Tennis UND Urlaub auf Mallorca – immer wieder!

Zu Hause komme ich leider viel zu selten auf meinen geliebten Tennisplatz und wenn, dann ist das meist unter Zeitdruck und der Nächste wartet schon. Deshalb habe ich den Vorschlag meiner Freundin aufgegriffen, einen Mallorca Urlaub mit möglichst viel Tennisspielen zu verbinden. Da wir nur in der heißen Saison reisen können, haben wir frühzeitig gebucht und uns die frühen Morgenstunden und die Abende reservieren lassen. Morgens haben wir in der ersten Woche zusätzlich Unterricht anvisiert, die Gelegenheit ist im Urlaub einfach günstiger. Und der Abend war dann als lockeres Spielen gedacht. Nicht zu viel, denn Mallorca bietet ja noch mehr als seine tollen Tennisplätze. Und ich muss schon sagen: was Paguera uns da geboten hat, war schon erstaunlich! Eine riesige Anlage mitten in einer tollen Landschaft oberhalb des Meeres schaut schon anders aus als der kleine Platz zu Hause. In erster Linie hatten wir hier jedoch gebucht, weil die Trainer sehr empfohlen wurden Und was Boris Becker und Steffi Graf gut genug war, kann uns ja nur Recht sein. 15 Sandplätze, deutsch-sprachige nette Tennis-Lehrerinnen und -Lehrer, eine fantastische Anlage mit Pool und Tennisshop, ein gemütliches Café machten den Tennisurlaub auf Mallorca zu einem Erlebnis, dass wir im nächsten Jahr unbedingt wiederholen wollen. Und das Mallorca auch außerhalb des Tennisplatzes eine wunderschöne Insel ist, das muss ja nicht extra erwähnt werden.

Autor: Felix aus Tübingen

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Ein perfektes Tenniswochenende auch für Nichtspieler wie mich

Ein Tenniswochenende an der Ostsee – das stand auf dem Gutschein anlässlich meines 50. Geburtstags. Ein Spaßvogel aus der Bekanntschaft hatte wohl was verwechselt, denn ich habe noch nie einen Tennisschläger in der Hand gehabt. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, sagt der Volksmund und das beiliegende Prospekt war mit sehr vielversprechenden Illustrationen versehen. Ich bin sonst kein “Zugvogel” und tue mich schwer damit, das heimische “Wohlfühlnest” zu verlassen. Der Bekannte war wohl der Meinung, ich müsste mal raus.

Freitags bin ich in meinem Hotel in Scharbeutz eingetroffen. Gleich bei der Ankunft habe ich angegeben, dass ich noch nie Tennis gespielt habe. Aber das schien durchaus kein Problem zu sein. Für Samstag und Sonntag waren je zwei Übungsstunden vorgesehen. Daher hatte ich genügend Zeit auch die Umgebung zu erkunden. Frisch ausgeruht nach einem sehr guten Frühstück habe ich dann meine Trainerin kennengelernt. Sie ist sehr geduldig auf mich eingegangen und hat mir viel Grundlegendes gezeigt, dass ich versucht habe umzusetzen. Und nach zwei Stunden war ich zwar völlig “erschossen”, hatte aber durchaus den einen oder anderen Ballwechsel erfolgreich abgeschlossen. Der zweite Trainings-Tag war dann weitestgehend praktischer Natur. Schließlich war uns Beiden klar, dass man in dieser kurzen Zeit keine Bäume ausreißen kann. Aber es hat dank professioneller Anleitung doch viel Spaß gemacht.

Und in der nahegelegenen Ostsee-Therme habe ich dann dank Sauna, Massage und Spa-Behandlung den aufkommenden Muskelkater in Grenzen halten können. Auch wenn aus mir kein Tennisspieler werden wird, so kann ich mir vorstellen, dass Liebhaber dieser Sportart hier sehr viel Spaß haben werden.

Autor: Horst aus Gedern

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Intensivtraining beim Tenniswochenende – ein echter Gewinn

Unser Tennisclub veranstaltet jedes Jahr eine Gruppenreise in ein Tenniscamp. Viele Sporthotels bieten in dieser Richtung interessante Pauschalangebote für ein Tenniswochenende an. Die Unterbringung bei solch einem Angebot erfolgt im Hotel mit Halbpension. Das reicht uns auch, da wir mittags oder abends in der Gruppe außerhalb essen gehen.
Die Plätze sind je nach Camp unterschiedlich. Meist sind es Granulatplätze in der Halle und Sandplätze draußen. Die Anlagen waren bisher alle gepflegt, das Personal kompetent. Wir hatten immer viel Spaß und – toitoitoi – keine negativen Erlebnisse. Nach dem Training haben wir die hoteleigene Wellnesslandschaft besucht oder, falls noch Energie dazu vorhanden war, das Nachtleben der Städte erkundet. Aber das Training hat es in sich, daher war mir persönlich ein ruhiger Abend wesentlich lieber.
Überhaupt das Training: Die Lehrer nehmen einen dabei gründlich unter ihre Fittiche und haben einen guten Blick für die jeweiligen Stärken und Schwächen. Jeder bekommt deshalb einen individuellen Trainingsplan und dann wird mit Ballmaschine oder im Spiel mit dem Trainer daran gearbeitet. Ich freue mich immer sehr darauf, weil diese zwei Tage Intensivtraining mein Spiel wirklich stark verbessern. Da ich vor allem im Doppel arge Schwächen zeige, trainiere ich im Tenniscamp vor allem Taktik und das Zusammenspiel mit einem Partner.
Ich habe jetzt schon achtmal an so einem Tenniswochenende teilgenommen und bin immer wieder begeistert davon.

Autor: Beate aus Rostock

 

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