlaub auf Sanibel, gehört eine Fahrradtour mit aufs Programm. Die gutausgebauten Fahrradwege auf Sanibel laden regelrecht dazu ein, sich aufs Rad zu schwingen. Manche Stücke des Naturschutzgebietes lassen sich auch nur mit dem Fahrrad, nicht mit dem Auto, erkunden. In der Hochsaison kommt man sogar mit dem Fahrrad schneller voran als mit dem Auto. Das liegt daran, dass der gesamte Verkehr auf Sanibel und der Nachbarinsel Captiva über nur eine Hauptstraße führt, an der sich Restaurants und Geschäfte entlang reihen. Der Fahrradfahrer hat auf der Insel immer Vorfahrt.

Fahrräder gibt es auf den meisten Ferienanlagen zu mieten, manchmal stellt der Vermieter der Ferienwohnung sogar Fahrräder seinen Gästen zur Verfügung. Bietet die Ferienanlage die Vermietung von Fahrrädern nicht an, so können diese sogar mit Zubehör (beispielsweise Babysitz)stundenweise oder wochenweise beim Fahrradverleih auf dem Periwinkle Way (Sanibels Hauptstraße) gemietet werden.

Autor: Diana aus Frankfurt

 

Tags: , , ,

Kommentare lesen (0)

Unser erster Radurlaub in der Toskana

Wir sind im Urlaub eher aktiv, also nicht die typischen Strandhocker. Das macht uns ganz kribbelig. Darum erkunden wir die Umgebung um die Ferienwohnung herum gerne mit dem Fahrrad. In Deutschland ging das wunderbar, jetzt haben wir es das erste Mal in der Toskana ausprobiert.

Wir hatten uns eine Ferienwohnung in Prategiano, einem Dorf in der oberen toskanischen Maremma, gemietet. Ringsum wartete die einzigartige Landschaft nur darauf, von uns erkundet zu werden.
In der hügeligen Landschaft herrscht auf den Straßen ein ständiges Auf- und Ab. Aber da selbst die Panoramastraßen kaum befahren sind, können Radtouristen dort ruhig und unbeschwert ihrer Wege ziehen. Die Aussicht von den Hügeln auf das blaue Meer und die vorgelagerten Hügelketten entschädigt mehr als genug für die ausgestandenen Strapazen bei der Hochfahrt. Mein Mann und ich sind zwar körperlich fit, aber nicht derart durchtrainiert, dass wir das alles mühelos gemeistert hätten. Wir haben uns hübsch viel Zeit gelassen und oft einfach mal haltgemacht am Straßenrand um Fotos zu schießen oder im Schatten eines Baumes die Ruhe der Landschaft ringsum auf uns wirken zu lassen.

Fahrrad Radtour Toskana Urlaub

Kleine Pause bei unserer Fahrradtour durch die Toskana

Der Radurlaub in der Toskana ist wie im Flug vergangen. Es gibt so viele schöne Radtouren rund um Prategiano. Wir waren meist den ganzen Tag unterwegs. Wir haben dabei auch viele schöne alte Dörfer, Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten besichtigt. Übrigens kann man in den Dörfern auch richtig gut essen. Und da die Maremma ein Weinbaugebiet ist, gibt es zum Essen auch gleich den ein oder anderen guten Tropfen dazu.

Autor: Diana aus Frankfurt

 

Tags: , , , , ,

Kommentare lesen (0)