Alle Wege führen nach Rom – oder auch nach Venedig…
So zumindest in unserem Fall. Unser diesjähriger Urlaub sollte uns wieder einmal nach „Bella Italia“ führen und uns zwei Wochen voller neuer kultureller Eindrücke, beeindruckender Architektur, romantischer Abendessen, entspannender Spaziergänge, atemberaubenden Sonnenuntergängen am Meer und Unzähligem mehr bescheren. Seit meinen Kindertagen fahren wir alle paar Jahre nach Italien und wurden noch nie enttäuscht.
Dieses Jahr fiel uns die Entscheidung, welche Stadt wir uns anschauen wollten, was wir dort machen wollten und vorallem wie und wo wir diesmal unterkommen wollten – bei dieser großen Auswahl an fantastischen Städten, Sehenswürdigkeiten und Unterkünften, die Italien zu bieten hat – wahrlich nicht leicht.
Zuletzt wurde abgestimmt und die Wahl fiel auf eine Städtereise nach Rom und Venedig. Die Idee war, beide Städte etwas intensiver kennenzulernen, indem wir für jede Stadt eine ganze Woche einplanten. Eine Woche, in der wir die Stadt etwas genauer unter die Lupe nehmen konnten. Jenseits von ausgetretenen Touristenpfaden, wollten wir die beiden Städte auf unsere Weise erkunden, uns berauschen an der einzigartigen Architektur, verzaubert werden von der römischen Kultur, die Energie der Stadt und ihrer Umgebung aufsaugen, uns verirren in kleinen Gassen, die Seele baumeln lassen zu den Klängen des Landes, uns bei einem Glas Rotwein von der italienischen Küche verführen lassen und uns einfach treiben lassen und sehen, wo wir landen.
Darüberhinaus sollte sich diese Jahr noch etwas ändern: unsere Unterkunft. Früher, als Kind, waren wir immer auf einem Zeltplatz, sei es direkt am Meer oder sei es mitten im Wald, unser Zuhause war der Zeltplatz, von dem aus wir dann Tagesausflüge unternahmen. Heute, als Erwachsene, liebe ich das Zelten immer noch genauso und dennoch wollten wir diesmal lieber auf Schlafsack, Isomatte, Campingkocher & Co verzichten. Unser Wunsch war, den Luxus von den eigenen vier Wänden auch in unserem Urlaub genießen zu können. Also entschlossen wir uns für eine Ferienwohnung Venedig von Privat. So konnten wir für eine Woche ungestört in unserem „eigenen Zuhause“ leben, und von dort aus in Ruhe die Stadt erkunden. In beiden Arpartments fühlten wir uns sehr wohl und auch unsere Ferienwohnung Rom war gemütlich und häuslich eingerichtet und der perfekte Ort, um nach einem langen Tag die Tür hinter sich zu zu machen.
Autor: Bethula












