Wenn man alle Muskeln spürt

Ihr sucht eine schöne Möglichkeit mal wieder sportlich aktiv zu werden?

Hier ein Vorschlag von mir: Klettern

Egal ob am Fels oder in der Halle, ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Clique ihr werdet Spaß haben! Das sei euch versprochen!

Seid ihr denn selbst schon mal Klettern gewesen?!

Wenn ja, wisst ihr was ich meine, wenn nicht, dann wird es Zeit und ich kann es euch nur empfehlen!

Das Gefühl wenn man all seine Muskeln spürt ist schon ein ganz besonderes Gefühl. Das hatte ich zuletzt, als ich mal wieder klettern war. Klettergurt und Schuhe eingepackt und los ging es.

Beim Klettern dem Ziel Stück für Stück immer näher zu kommen, seine eigenen Grenzen zu entdecken. Das Gefühl sich nach oben zu bewegen, das ein oder andere mal mehr oder weniger grazil, das ist schon ein tolles Erlebnis von dem man auch ein paar Tage später noch etwas hat. Das ganze nennt sich dann:

Muskelkater!

Ja aber nicht irgendein Muskelkater. Es gibt Muskeln die sich mir meinen ganzes Leben noch nicht ein einziges Mal vorgestellt haben, bis zu dem Tag an dem ich das erste Mal klettern war. Im ersten Moment viel die Begrüßung nicht wirklich herzlich aus und auch die Muskeln wirkten ein wenig sauer. Aber man gewöhnt sich schnell aneinander. Man gehört ja doch irgendwie auch zusammen.

Bei all dem Schmerz den man fühlt, mag ich dieses Gefühl seine Muskeln zu fühlen und nein bevor dieser Gedanken aufkommen sollte, ich bin kein Masochist. Ich mag das Gefühl, denn es lässt einen irgendwie noch ein bisschen lebendiger fühlen als sonst. Auch wenn so die eine oder andere Bewegung im Laufe der nächsten 1-2 Tage zu einem schmerzverzerrten Gesicht führen kann. Es ist das gute Gefühl etwas für sich und seinen Körper getan zu haben.

Ihr habt es noch nie ausprobiert? Dann wird es Zeit! Denn das Ganze ist nicht nur Sport, sondern bedeutet auch jede Menge Spass!

Einfach in die nächste Kletterhalle oder auch in den Hochseilgarten, dort werdet ihr dann von den Profis eingewiesen und werdet es selbst erleben. Probiert es doch einfach mal aus. Es lohnt sich!

Und viele Grüße an die neu entdeckten Muskeln.

Liebe Grüße
die Bine.

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Sonne, Meer und Vulkane – Segeln bei Sizilien

Wir hatten für den letzten Sommerurlaub nicht viel freie Zeit und so entschieden sich meine Freundin Margret und ich für einen siebentägigen Segeltörn im Mittelmeer. Die Reise sollte durch das Revier Sizilien und Liparische Inseln gehen. Die Inselwelt dort ist stark von vulkanischen Einflüssen geprägt. Gesagt, getan, wir mieteten unseren Segler und buchten den Flug zum Stützpunkt. Am Anreisetag wurden wir bei herrlichem Sonnenschein freundlich empfangen und der kleine Motorsegler wurde uns ausgehändigt. Wir brachten unsere Habe und reichliche Vorräte an Bord und drehten eine kleine Testrunde aufs Meer hinaus. Das Schiff war sehr angenehm und wir fühlten uns so richtig wohl. Nun konnte unser Abenteuer beginnen. Die erste Insel, die wir erreichten war Vulcano, dort gibt es eine geschützte Ankerstelle im Porto di Levante. Wir bummelten im kleinen Städtchen. Die Abendsonne war wie aus dem Bilderbuch, wir saßen noch auf Deck und es war herrlich. Der Wind war nicht übermäßig, aber es war immer genug vorhanden, um zu segeln.
Die Insel Stromboli war unsere nächste Anlaufstelle. Der noch intakte Vulkan faszinierte uns, der aufsteigende Rauch wirkte äußerst bedrohlich. Deutlich war der Schwefelgeruch in der Nase zu spüren, es roch angenehm. Ankern war dann in der Baja Milazzo angesagt, einer herrlichen Badebucht, sodass wir erst mal das Meer genossen. Wieder hatten wir traumhaftes Wetter, blauer Himmel, Sonnenschein, zum Baden ideal. Unsere nächste Anlegestelle war der Hafen von Lipari. Hier war touristisch einiges im Gange. Es gab ein historisches Kastell zu besichtigen, das sehr beeindruckend war. Nach einer kleinen Sightseeingtour entschieden wir uns für Pizza und Wein im Ristorante. Wir erreichten noch einige weitere schön Segeletappen und insgesamt ist die Route in dem Revier sehr zu empfehlen. Etwas wehmütig gaben wir schließlich nach einer Woche unseren Segler wieder ab. Es war ein feiner Urlaub, an den wir uns gerne erinnern.

Autor: Michael aus Gießen

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Radeln weg vom Ballermann hinein ins schöne Mallorca

Wie sieht man möglichst viele der schönsten Ecken einer Landschaft, ohne mit dem PKW daran vorbei zu rauschen? Richtig: mit dem Rad. In dem Jahr nach meiner Scheidung war ich recht unternehmungsfreudig und auch bereit Neues auszuprobieren. Und endlich sollte mein Urlaub einmal ganz auf mich zugeschnitten sein. Was ich bis dahin nicht wusste, ist, dass Deutschlands liebste Kolonie Mallorca ein Eldorado für Mountainbiker und Rennradfahrer ist. Sogar Profis bereiten sich hier auf Wettkämpfe vor. Da mein “Feld-Wald-Wiesen-Rad” zwar stadtparktauglich ist, aber auch nur schwer in den Koffer passt, habe ich mich vorab informiert und in meinem Urlaubsort ein geländetaugliches Mountainbike für die Dauer des Aufenthalts ausgeliehen. Auch die Touren kann man sich vorab wunderbar im Internet auswählen, trotzdem waren die Straßenkarte und ein Rad-Navi mein ständiger Begleiter. Ausgangspunkt für alle Touren war mein Urlaubsort Palma de Mallorca. Als Nicht-Profi habe ich bewusst flache Strecken gewählt, weil ich mehr Wert auf Landschaft als auf Training gelegt habe. Ausgestattet mit festem und flüssigem Proviant ging die erste Tour ab Palma auf einem markierten Radweg. Die Gesamtstrecke von 20 km einfach zum Cap Blanc und seinem Leuchtturm verging wie im Flug. Etwas enttäuscht war ich, dass beides auf abgesperrtem Militärgelände liegt. Dank Navi habe ich mich in den Tagen danach auch ohne Planung auf Tour begeben und dabei die wirklich sehenswerten Eckchen von Mallorca für mich entdeckt. Auch im nächsten Jahr werde ich wieder dort sein, allerdings dann im Frühjahr, da sind die Temperaturen erträglicher und der Tourismus ist noch nicht so aktiv.

Autor: Martina aus Potsdam

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Kitesurfen auf der Ostsee: Mit dem Wind im Gesicht

Ich gebe zu, dass ich sehr misstrauisch war, als Freunde mich zum Kitesurfen auf der Ostsee einluden. ‚Ostsee’, dachte ich, ‚Ostsee ist doch was für Rentner und Familien mit Kindern, aber doch nichts für eine Funsportart, wie Kitesurfen. Ich wurde eines Besseren belehrt. Kitesurfen auf der Ostsee war eines meiner schönsten Urlaubserlebnisse überhaupt. Die zahlreichen Boddengewässer und Haffs waren ein Paradies für Kitesurfer. Unzählige Surf-Sports und atemberaubende Kite-Events warteten hier auf uns. Wir kamen direkt zur Kitesurf Trophy Deutsche Meisterschaft an der Ostsee an und wussten angesichts der unglaublichen Tricks wahrer Kitesurf-Meister wieder um den Spaß an diesem Sport. Wir konnten es kaum erwarten, uns selbst ins Wasser und aufs Brett zu stürzen. Wir testeten alle Surfspots, die wir in unserer Nähe finden konnten: Saaler Bodden & Darß, Rostock, Rügen, Bad Doberan, Schwerin und Wismar waren unsere ersten Anlaufstellen. Hier herrschten ideale Kitesurf-Bedingungen: Kaum Wind und die Weite der Ostsee.
Wir gingen nur zum Schlafen in unsere Unterkunft.
Natürlich sahen wir uns auch die Kitesurf-Schulen der Umgebung an – immer darauf bedacht, Neues zu erfahren und zu lernen. Aus Spaß schrieben wir uns als Anfänger bei einer der vielen Kitesurf-Schulen ein. Es war unglaublich. Wir lernten in drei Tagen das Kitesurfen noch einmal. Vor allem die Vorstellung der Kite-Systeme hatte es uns angetan. Wer immer nur den Sport treibt, aber sich sonst nicht in dieser Richtung weiter entwickelt, bemerkt überhaupt nicht, welche Fortschritte das Kitesurfing in Bezug auf Sicherheit und Komfort beim Surfen gemacht hat. Am Ende des Kurses beschlossen wir, unsere Ausrüstung auf Vordermann zu bringen und nächstes Jahr wieder zur Kitesurf Trophy Deutsche Meisterschaft an der Ostsee zu sein.
Kitesurfen auf der Ostsee ist nichts für Rentner und Familien. Hier bedeutet der Sport Spaß, Abwechslung und hervorragende Surfspots für alle Schwierigkeitsgrade. Ich kann es nur empfehlen.

Autor: Roman aus Neubrandenburg

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Tauchen in Thailand – Tauchplätze mit einzigartigen Tieren

Eigentlich wollte ich nie nach Thailand. Nach der Tsunami-Katastrophe erst recht nicht. Zu groß war die Angst vor einer Wiederholung. Meinen Mann dagegen zog es als begeisterten Taucher regelrecht dorthin und irgendwann hatte auch er mich überzeugt. Schon bei unserer Ankunft zog mich Thailand mit seinen freundlichen Menschen, der wunderschönen Landschaft und dem unglaublich blauen Meer in seinen Bann. Nun konnte ich es kaum erwarten, auch den Meeresboden zu erforschen. Bereits am nächsten Tag stürzten wir uns als routinierte Taucher ins Meer und tauchten in eine Welt voller unberührter Natur ein. Zahlreiche Korallengärten und Riffe erwarteten uns an den Similan Inseln und am Richelieu Rock. Uns blieb fast der Atem weg, als wir einem echten Walhai begegneten. So etwas hatten wir in all den Jahren unserer Taucherkarriere nicht gesehen. Vorsichtig schwamm er um uns herum und beäugte uns misstrauisch, aber er tat uns nichts.
In den nächsten Tagen erforschten wir systematisch die Tauchgründe Thailands. Schließlich ist Tauchen in Thailand für Taucher ein Muss. Am schönsten war für uns das Tauchen an den Koh Phi Phi-Inseln. Malerische Höhlen, unzählige Durchgänge und Steilwände boten uns eine unglaubliche Abwechslung beim Tauchen. Wir wollten von dort nicht weg. Natürlich durfte auch Tarutao Nationalpark nicht fehlen. Diese Unterwasserwelt muss ein Taucher sehen, wenn er in Thailand ist. Die wunderschönen Riffe mit Rotfeuerfischen, Anglerfischen und Schmetterlingsfischen verführten uns fast dazu, einfach dort zu bleiben. Ein ganz besonderer Höhepunkt war für uns die Begegnung mit einem Dugong. Es ist relativ selten, dass Taucher eine Seekuh in freier Natur treffen. Umso faszinierter waren wir, als uns im Nationalpark ein Dugong entgegenkam und uns völlig ignorierte. So hatten wir die Möglichkeit, dieses seltene Tier in freier Natur zu beobachten. Diesen Urlaub werde ich nie vergessen. Tauchen in Thailand ist für leidenschaftliche Taucher wie uns ein Muss.

Autor: Olivia aus Chemnitz

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Segeltörns Kroatien: Wo die Natur noch unberührt ist

Als Kind hatte ich eigentlich immer eine Heidenangst vor Wasser. Schließlich schwamm ich wie eine bleierne Ente auf dem Grund – so der Wortlaut meines Vaters, wenn ich wie ein junger Hund im Schwimmbecken rumplanschte. Wohl niemand und am wenigsten ich selbst hätte je geglaubt, dass ich mein Glück auf und im Wasser finden würde. Mit 16 fing ich an zu segeln und fuhr seitdem regelmäßig in Segelurlaube. Dieses Jahr waren nun Segeltörns in Kroatien angesagt. Kroatien selbst ist ein Land mit wunderschöner Natur und herrlich blauem Wasser. Ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als hier inmitten himmlischer Ruhe meinen Urlaub zu verbringen. Traumhafte Ankerbuchten und malerische Städtchen am Meer warteten hier auf mich. Hier war die Natur noch das, was sie einst gewesen ist: nahezu unberührt. Im Wasser spielende Delfine waren ein normales Bild und doch immer wieder faszinierend. Ich fuhr jeden Tag in einen anderen Hafen. Ich startete in San Giorgio, überquerte den Golf von Trieste und segelte gemächlich an der Küste von Istrien vorbei. Wenn ich Lust auf Gesellschaft hatte, machte ich in einer der schönen Hafenstädte Kroatiens halt. Am besten gefielen mir Pula, Porec, Novigrad und Rovinj, aber auch Vrsar zog mich mit seinen idyllischen Häuschen und den gastfreundlichen Menschen in seinen Bann. Als besonderes Highlight meiner Segeltörns in Kroatien sehe ich meinen Besuch der Kvarner Bucht. Kristallklares Wasser, wunderschöne Ankerbuchten und nette Hafenstädtchen, wie Losini, Ilovic und Susak versüßten mir meinen Segeltörn. Nie werde ich die Ruhe der See, die Gastfreundschaft der Kroaten und das klare Wasser der See vergessen. Ich werde bestimmt wieder Segeltörns in Kroatien machen und meine Seele baumeln lassen.

Autor: Janosch aus Neustadt

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Kitesurfen auf Fuerteventura: Im Rausch der Geschwindigkeit

Ich war Kitesurfen auf Fuerteventura. ‚Super’, mag sich nun manch einer denken, ‚Was ist daran so toll?’. Das Gefühl ist es. Ich gehörte immer zu den Leuten, für die Urlaub einfach die Zeit der Erholung ist und ich wollte dann nicht auch noch Sport treiben – schon gar nicht im Wasser. Doch dann sah ich auf Fuerteventura ein Wahnsinnsangebot für ein Kitesurfing-Angebot und schlug zu. Als leidenschaftlicher Fallschirmspringer wollte ich nun herausfinden, wie es ist, sich auf dem Kiteboard mithilfe eines Windschirms zu bewegen und Tricks zu versuchen.
Anfangs fiel ich häufig ins Wasser und stand kurz vor dem Aufgeben. Doch dann kam der Tag, an dem ich auf dem Brett blieb und wirklich und wahrhaftig Kitesurfen auf Fuerteventura war. Mein Lehrer riet mir, für meine ersten Alleingänge als Kitesurfer die Bucht von Costa Caleta, an der Costa Calma oder an der Playa de Matorral zu nehmen. Hier würden die besten Bedingungen für Kitesurfer herrschen. Der Nordost-Passat sorgt für ideale Wetterbedingungen. Tiefdruckgebiete sind hier auch kaum vorhanden. Das Paradies für Kitesurfer also.
Ich nahm mir also mein Brett und Windschirm und warf mich ins Wasser. Ich spürte, wie sich der Wind in meinem Schirm schob und anfing, mich übers Wasser zu ziehen. Vor meinen Augen zogen die sanft geschwunden Bergformationen Fuerteventuras vorbei, die ungebremst die Kraft des Passats durchließen und mir genug Wind gaben, um in mörderischer Geschwindigkeit über das Wasser zu fegen. Irgendwo wollte ich mehr. Ich erkundigte mich, wo das wahre Kitesurfing-Paradies für Profis sei und wurde zu den Spots von Corralejo geschickt. Hier erlebte ich das ganze Feeling von Freiheit, Geschwindigkeit und Gefahr. Ich werde das Gefühl nicht vergessen, über das blaue Wasser des Atlantischen Ozeans zu fliegen und eins mit der Naturgewalt des Ozeans zu sein.

Autor: Jan aus Cuxhaven

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Tauchen auf den Malediven – Der Traum vom Paradies

Seit ich vor vier Jahren die Malediven entdeckt habe, zieht es mich jeden Sommer dorthin. Bisher lag ich immer nur faul am Strand herum und ließ mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Dieses Jahr allerdings zog es mich unters Wasser. Tauchen: Warum sollte ich es nicht versuchen? Ich war schon immer der Typ, der gern Neues ausprobiert. Also ging ich zum nächsten Tauchanbieter, meldete mich an und schon ging es los. Es war herrlich. Natürlich hatte ich zuerst Angst. Was ist, wenn ich einen Tauchunfall habe. Oder was ist, wenn ich zurückgelassen werde? All diese Gedanken verschwanden aus meinem Kopf, sobald ich unter Wasser war. Flache Korallengärten, alte Wracks, Schildkröten, Adlerrochen, Mantas und unzählige Fischschwärme warteten im Indischen Ozean auf mich. Es war so still, dass ich nur noch ein Rauschen in meinen Ohren hatte. Nur einmal blieb mein Herz fast stehen: Ein Riffhai schwamm auf mich zu. Mein Tauchlehrer gab mir ein Zeichen. Ich solle mich ruhig verhalten. Das tat ich. Ich war fast beleidigt, als der Hai an mir vorbei schwamm, ohne mich zu beachten.
Nach ein paar Übungsstunden unter Wasser war ich so fit, dass mich mein Tauchlehrer fragte, ob ich Lust hätte, an einer Tauchkreuzfahrt teilzunehmen. Natürlich hatte ich die. Schon an Bord war unterschwellig die Aufregung zu spüren, die von den Tauchern ausging. Schließlich ging es hier an Tauchplätze, die ich sonst nie zu sehen bekommen hätte. Das, was ich sah, werde ich nie vergessen: eine nahezu unberührte Korallenlandschaft mit Meeresbewohnern, die Menschen so wenig gewohnt waren, dass sie nicht einmal Angst vor uns hatten.
Tauchen auf den Malediven? Immer wieder! Nächstes Jahr bin ich wieder dort.

Autor: Johannes aus Kleve

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Tennis UND Urlaub auf Mallorca – immer wieder!

Zu Hause komme ich leider viel zu selten auf meinen geliebten Tennisplatz und wenn, dann ist das meist unter Zeitdruck und der Nächste wartet schon. Deshalb habe ich den Vorschlag meiner Freundin aufgegriffen, einen Mallorca Urlaub mit möglichst viel Tennisspielen zu verbinden. Da wir nur in der heißen Saison reisen können, haben wir frühzeitig gebucht und uns die frühen Morgenstunden und die Abende reservieren lassen. Morgens haben wir in der ersten Woche zusätzlich Unterricht anvisiert, die Gelegenheit ist im Urlaub einfach günstiger. Und der Abend war dann als lockeres Spielen gedacht. Nicht zu viel, denn Mallorca bietet ja noch mehr als seine tollen Tennisplätze. Und ich muss schon sagen: was Paguera uns da geboten hat, war schon erstaunlich! Eine riesige Anlage mitten in einer tollen Landschaft oberhalb des Meeres schaut schon anders aus als der kleine Platz zu Hause. In erster Linie hatten wir hier jedoch gebucht, weil die Trainer sehr empfohlen wurden Und was Boris Becker und Steffi Graf gut genug war, kann uns ja nur Recht sein. 15 Sandplätze, deutsch-sprachige nette Tennis-Lehrerinnen und -Lehrer, eine fantastische Anlage mit Pool und Tennisshop, ein gemütliches Café machten den Tennisurlaub auf Mallorca zu einem Erlebnis, dass wir im nächsten Jahr unbedingt wiederholen wollen. Und das Mallorca auch außerhalb des Tennisplatzes eine wunderschöne Insel ist, das muss ja nicht extra erwähnt werden.

Autor: Felix aus Tübingen

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Kanufahren in Bielefeld ist mehr als nur Alternative zum Wandern

Leider ist der Urlaub auf wenige Wochen im Jahr begrenzt. Als begeisterter Kanufahrer möchte ich aber auch im Alltag auf mein Hobby nicht verzichten. Bestens bedient werde ich hier fast vor meiner Haustür. Bielefeld ist für Kanusportler ein echter Geheimtipp. Für mich gibt es nichts Besseres zum Entspannen als am Wochenende aufs Wasser zu gehen und weg zu kommen vom hektischen Alltag. Und an manchen Tagen verlängere ich meinen Trip und nutze den Service der Kanustation an der Bega und bleibe über Nacht. Überhaupt bin ich gerne auf der Bega unterwegs. Das ganze Begatal steht unter Naturschutz und ist nicht von Menschenhand irgendwie modernisiert, die Ufer sind meist wild bewachsen. Und das Gewässer selbst bietet für Jeden etwas: ruhige und beschauliche Abschnitte, ab und an aber auch kleinere Stromschnellen und alles, was die unberührte Natur einem als Hindernisse in den Weg legen kann. Immer wieder trifft man Gleichgesinnte und teilweise trauen sich sogar Lehrer mit Ihren Schulklassen zum Ausflug auf die Bega. Die meiste Zeit des Jahres ist es jedoch so ruhig, wie ich es mir wünsche. Kanuclubs gibt es hier eine ganze Menge. Sie bieten Unterricht und auch den Verleih von Ausrüstung. Ich kann´s jedem nur empfehlen! Es ist nie zu spät. Und vom Kanu aus entdeckt man noch mehr als beim Wandern.

Autor: Martin aus Bielefeld

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